• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Faszination Mittelalter: keine Kindheit ohne Ritter, Drache, Burgfräulein. - © Foto: Zoom/Winkler/Hofmann

Zoom

Im Reich der Ritter

Einmal hoch zu Ross einen Bären jagen? Geschwind die Prüfung zum Knappen auf einem Einhorn ablegen? Oder lieber als Burgfräulein durch die Stadt flanieren? Die neue Ausstellung im Zoom macht’s möglich. In "Es war einmal . . . das Mittelalter" hat sich das Kindermuseum im Museumsquartier ganz jener historischen Epoche verschrieben... weiter




Mit einem iPhone ist man viel zusammener allein. Erleuchtende Kunst von Rosmarie Lukasser.

Galerien

Rundgang durch Galerien2

Me, Myself And My iPhone (cai) Was, die suchen diesen Clownfisch schon wieder? Und diesmal sogar in 3D? Wenn sie den Nemo nicht finden können, dann sollen sie ihn doch einfach googeln! (Erinnert mich irgendwie an den Spruch mit dem Brot und dem Kuchen.) Aber um Fische geht’s hier ja eigentlich gar nicht... weiter




- - © Foto: Museum of Broken Relationships

Wiener Journal

Liebeskummer ausgestellt4

  • Wenn die Zuneigung schwindet, die Betrübnis lang passé ist, bleibt immer was übrig. Dies sind Erinnerungsstücke aus Beziehungen, wie Briefe, Fotos, Geschenke. Wohin damit? Behalten, wegwerfen oder verschenken? Im Museum of Broken Relationships in Zagreb wird dergleichen gesammelt.

"Wer in Frankreich ein Gedicht verfasst, schreibt ein Chanson", hat Boris Vian gesagt. In Jacques Préverts Gedichten scheint stets ein Lied zu schlummern. Dessen paroles klingen meist optimistisch. Les feuilles mortes, zu Deutsch "Die toten Blätter" lebt von der Metapher der einst grün strotzenden Blätter auf das fade Ende einer Beziehung hin... weiter




Einen Besuch wert: Victorine Meurent, Manets bevorzugtes Model, in "Le Chemin de fer" (1873). - © Foto: epa

Kunst

Erholung von den "Miserablen"

  • Die Royal Academy Of Arts präsentiert Porträts des "Vaters der Moderne".

London. Die Eintrittskarten gehen weg wie heiße Semmeln. Eine Manet-Show hat man in London ja nicht jedes Jahr. Blockbuster-Time am Piccadilly also wieder. Die Porträtier-Kunst des großen Franzosen will diese Ausstellung erkunden. Es ist die erste nennenswerte Édouard-Manet-Retrospektive in London überhaupt... weiter




Von links: Artemis, Phrasikleia und Paris

Wiener Journal

Nanu? Was haben die da an?

  • ... fragen sich seit einiger Zeit Mode- und Kunstinteressierte. Und stellen fest, dass es in den Wiener Museen ganz schön bunt zugeht. Im Gegensatz zur Straßenwelt, die in der Modeunfarbe Schwarz erstickt.

Genau das hat sich auch schon der deutsche Archäologe Johann Joachim Winckelmann im 18. Jahrhundert gefragt: Was hatten die da an? Er ahnte, vielmehr wusste, dass die griechischen und römischen Götter keine faden Modezipfs in edlem Weiß waren. So schwärmt er von einer Artemis-/Dianastatue aus Pompeji... weiter




Ausstellungen

Hommage an Jean Paul Gaultier

  • Eine Ausbildung als Modedesigner hat Jean Paul Gaultier nie genossen, doch seit 35 Jahren gehört er zur Weltspitze in der Fashion-Welt. Die Kunsthal Rotterdam widmet ihm nun eine eigene Ausstellung.

Der 1952 in Frankreich geborene Jean Paul Gaultier hatte offenbar jede Menge Selbstbewusstsein, denn ohne auch nur je einen Fuß in eine Modeschule welcher Art auch immer gesetzt zu haben, schickte er seine Skizzen und Entwürfe einfach gleich an berühmte Modeschöpfer... weiter




Der Penacho: altmexikanischen Federkopfschmuck. - © APA/HANS KLAUS TECHT

Ausstellungen

Entmystifizierte Schmuckpracht

  • Völkerkundemuseum zeigt restaurierte und "entmythologisierte" Federkrone.

Wien. Nach mehr als zweijähriger systematischer Untersuchung, Konservierung und Restaurierung ist der als "Penacho" oder "Federkrone des Montezuma" bekannte altmexikanische Federkopfschmuck ab heute, Donnerstag, im Museum für Völkerkunde zu bestaunen... weiter




Reiner Riedlers "Superman, Kremlin, Turkey" aus der Serie "Fake Holidays" (2006). - © Foto: Reiner Riedler

Disturbances

Über das Husten der Sonne

Wenn Sie immer schon hören wollten, welche Geräusche die Sonneneruptionen zur Erde senden, ist im kürzlich mit dem Förderungspreis zum Museumspreis 2011 ausgezeichneten Musa in der Ausstellung "Disturbances" Gelegenheit dazu. Das englische Künstlerduo Semiconductor hat sich die unveränderten Aufnahmen der Nasa zu "Brilliant Noise" hörbar... weiter




- © copyright: Jane O’Neal

Fotografie

Jane O’Neal – Early work from the 1970s

Die Buchhandlung Lia Wolf lädt im Rahmen des Monats der Fotografie herzlich zur Ausstellungseröffnung "Jane O’Neal – Early work from the 1970s" am Dienstag, den 23. Oktober 2012 von 19 Uhr bis 22 Uhr in die Bäckerstraße 2 – Innenhof, 1010 Wien. -------------------------- Ausstellungsdauer 24.10.2012 bis 30.11... weiter




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