• 22. November 2017

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Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? - © fotolia/elenabsl

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Judith Belfkih, 17. November Die Zukunft des Wohnbaus in Wien Smart im Sinne von elegant, hübsch, liebenswert, pfiffig sind Städte meist erst, wenn sie historisch geworden sind, neue Wohnquartiere nur ganz selten. Dass der schonende Umgang mit dem wertvollen Gut "natürlicher Boden" einerseits sich mit der Nachfrage nach mehr und... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Eine starke Regierung? Wir brauchen eine stabile Opposition!7

  • Eine funktionierende Demokratie braucht ausgewogene Kräfteverhältnisse.

Österreich brauche eine Regierung, die regiert, merkte Sebastian Kurz vor der Wahl an. Wie, das klingt eh logisch? Aber in Österreich offenbar nicht. Die Sozialpartner und Länder haben angeblich zu viel zu sagen, und das Land brauche eine neue politische und parlamentarische Kultur, heißt es. Nach der Wahl ist vor der Wahl... weiter




Gastkommentar

Plebiszitäre Demokratie?21

  • Das Bundes-Verfassungsgesetz sieht zu Recht vor, dass das Primat über Gesetzesbeschlüsse beim Nationalrat liegt.

In jeder Gemeinschaft müssen Entscheidungen getroffen werden; und Entscheidungen treffen heißt Macht ausüben. In einer kleinen Gruppe, im Freundeskreis ist es relativ leicht, Macht gerecht zu verteilen, weil man alle Betroffenen an Entscheidungen beteiligen kann... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Nacktes Eigeninteresse15

Am Anfang jeder Debatte um Umweltschutz und eine nachhaltige Wirtschaft steht ein Missverständnis: Wenn sich die Lebensbedingungen für die Menschen durch den Klimawandel und vergiftete Meere und Flüsse zum Schlechteren wenden, wenn also überall die Rede davon ist, wie schlimm es um unseren Planeten steht... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Die Verwandlung der 18311

Wenn sich am Donnerstag der Nationalrat zu seiner XXVI. Gesetzgebungsperiode seit 1945 konstituiert, rückt das eigentliche Herzstück der österreichischen Demokratie ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Das kann man gar nicht oft genug betonen, weil es den wenigsten wirklich klar ist... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Die Natur der FPÖ69

Es wird nicht mehr so sein wie im Februar 2000, darin sind sich die Auguren einig. Aber irgendwie anders wird es auf jeden Fall bleiben, wenn die nun eingeleiteten Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ abgeschlossen sind. Nur zur Erinnerung: Damals zwangen oberirdische Proteste die erste schwarz-blaue Regierung zum unterirdischen Gang in die... weiter




Gastkommentar

Mehr Demokratie wagen5

  • Direkte Demokratie beginnt beim Wahlakt. Jede Stimme ist gleich - aber es müssen auch alle gültig sein.

Den Willen der Bevölkerung möglichst unverfälscht, direkt und unmittelbar in die politische Willensbildung einzubringen, ist wohl die Kür von Politik. Ein Mix aus direkter und indirekter Demokratie soll Politik bürgerorientiert machen; die Überprüfung der indirekten Instrumente ist aber geboten... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Warum Wahlen wichtig sind13

Im Wahlkampf tun die Parteien gerne so, als ob es bei der anstehenden Abstimmung vor allem um das Wohl der Bürger ginge und die Politiker selbst gar nicht so wichtig seien. Das ist keine kleine Verdrehung der Tatsachen. In Wirklichkeit ist es nämlich schon so, dass es die Bürger sind, die den Wohlstand einer Gesellschaft erarbeiten... weiter




Hauptstadtszene

Das Ende einer liberalen Idee2

  • Der liberale Parlamentarismus kommt gleich von mehreren Seiten unter Beschuss.

Echte Liberale, also solche ohne Präfix wie neo, links oder rechts, sitzen in der politischen Auseinandersetzung unserer Zeit zwischen allen Stühlen. Weil ihnen das Talent zum politischen Glauben fehlt, der die eine wie die andere Seite mit Emotionen befeuert. Liberale wissen, dass diejenigen, die das Beste wollen, oft Schlechtes bringen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Wind of Change22

Den einen fehlten klare Konzepte für eine sozialere Union, die anderen halten seine Ideen zur Euro- und Schengen-Erweiterung für gefährlich. In Wahrheit ist EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei seiner Rede zur Zukunft der EU einen klugen Mittelweg gegangen... weiter




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