• 21. Januar 2018

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Wer folgt Michael Häupl nach? Darüber entscheidet die Wiener SPÖ am 27. Jänner. - © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum

An die Delegierten zum Parteitag der SPÖ Wien Vorausgeschickt: Ich bin 77 Jahre alt und wende mich besonders an die Jungen in der SPÖ. Ich zahle aus Protest seit mehr als einem Jahrzehnt keine Beiträge mehr, obwohl mir die (angeblich) höchste Auszeichnung der Partei, die "Victor Adler Plakette", verliehen wurde... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Trumps Suche nach dem Schurkenstaat8

  • Bei schlechten Umfragewerten im eigenen Land suchen US-Präsidenten gerne das Heil im Kampf gegen äußere Feinde.

Besonders die republikanischen Vorgänger von US-Präsident Donald Trump wussten es nur zu gut: Waren ihre Umfragewerte im eigenen Land im Keller, bedurfte es eines Feldzugs gegen einen Schurkenstaat. Gegen einen äußeren Feind, der möglichst weit von Nordamerika entfernt sein sollte... weiter




Thomas Seifert.

Council on Foreign Relations

Wird 2018 wieder turbulent?14

Donald Rumsfeld, ein Getreuer von George W. Bush, hat das Irak-Debakel mitzuverantworten und geht daher eher nicht als brillanter US-Verteidigungsminister in die Geschichte ein. Als Polit-Philosoph kann man ihn aber durchgehen lassen. Von ihm stammt nämlich das Zitat: "Es gibt bekannte Bekannte - es gibt Dinge, von denen wir wissen... weiter




Hariri bleibt Premier. - © afp/Coffrini

Libanon

Kurze Atempause2

  • Analyse: Libanons Premier Saad al-Hariri bleibt vorläufig im Amt, die Probleme bleiben auch.

Beirut/Wien. Nun also doch: Ein wenig Iran-Schelte und warnende Worte an die Hisbollah, aber dennoch ein Verbleib im Amt. Der libanesische Ministerpräsident Saad al-Hariri hat seine Meinung geändert und will nun doch nicht zurücktreten. Einzige Bedingung: die Neutralität der schiitischen Hisbollah... weiter




Atomstreit

Atomdeal mit dem Iran auf dem Prüfstand13

  • Hardliner in Teheran fordern Auflösung des Abkommens bei neuen US-Sanktionen.

Wien/Teheran. Der Nukleardeal zwischen dem Westen und dem Iran steht wenige Tage vor der bevorstehenden 61. Generalversammlung der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA/IAEO) in Wien auf dem Prüfstand. Eigentlich sollten alle Beteiligten, sprich der Iran und die fünf UN-Vetomächte (Frankreich, Russland, China... weiter




Abseits

Gianni, bitte melden!1

So absurd kann die Fußballwelt sein - und damit sind ausnahmsweise nicht die obszönen Transfersummen in schwindelerregender Millionenhöhe gemeint: Ein Land schwächt sich zehn Monate vor der WM selbst, indem es zwei Schlüsselspieler - den Kapitän und seinen Vize - aus der Nationalelf ausschließt; und zwar einzig deshalb... weiter




Gastkommentar

Iranischer Spagat zwischen Mittelalter und Moderne3

  • Gastkommentar: In der Diktatur den Boden für Bürgerrechte aufzubereiten, gleicht der Quadratur des Kreises. Die Frauen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Ein Zeitlupenspagat auf Iranisch, zwischen Mittelalter und heute - wie das geht, zeigt die iranische Frauenbewegung, mit kleinen Schritten vorwärts. Kaum eine Woche nach der Präsidentschaftswahl proklamierten junge Frauen einen "gewaltfreien Mittwoch ohne Zwang"... weiter




Analyse

Iran

"Scheich der Hoffnung" will weitermachen3

  • Analyse: Irans Präsident Hassan Rohani buhlt am Freitag um seine Wiederwahl und kann eine gemischte Bilanz vorlegen. Viele seiner Wahlversprechen konnte er nicht halten, die internationale Rehabilitierung des Iran hingegen ist ihm gelungen.

Teheran/Wien. Das Wort "Richtungsentscheidung" wird rund um Wahlen sehr gerne überstrapaziert. Doch im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf im Iran, in dem sich die beiden großen Machtblöcke - Hardliner und Gemäßigte - in ihren Wertehaltungen diametral unterscheiden, ist dieses Wort mehr als eine reine Worthülse... weiter




Solmaz Khorsand - © Luiza Puiu

Iran

Teherans gefährlicher Scharfmacher29

Ebenbürtige Spielgefährten zu finden ist schwierig. Das weiß auch Donald Trump. Seine Auswahl ist überschaubar. Es gibt nicht viele, mit denen er auf der Weltbühne um die Wette zündeln kann. Am Freitag könnte sich das ändern. Denn dann wählen die Iraner ihren nächsten Präsidenten... weiter




Iran

Neue Eiszeit zwischen Teheran und Washington3

  • Harsche Rhetorik zwischen den beiden Erzfeinden. Die fehlende Achse Kerry-Zarif könnte fatale Auswirkungen haben.

Wien/Teheran. Schuldzuweisungen, harsche Rhetorik, Eiszeitstimmung. Die neue US-Regierung und der Iran schenken sich in diesen Tagen nichts. Nach Teherans Ansicht untergräbt Washington das internationale Atomabkommen. Vorbei sind die Zeiten, als Ex-US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Javad Zarif mehrmals wöchentlich... weiter




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