• 28. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Konflikte

Iran und Türkei stellen sich demonstrativ hinter Katar1

In der diplomatischen Krise um Katar haben sich der Iran und die Türkei klar auf die Seite des Emirats gestellt. Teherans Politik ziele darauf ab, die Beziehungen zu Katar "immer weiter zu entwickeln", sagte der iranische Präsident Hassan Rouhani am Sonntag nach einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani... weiter




Iran

Empörung über Anpöbelung von Präsident Rouhani

Angriffe radikaler Demonstranten auf Präsident Hassan Rouhani haben im Iran Empörung ausgelöst. Rouhani war am Freitag während einer Kundgebung in Teheran auf offener Straße angepöbelt worden. Dabei versuchten Hardliner laut dem Nachrichtenportal Khabar Online auch, das Auto des Präsidenten anzugreifen... weiter




Bekommt derzeit viel Unterstützung aus Teheran: Katars Emir Tamim bin Hamad Al Thani.Analyse

Iran

Helfer mit Hintergedanken20

  • Iran hilft in Katar und Syrien aus und vergrößert seinen Einfluss. Riad und Washington sind verärgert.

Teheran/Doha/Wien. Es war eine Ankündigung, hinter der geopolitisch sehr viel steckt und die Irans Einfluss in der Region steigern dürfte: "Wir werden jeden Tag 100 Tonnen an Früchten und Gemüse nach Katar liefern", vermeldete die iranische Führung am Wochenende... weiter




Terrorismus

Mastermind der Teheran-Anschläge getötet

Die iranische Regierung hat am Samstag den Tod des mutmaßlichen Drahtziehers der Teheraner Anschläge am Mittwoch bekanntgegeben. "Der Drahtzieher und Kommandant der Terroranschläge auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Khomeini wurde heute von den Sicherheitskräften getötet", sagte Geheimdienstminister Mahmoud Alavi in Teheran... weiter




Bewaffnete Männer vor dem Parlament in Teheran. - © APAweb / Reuters,

Iran

Terror hat nun auch Iran erreicht12

  • Mindestens 18 Tote bei Angriffen auf Parlament und Khomeini-Mausoleum - IS reklamierte Anschläge für sich.

Teheran/Wien. Die jüngste Serie von weltweiten Terroranschlägen der sunnitischen Extremistenmiliz "Islamischer Staat" reißt nicht ab: Nach Al-Minja (Ägypten), Kabul, Manchester, London und Paris schlugen die Terroristen am Mittwochvormittag auch in der iranischen Hauptstadt Teheran zu... weiter




Setzt doch wieder auf Kooperation: Trump (r.) mit Katars Emir Tamim bin Hamad al-Thani. - © Reuters

Katar

USA schwenken in Katar-Krise um4

  • In der diplomatischen Krise um Katar sendet Washington widersprüchliche Signale und will nun vermitteln - die Vereinigten Arabischen Emirate setzen auf weitere Restriktionen.

Washington/Doha. In der diplomatischen Krise um den Golfstaat Katar legte die Regierung von US-Präsident Trump einen überraschenden Schwenk hin. Trump hat sich im Streit mehrerer arabischer Länder mit dem Emirat nun überraschend um eine Einigung bemüht... weiter




Iranische Sicherheitskräfte vor dem Parlament in Teheran.  - © APAweb/REUTERS, Tasnim

Iran

Doppelanschlag in Teheran7

  • Die Attentäter drangen ins Parlament und in das Mausoleum Khomeinis ein und töteten mindetsens 18 Menschen.

Teheran. Die Anschlagsserie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Fastenmonat Ramadan reißt nicht ab. Zwei Terroranschläge mit mindestens 18 Toten haben am Mittwoch die iranische Hauptstadt Teheran erschüttert. Der IS reklamierte die Tat kurz darauf für sich... weiter




Katars Hauptstadt Doha hat in den vergangenen Jahren einen enormen Boom erlebt. - © fotolia/Dutourdumonde

Katar

Krach am Golf8

  • Katar bricht aus der Anti-Iran-Allianz aus, die Golfstaaten quittieren dies mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen.

Doha/Teheran. Fünf arabische Länder haben ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen. Bahrain, Ägypten, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Montag bekanntgegeben, dass sie ihr diplomatisches Personal aus Katar zurückziehen werden. Das Emirat ist somit isoliert... weiter




Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei schimpfte über den Erzfeind Saudi-Arabien. - © APA, Reuters, Caren Firouz

Iran

Ali Khamenei beschimpft Saudis als "Idioten"12

  • "Milchkühe für die Amerikaner": Irans oberster Führer reagiert auf den milliardenschweren Waffendeal mit den USA.

Teheran. "Diese Idioten glauben, dass sie mit Geld die Freundschaft der Gegner des Islams gewinnen können", sagte Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei am Samstag laut Nachrichtenagentur Fars. Er bezog sich damit auf die Waffenbestellungen der Saudis bei US-Firmen in dreistelliger Milliardenhöhe... weiter




Irans Präsident Rohani will beim zweiten Mal vieles besser machen. - © afp/Atta Kenare

Iran

Große Erwartungen3

  • Auf den iranischen Präsidenten Hassan Rohani warten viele Herausforderungen. Donald Trump dürfte eine davon sein.

Teheran/Wien. Auf den wiedergewählten moderaten iranischen Präsidenten Hassan Rohani wartet viel Arbeit. Nach der Euphorie und ausgiebigen Straßenfesten haben die Perser große Erwartungen. Es ist ein sehr schwerer Rucksack, den der 68-Jährige zu tragen hat... weiter




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