• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Karin Zipperer

Asfinag

Personalia

Asfinag. Bei der staatlichen Autobahnholding Asfinag hat Technikvorstand Alois Schedl planmäßig das Steuer an Karin Zipperer (48) übergeben. Zipperer bildet nun gemeinsam mit dem wiederbestellten Klaus Schierhackl den Vorstand. Schedl geht mit 65 Jahren in den Ruhestand... weiter




Künstliche Intelligenz

"Legal Tech" auf dem Vormarsch3

  • Österreicher können sich mehrheitlich automatisierte Rechtsberatung vorstellen.

Wien. (ede) Künstliche Intelligenz im Anwaltsbüro: Das von kanadischen Studenten entwickelte Computerprogramm "Ross" hilft Rechtsanwälten bei der Suche nach juristischen Texten und Urteilen und trägt alle relevanten Unterlagen zu einem Fall zusammen. Als Basis nutzten die Studenten die berühmte Watson-Software von IBM... weiter




Verteidigungsminister Peter Hultqvist darf vorläufig bleiben, ein Misstrauensvotum steht aber immer noch im Raum.  - © APAweb / Reuters, TT News Agency/Erik Simander

Schweden

Regierungsumbildung wegen Daten-Leck

  • Nach einem misslungenen Auslagerungsprojekt müssen in Schweden zwei Minister ihre Sessel räumen.

Stockholm. Im Jahre 2015 hat die schwedische Verkehrsbehörde ihre IT-Verwaltung an den Computerkonzern IBM ausgelagert. IBM wiederum beauftragte Subunternehmen in Tschechien und Rumänien. Und deren Techniker hatten Zugang zu sensiblen Daten der schwedischen Armee. Wegen dieses Skandals musste Regierungschef Stefan Löfven seine Regierung umbilden... weiter




Rechner

IBM kündigt neue Generation seiner Mainframes an2

  • Sicherheit und Verschlüsselung von Daten soll mit "IBM Z14" auf eine neue Stufe gehoben werden.

Armonk. IBM will mit einer neuen Generation seiner Großrechner "IBM Z" die Sicherheit und Verschlüsselung von Daten auf eine neue Stufe heben. Erstmals sei es möglich, sämtliche Daten, die mit einer Anwendung, einem Cloud-Service oder einer Datenbank verbunden sind, zu verschlüsseln, kündigte das Unternehmen am Montag an... weiter




Mit seiner weltweiten "Watson"-Zentrale will IBM von München aus vor allem deutsche und europäische Industrie-Unternehmen ansprechen.  - © APAweb/REUTERS, Brendan McDermid

IBM

Bis 2020 rund 30 Milliarden vernetzte Maschinen auf der Welt3

  • US-Konzern hat Forschungszentrum in München eröffnet.

München/Armonk. Der US-Technologiekonzern IBM erwartet bis zum Jahr 2020 rund 30 Milliarden digital vernetzte Maschinen und Geräte auf der Erde. Derzeit werde der Großteil der produzierten Daten aber noch sehr wenig oder gar nicht genutzt, sagt IBM-Vizeforschungschef John Kelly am Donnerstag bei der Eröffnung eines 200 Mio... weiter




KI

"Watson" ermittelt bei Cyberattacken2

  • Künstliche Intelligenz soll gegen Kriminalität aus dem Netz eingesetzt werden.

Armonk. Was bei Cyberattacken oft ein Problem ist: Es gibt viele Informationen, aber keine Übersicht. Die könnte, geht es nach IBM, in Zukunft künstliche Intelligenz liefern. Dafür will der Konzern seine KI-Maschine "Watson" verstärkt einsetzen. IBM startete gemeinsam mit 40 Organisationen das "Watson for Cyber Security Beta-Programm"... weiter




Computer ersetzt Fachkraft: Künftig soll "Watson" Patientendaten ordnen. - © apa/dpa

Künstliche Intelligenz

"Watson" wird zum Arzthelfer3

  • Computersystem und Jeopardy-Sieger von IBM wird zum Diagnostiker weitergebildet.

Wien. (est) Das Computersystem, das in der US-Quizshow "Jeopardy!" zwei menschliche Champions besiegt hat, soll künftig Fachkräfte im Berufsfeld Medizin ersetzen. "Watson" soll Arzthelfer werden. Zumindest, wenn es nach seinem Hersteller geht, dem US-Software- und Hardwareriesen IBM... weiter




Verkauf

IBM stößt Chipsparte ab und zahlt kräftig drauf1

  • Globalfoundries übernimmt Sparte und bekommt 1,5 Milliarden Dollar.

Armonk. Das IBM-Management forciert den Umbau des schwächelnden Technologiekonzerns. Nachdem zuletzt bereits der Kleinserver-Bereich verkauft wurde, trennen sich die Amerikaner nun auch von der defizitären Halbleitersparte. Diese gehe an den Auftrags-Chipfertiger Globalfoundries, teilte das Unternehmen am Montag mit... weiter




Digital

Apple und IBM gegen Microsoft verbündet

  • Die einst auf Kriegsfuß miteinander stehenden US-Konzerne wollen sich neu definieren.

Washington. Die einstigen Rivalen Apple und IBM gaben am Dienstag bekannt, enger zusammenarbeiten zu wollen, um so die Vormachtstellung des Windows-Riesen Microsoft im Geschäftskundenbereich zu brechen. Die Partner scheuen dabei keine großen Worte: Sie wollen "neu definieren, wie Arbeit erledigt wird"... weiter




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