• 15. Dezember 2017

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Kamal Kharrazi beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"

  • Der außenpolitische Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Kamal Kharrazi beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"

  • Der außenpolitische Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Kamal Kharrazi beim Interview mit "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"15

  • Der Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Irak

Teheran ist allgegenwärtig6

  • Der iranische Einfluss im Nachbarland Irak wächst, besonders deutlich wird das in Kerbala, dem Mekka der Schiiten im Süden.

Kerbala. Seit Tagen hört man im Irak nichts anderes als den Namen einer Stadt: Kerbela. Trotz des noch immer schwelenden Konflikts zwischen der Kurdenmetropole Erbil und Bagdad um die Ölstadt Kirkuk, überdeckt der Kult um Kerbela derzeit alles. Selbst in den Nachrichten sind die Kurden an zweite Stelle gerückt... weiter




Hisbollah-Chef Nasrallah spricht von einer saudischen Kriegserklärung an den Libanon. - © reuters/Taher

Libanon

Tickende Zeitbombe1

  • Der Libanon wird schrittweise zum Austragungsort eines Hegemonialkonflikts zwischen Iran und Saudi-Arabien.

Beirut. Der Libanon wird zum Schauplatz eines gefährlich eskalierenden Konfliktes. Die beiden großen Kontrahenten sind Saudi-Arabien und der Iran, die Rivalität der beiden Länder hat bereits zu einem Stellvertreterkrieg im Jemen geführt. Jetzt sind alle Augen auf den Zedernstaat gerichtet - und die Zeichen stehen auf Sturm... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabien sagt Iran den Kampf an19

  • Brandgefährliche Entwicklung: Riad geht immer offensiver gegen den Konkurrenten in Teheran vor.

Bagdad/Riad/Teheran. Vor kurzem am Flughafen von Doha, der Hauptstadt von Katar. Um den riesigen, gelben Plüschbären, der dort steht, schiebt sich jede Menge Passagiere, die hektisch nach ihren Transfers suchen. Die einen fliegen weiter nach Fernost, andere nach Australien, Neuseeland und in die USA... weiter




Iran

Klare Abfuhr für Washington7

  • Der irakische Premier Haider al-Abadi weist US-Wunsch nach Abzug "iranischer Milizen" ab.

Bagdad/Wien. Die USA blitzen mit ihrer Forderung an Bagdad, den iranischen Einfluss einzudämmen, ab. Iraks schiitischer Regierungschef Haider al-Abadi hat Forderungen von US-Außenminister Rex Tillerson nach einem Abzug "iranischer Milizen" aus dem Irak entschieden zurückgewiesen und sich eine "Einmischung in inner-irakische Angelegenheiten"... weiter




US-Botschafterin Nikki Haley sieht durch den Iran Frieden und Sicherheit im Nahen Osten bedroht. - © APAweb, ap, Bebeto Matthews

UNO-Sicherheitsrat

"Nächstes Nordkorea vor der Tür"10

  • US-Botschafterin Nikki Haley nutzte die Sitzung des UN-Sicherheitsrats, um mit dem Iran abzurechnen.

New York. Der UNO-Sicherheitsrat handelt nach Ansicht von US-Botschafterin Nikki Haley "kurzsichtig" gegenüber dem Iran und dessen Verhalten im Nahen Osten. "Der Iran muss an der Gesamtheit seines aggressiven, destabilisierenden und unrechtmäßigen Verhaltens beurteilt werden... weiter




"Die Vereinbarung funktioniert", sagte EU-Außenbeauftragte Federica Mogheriniam Montag in Luxemburg. - © APAweb, afp, John Thys

Iran-Atomabkommen

Mogherini beschwört Einigkeit1

  • In der EU steht man hinter dem Atom-Deal mit dem Iran. Sigmar Gabriel warnt vor einer "Zerstörung".

Luxemburg. Die EU-Außenminister haben sich demonstrativ gegen die Ablehnung des Atomabkommens mit dem Iran durch US-Präsident Donald Trump gestellt. Das Abkommen sei "Schlüsselelement" für die Nichtverbreitung von Atomwaffen und die Sicherheit in der Nahost-Region, hieß es in einer am Montag beschlossenen Erklärung... weiter




Böser Yankee: Trump etabliert Hass auf die USA in den Köpfen der Iraner. - © afp

Iran

Fatale Eintracht4

  • Trumps neue Iran-Politik und die Attacken gegen die Revolutionsgarden sorgen für einen nationalen Schulterschluss im Iran.

Teheran/Wien. Seit 2013, als Irans moderater Präsident Hassan Rohani an die Macht kam, verfolgte die iransche Regierung einigermaßen erfolgreich drei Ziele: die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Iran durch den Atomdeal, die Annäherung an Washington bis hin zur Abwendung vom Slogan "Tod Amerika" und eine Entmachtung der Revolutionsgarden im... weiter




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