• 23. August 2017

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Schlagwortsuche

Abseits

Gianni, bitte melden!1

So absurd kann die Fußballwelt sein - und damit sind ausnahmsweise nicht die obszönen Transfersummen in schwindelerregender Millionenhöhe gemeint: Ein Land schwächt sich zehn Monate vor der WM selbst, indem es zwei Schlüsselspieler - den Kapitän und seinen Vize - aus der Nationalelf ausschließt; und zwar einzig deshalb... weiter




Gastkommentar

Iranischer Spagat zwischen Mittelalter und Moderne3

  • Gastkommentar: In der Diktatur den Boden für Bürgerrechte aufzubereiten, gleicht der Quadratur des Kreises. Die Frauen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Ein Zeitlupenspagat auf Iranisch, zwischen Mittelalter und heute - wie das geht, zeigt die iranische Frauenbewegung, mit kleinen Schritten vorwärts. Kaum eine Woche nach der Präsidentschaftswahl proklamierten junge Frauen einen "gewaltfreien Mittwoch ohne Zwang"... weiter




Analyse

Iran

"Scheich der Hoffnung" will weitermachen3

  • Analyse: Irans Präsident Hassan Rohani buhlt am Freitag um seine Wiederwahl und kann eine gemischte Bilanz vorlegen. Viele seiner Wahlversprechen konnte er nicht halten, die internationale Rehabilitierung des Iran hingegen ist ihm gelungen.

Teheran/Wien. Das Wort "Richtungsentscheidung" wird rund um Wahlen sehr gerne überstrapaziert. Doch im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf im Iran, in dem sich die beiden großen Machtblöcke - Hardliner und Gemäßigte - in ihren Wertehaltungen diametral unterscheiden, ist dieses Wort mehr als eine reine Worthülse... weiter




Solmaz Khorsand - © Luiza Puiu

Iran

Teherans gefährlicher Scharfmacher28

Ebenbürtige Spielgefährten zu finden ist schwierig. Das weiß auch Donald Trump. Seine Auswahl ist überschaubar. Es gibt nicht viele, mit denen er auf der Weltbühne um die Wette zündeln kann. Am Freitag könnte sich das ändern. Denn dann wählen die Iraner ihren nächsten Präsidenten... weiter




Iran

Neue Eiszeit zwischen Teheran und Washington3

  • Harsche Rhetorik zwischen den beiden Erzfeinden. Die fehlende Achse Kerry-Zarif könnte fatale Auswirkungen haben.

Wien/Teheran. Schuldzuweisungen, harsche Rhetorik, Eiszeitstimmung. Die neue US-Regierung und der Iran schenken sich in diesen Tagen nichts. Nach Teherans Ansicht untergräbt Washington das internationale Atomabkommen. Vorbei sind die Zeiten, als Ex-US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Javad Zarif mehrmals wöchentlich... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Irans Präsident Hassan Rohani (l.) hat seinen politischen Ziehvater Akbar Rafsanjani (r.) verloren. - © apa/afp/Iranian Presidency/HoAnalyse

Ali Akbar Hashemi Rafsanjani

Im Iran werden die Karten neu gemischt18

  • Nach Rafsanjanis Tod beginnt das große Zittern - die Reformer fürchten um ihren Einfluss.

Wien/Teheran. Egal, was man vom am Sonntag an den Folgen eines Herzinfarkts verstorbenen zweitmächtigsten Mann des Iran, Akbar Hashemi-Rafsanjani, halten mag, über eines sind sich Freunde und Feinde einig: Er war eine umstrittene charismatische Persönlichkeit und ein Veteran der Islamischen Revolution... weiter




Der Oberste Geistliche Führer Ayatollah Ali Khamenei.Analyse

Iran

"Erspart uns ein zweites Malheur"17

  • Iran: Die Hardliner wollen eine zweite Amtszeit von Präsident Rohani verhindern.

Wien/Teheran. Hinter den Kulissen der iranischen Führungsriege brodelt es gewaltig, ein Richtungsstreit über die Zukunft der Islamischen Republik ist ausgebrochen. Denn in fünf Monaten wird ein neuer Präsident gewählt, und es ist noch keineswegs gesagt, dass der neue Präsident wieder Hassan Rohani heißen wird... weiter




Beim Bombardement auf eine Trauerfeier in Sanaa gab es 140 Tote.

Saudi-Arabien

Auf der Verliererstraße4

  • Analyse: Saudi-Arabien gerät nach dem Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen zunehmend unter Druck.

Sanaa/Riad/Wien. Es war eine Zäsur, die das Fass zum Überlaufen bringen könnte: Das sunnitische Königreich Saudi-Arabien steckt nach dem verheerenden Luftangriff auf eine Trauerfeier in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa mit mindestens 140 Toten und mehr als 525 Verletzten international an mehreren Fronten in der Bredouille... weiter




Syrien

Teheran sichert Assad weiterhin die Macht11

  • Die iranischen Hilfslieferungen nach Syrien werden nach der jüngsten gescheiterten Waffenruhe noch einmal intensiviert.

Dass die Waffenruhe in Syrien halten würde, daran haben nicht einmal die größten Optimisten geglaubt. Doch die Folgen sind einmal mehr verheerend für die Zivilbevölkerung. Es mangelt an allen Grundgütern des Alltags und an medizinischem Equipment. Während die UNO nach einem tödlichen Luftangriff auf einen Hilfskonvoi in Syrien vorerst alle ihre... weiter




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