• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Hätte das Bureau sich nicht auf Russland-Ermittlungen konzentriert, wäre ihm der Schütze nicht durchgerutscht, meint Trump. - © Reuters

FBI

Der Watschenmann1

  • US-Präsident Trump macht das FBI verantwortlich für das Massaker an der High School in Florida.

Washington. "Sehr traurig, dass das FBI all die vielen Signale nicht gesehen hat, die der Schütze der Florida-High-School gesendet hat", schreibt US-Präsident Donald Trump auf Twitter. "Das ist nicht zu akzeptieren." Und im selben Tweet erklärt der US-Präsident auch, weshalb das FBI außerstande war, sich um den 19-jährigen Vollwaisen zu kümmern... weiter




DieSchießerei in Parkland war eine der blutigsten der vergangenen 25 Jahre - undbereits die 18. Schießerei an einer US-Schule in diesem Jahr. - © APAweb, ap, WPLG-TV

USA

Blutbad erschüttert USA9

  • Der 19-jährige Täter tötete 17 Menschen an einer High School in Florida. Trump sprach Angehörigen Beileid aus.

Parkland. Schon wieder werden die USA von einem Schul-Massaker erschüttert: Ein 19 Jahre alter ehemaliger Mitschüler eröffnete am Valentinstag an einer High School im US-Bundesstaat Florida das Feuer und tötete 17 Menschen. 15 weitere Menschen wurden in Krankenhäusern behandelt, wie der Sheriff des Bezirks Broward, Scott Israel... weiter




Geht der Sturm nun endlich zu Ende? - © APAweb / AP Photo, Nicole Raucheisen

Hurrikan

"Irma" wird schwächer1

  • Dächer abgedeckt, Straßen überflutet, Strom ausgefallen.

Tampa, Miami, San Juan. Der Wirbelsturm "Irma" hat nach seinem verheerenden Zug über den Süden des US-Bundesstaates Florida an Kraft verloren. Der zeitweise als einer der stärksten Atlantikstürme überhaupt eingestufte Hurrikan nahm in der Nacht auf Montag (Ortszeit) mit vergleichsweise geringen Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Kilometern pro... weiter




Der Sturm brachte an beiden Küsten weitreichende Überflutungen, so zeigten Fernsehbilder beispielsweise Überschwemmungen in der Innenstadt von Miami. - © APAweb / AP Photo, Mike StockerVideo

Hurrikan

"Irma" stürmt mit voller Wucht durch Florida13

  • Der Sturm verliert allmählich an Kraft. In Florida waren 3,3 Millionen Haushalte ohne Strom.

Naples, Tampa, Washington. Der Hurrikan "Irma" hat den US-Staat Florida mit voller Wucht erfasst. Der Wirbelsturm zog am Sonntag (Ortszeit) zunächst mit extrem starken Böen und schweren Regenfällen über die vorgelagerte Inselgruppe Florida Keys hinweg... weiter




Dunkle Wolken über der Skyline von Miami. Die Stadt bereitet sich auf "Irma" vor. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

Florida

Trifft der Hurrikan Miami?3

  • Floridas Gouverneur hat 6,3 Millionen Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Miami/Havanna/St. John's. In Florida wächst die Sorge vor dem herannahenden Monster-Hurrikan "Irma": Rund 6,3 Millionen Einwohner des US-Bundesstaates wurden am Samstag (Ortszeit) aufgefordert, sich vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen. "Irma" war am späten Freitagabend auf Kuba getroffen und richtete nach Behördenangaben im Norden des Landes... weiter




Irma ist in Kuba auf Land getroffen. Eine Million Menschen wurden evakuiert. - © APAweb / Reuters, Alexandre Meneghini

Hurrikan Irma

"Irma" traf in Kuba auf Land20

  • Gouverneur von Florida ruft 5,6 Millionen Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen.

Havanna/Florida. Ausläufer des Wirbelsturms Irma haben am Freitag auf Kuba die ersten Überschwemmungen verursacht. Während das Zentrum des Wirbelsturms noch mehr als 350 Kilometer östlich der kubanischen Nordostküste tobte, schlugen durch den Jahrhundertsturm aufgepeitschte Wellen nach Berichten des staatlichen Fernsehens bereits mit bis zu sechs... weiter




Der Sturm bei seinem Aufprall auf der Insel Barbuda. - © NOAA / RAMMBAnimationen

Naturkatastrophen

"Irma" rast durch die Karibik9

  • Böen des Hurrikans erreichen 360 Stundenkilometer.
  • Erste Tote auf den Kleinen Antillen.

Mit Windgeschwindigkeiten von rund 300 Stundenkilometern ist der Hurrikan Irma in der Karibik erstmals auf Land getroffen. Am Mittwoch gegen 2.00 Uhr erreichte der die Kleinen Antillen und zog zu den Inseln Saint-Barthelemy und Saint-Martin weiter, wo mindestens sechs Menschen starben. Am Samstag dürfte Irma den US-Bundesstaat Florida erreichen... weiter




Florida

Nach Schüssen auf Flughafen Motiv weiter unklar

  • Ein ehemals im Irak stationierter US-Soldat soll in Fort Lauderdale fünf Menschen erschossen haben.

Miami. Nach den tödlichen Schüssen auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale im US-Staat Florida suchen die Ermittler nach dem Motiv des Schützen. Wie die Behörden mitteilten, erschoss ein früher im Irak stationierter Ex-Soldat in der Gepäckabholung fünf Menschen und verletzte acht weitere, bevor er sich widerstandslos festnehmen ließ... weiter




Florida

Schießerei auf dem Flughafen1

  • Berichte sprechen von fünf Todesopfern.

Auf dem Flughafen von Fort Lauderdale hat ein Mann fünf Menschen erschossen. Laut Angaben wurden weitere acht Personen verwundet. Der Schütze wurde von der Polizei  festgenommen, als er nachladen wollte. Der 20 und 30 Jahre alte Täter eröffnete bei der Gepäckausgabe im Terminal 2 ohne Vorwarnung das Feuer... weiter




Wirbelsturm

Hurrikan "Matthew" wird schwächer1

  • Schwere Überschwemmungen in Florida, fünf Todesopfer in den USA, fast 900 in Haiti.

Charleston/Port-au-Prince. Nach den Zerstörungen in Haiti hat sich Hurrikan "Matthew" am Samstag entlang der Ostküste der USA abgeschwächt. Heftige Windböen und Starkregen setzten Straßen unter Wasser und legten in vielen Orten die Stromversorgung lahm. In Haiti stieg die Zahl der Toten auf fast 900... weiter




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