• 16. Januar 2018

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Schlagwortsuche

US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt... weiter




Irans Jugend unternimmt erneut einen Versuch, sich von den strikt überwachten islamischen Verhaltensregeln zu befreien.  - © APAweb / AP Photo, Christophe Ena

Iran-Proteste

Rohani zeigt Verständnis für Demonstranten2

  • "Das Volk hat das letzte Wort", sagt der iranische Präsident in Richtung Hardliner.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Rohani hat Verständnis für die regimekritischen Proteste der letzten Tage im Land gezeigt. "Wir müssen ganz einfach die Tatsache akzeptieren, dass das Volk das letzte Wort hat", sagte Rohani am Montag. Es gebe unter Politikern "keine Heiligen" und daher sei kein Politiker vor Kritik geschützt... weiter




- © ap

Proteste

Unmut im Iran wächst4

  • Mehr als eine Woche nach Beginn der Proteste wird das Regime nervös, USA verhängen Sanktionen.

Zehntausende Anhänger der iranischen Führung gehen überall im Land auf die Straße. "Wir stehen geeint hinter dem Führer", rufen die Menschen mit Blick auf Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei. Zum ersten Mal wurde laut offiziellen Angeben auch ein EU-Bürger im Iran festgenommen. Die Entwicklungen sind jedenfalls dramatisch. 1... weiter




Die Proteste gegen die Regierung in Teheran sind die schwersten seit 2009. - © APAweb, ap

Demonstrationen

Iran beschwert sich bei UNO über USA2

  • Einmischung der USA sei "grotesk". Friedensnobelpreisträgerin Ebadi ruft zu mehr Protesten auf.

New York/Teheran. Der Iran hat sich wegen der Unterstützung der USA für die regierungskritischen Demonstrationen bei der UNO beschwert. In einem an den UNO-Sicherheitsrat und UNO-Generalsekretär Antonio Guterres adressierten Schreiben warf Teheran der US-Regierung am Mittwoch vor, sich in die internen Angelegenheiten des Landes einzumischen... weiter




Die seit einer Woche anhaltenden Proteste forderten bereits mehr als 20 Todesopfer, darunter in Dorud (Bild). - © ap/Abaca

Iran

"Generation Telegram" will Veränderung7

  • Irans Führung verstärkt die Polizeipräsenz und veranstaltet Pro-Regime-Kundgebungen.

Teheran/Wien. Eine Woche nach Beginn der Proteste gegen die iranische Führung mit mehr als 21 Toten und hunderten Verletzten hat das Innenministerium die Polizeipräsenz in allen großen Städten und Dörfern verstärkt und am Mittwoch einige Pro-Regierungsdemonstrationen organisiert... weiter




Die iranische Regierung mobilisierte Tausende Gegen-Demonstranten. - © APAweb/REUTERS

Iran

Rouhani als Verlierer2

  • Die Proteste im Iran schaden dem Präsidenten mehr als den Hardlinern um Khamenei.

Dubai. Durch die Proteste im Iran hat der als gemäßigt geltende Präsident Hassan Rouhani nach Einschätzung von Insidern am meisten zu verlieren. Der seit 2013 amtierende Politiker werde am stärksten mit den wirtschaftlichen Problemen des Landes verbunden, gegen die sich die Demonstrationen hauptsächlich richteten... weiter




Iran

Iranische Regierung mobilisiert Tausende Gegen-Demonstranten1

  • Die Proteste gegen die Führung in Teheran flauen ab.

Teheran. Angesichts der anhaltenden regierungskritischen Proteste mobilisiert die iranische Führung jetzt ihre Unterstützer: In mehreren Städten versammelten sich am Mittwoch Tausende Menschen zu Kundgebungen, darunter in den Großstädten Kermanshah, Ilam und Gorgan.Das Staatsfernsehen sendete Bilder von Fahnen schwenkenden Demonstranten... weiter




Die Proteste haben am Donnerstag in der Stadt Mashad begonnen und sich dann auf das ganze Land ausgebreitet.(AP Photo/Markus Schreiber) - © APAweb / AP Photo, Markus Schreiber

Iran

"Schluss mit lustig"10

  • Bei den Protesten im Iran kamen bereits 20 Menschen ums Leben. Präsident Rohani steht mit dem Rücken zur Wand.

Teheran/Wien. Irans moderater Präsident Hassan Rohani steht mit dem Rücken zur Wand. Sein Ruf als "Verbesserer" und "Scheich der Hoffnung" ist massiv gefährdet. Es sind aber groteskerweise nicht nur die mehr als 20 toten Demonstranten - darunter 16 Zivilisten - seit Beginn der Massenproteste am vergangenen Donnerstag, die ihm große Sorgen bereiten... weiter




Kurdengebiete

Iran öffnet zwei Grenzübergänge zum Nordirak1

  • Teheran hatte Grenze im Oktober aus Protest gegen Unabhängigkeitsreferendum geschlossen.

Teheran. Nach rund drei Monaten hat der Iran zwei Grenzübergänge zu den Kurdengebieten im Nordirak wieder geöffnet. Seit Dienstagmorgen könnten Lastwagen und Personen die Kontrollpunkte Haji Omran und Parwezkhan passieren, teilten kurdische Verantwortliche an den Übergängen mit... weiter




Proteste

Die Iraner begehren auf13

  • Die Bevölkerung geht auf die Straße, und das Regime weiß: So kann es nicht weitergehen. Eine Analyse.

Wien/Teheran. "Es gibt schon zwölf Tote. Schauen wir einmal, ob sie wieder durchgreifen oder ob es diesmal ein Entgegenkommen gibt. Wir wissen es nicht, was passieren wird, aber eines wissen wir: Es ist ein banges Warten", sagt eine Perserin in Teheran am Telefon. Ihre Stimme klingt sehr aufgebracht... weiter




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