• 17. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Die "gescheiterte Erfahrung von Sanktionen und Zwang" habe frühere US-Regierungen an den Verhandlungstisch gebracht, sagte Irans Präsident Hassan Rouhani. - © APA, ap, Vahid Salemi

US-Sanktionen

Iran droht mit Ende des Atomabkommens5

  • Teheran will sich gegen weitere US-Sanktionen zur Wehr setzen. Trump sei "kein guter Partner".

Teheran. Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Rouhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament... weiter




Abseits

Gianni, bitte melden!1

So absurd kann die Fußballwelt sein - und damit sind ausnahmsweise nicht die obszönen Transfersummen in schwindelerregender Millionenhöhe gemeint: Ein Land schwächt sich zehn Monate vor der WM selbst, indem es zwei Schlüsselspieler - den Kapitän und seinen Vize - aus der Nationalelf ausschließt; und zwar einzig deshalb... weiter




Abgeordnete im Parlament von Teheran verfolgen die Amtsangelobung des Präsidenten.  - © APAweb / Reuters, Nazanin Tabatabaee Yazdi/

Iran

"Werden nicht die erste sein, die das Abkommen verletzten"4

  • Präsident Ruhani warnt die USA, nicht gegen das internationale Atomabkommen von 2015 zu verstoßen.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am Samstag vor dem Parlament in Teheran seinen Amtseid abgelegt. In seiner Rede vor den Abgeordneten warnte Ruhani die USA, gegen das internationale Atomabkommen von 2015 zu verstoßen. "Der Iran wird nicht der erste sein, der das Atomabkommen verletzt", sagte der Präsident... weiter




Präsident Hassan Rouhani vor seiner Angelobung in Teheran. - © APAweb / AFP, ATTA KENARE

Iran

Präsident Rouhani im Parlament vereidigt

  • "Wir glauben nicht an die Mutter aller Bomben, sondern an die Mutter aller Verhandlungen"

Teheran. Irans neuer und alter Präsident Hassan Rouhani (68) hat im Parlament seinen Amtseid abgelegt. An der Zeremonie am Samstag in Teheran nahmen auch zahlreiche ausländische Politiker teil, unter anderem auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf (ÖVP) vertrat Österreich... weiter




Die Situation im Iran hat sich laut Amnesty verschlechtert. - © APAweb / AFP, David McNew

Iran

Schlechtere Lage für Menschenrechtler2

  • Aktivisten werden laut Amnesty International allein aufgrund von EU-Kontakten zu jahrelanger Haft verurteilt.

Berlin. Die Lage der Menschenrechtsaktivisten im Iran hat sich unter dem reformorientierten Präsidenten Hassan Rouhani nach Einschätzung von Amnesty International verschlechtert. Aktivisten würden zum Teil alleine aufgrund von Kontakten zu internationalen Organisationen wie der Europäischen Union (EU) oder den Vereinten Nationen (UNO) zu... weiter




Aktivisten vor dem Weißen Haus. - © APAweb/AFP, Mandel NGAN

Atomstreit

Iran bleibt hart8

  • Ausstieg aus dem Abkommen wäre "eine Selbstverletzung und genau das, was Trump will", sagt Chefdiplomat Zarif.

Teheran/Washington. Der Iran will sich im Atomstreit nicht von US-Präsident Donald Trump provozieren lassen. Trump wolle den Iran solange provozieren, bis das Land selbst aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 aussteige, sagte der iranische Außenminister Mohammed Jawad Zarif... weiter




Der Iran ist reich an Öl- und Gasvorkommen - Total will am Kuchen mitnaschen. - © APA, afp, Atta Kenare

Iran

Total zieht Milliardenauftrag an Land7

  • Ölkonzern investiert als erstes westliches Energieunternehmen seit Lockerung der Sanktionen.

Teheran. Der französische Ölkonzern Total kehrt als erstes westliches Energieunternehmen seit Lockerung der Sanktionen in den Iran zurück. Total unterzeichnete am Montag in Teheran einen Großauftrag in Höhe von umgerechnet rund 4,2 Mrd. Euro. Der Energiekonzern und seine Projektpartner sollen das riesige South-Pars-Gasfeld weiter erschließen... weiter




Gastkommentar

Iranischer Spagat zwischen Mittelalter und Moderne3

  • Gastkommentar: In der Diktatur den Boden für Bürgerrechte aufzubereiten, gleicht der Quadratur des Kreises. Die Frauen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Ein Zeitlupenspagat auf Iranisch, zwischen Mittelalter und heute - wie das geht, zeigt die iranische Frauenbewegung, mit kleinen Schritten vorwärts. Kaum eine Woche nach der Präsidentschaftswahl proklamierten junge Frauen einen "gewaltfreien Mittwoch ohne Zwang"... weiter




Luftfahrt

Boeing verkauft 30 Flugzeuge in den Iran

Die iranische Fluggesellschaft Aseman und der US-Flugzeugbauer Boeing haben am Samstag in Teheran einen Milliardenauftrag unter Dach und Fach gebracht. Bei dem Deal geht es in der ersten Phase um 30 Mittelstreckenjets in der modernisierten Neuauflage 737 MAX, sagte Aseman Airlines Chef Hussein Alaei der Nachrichtenagentur IRNA... weiter




Man braucht zwar gute Nerven, aber das Verhalten der Autofahrer in Teheran ist nicht so aggressiv wie in anderen Millionenstädten. - © NurPhoto/Getty Images

Iran

Nicht nur mit dem Gummiknüppel7

  • Wie man bei einem Besuch des Iran auch ein anderes Bild der Situation des Landes gewinnen kann, als es in unseren Medien vorwiegend gezeichnet wird.

Blut im Rotz - der Normalzustand für eine westliche Nase im Teheraner Smog; ein äußeres Indiz für das Leben in der islamischen Republik Iran heute; viel schlimmer ist die Einengung des Blicks, die erzwungene alltägliche Anpassung, die nur durch gelegentliche Betäubung in nächtlichen Hausparties erträglich wird... weiter




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