• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Kriege gehören ins Museum: eine deaktivierte Titan II Atomrakete im Titan Raketenmuseum in Green Valley (US-Staat Arizona). - © afp/B. Smialowski

Atomwaffen

"Bis jetzt haben wir Glück gehabt"3

  • Friedensnobelpreis 2017 an die in Wien gegründete Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen.

Oslo. Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican). "Wir leben in einer Welt, in der das Risiko eines Atomwaffeneinsatzes so groß ist wie seit langem nicht", begründete die Vorsitzende des norwegischen Nobelpreiskomitees, Berit Reiss-Andersen, die Entscheidung... weiter




US-Präsident Donald Trump will voraussichtlich am 12. Oktober eine neue Iran-Strategie vorstellen. - © APA, Reuters, Kevin Lamarque

Iran

Trump rüttelt an Atomabkommen

  • US-Präsident will neue, umfassende Strategie. Er stehe laut "Washington Post" Verhandlungen offen.

Washington. US-Präsident Donald Trump will nach Angaben aus Regierungskreisen in Kürze formell seine Unterstützung für das Atomabkommen mit dem Iran zurückziehen. Dies könne zu einer Erneuerung der Sanktionen gegen die islamische Republik führen, sagte am Donnerstag ein Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost2

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Atomstreit

Nach der UN-Sitzung ist vor der Eskalation4

  • Die Konflikte mit dem Iran und Nordkorea haben sich verschärft. Das Kim-Regime könnte weitere Wasserstoffbombe zünden.

New York/Wien. Die UNO-Vollversammlung hat eigentlich das Ziel, den Weltfrieden zu fördern. Doch dieses Jahr ist genau das Gegenteil passiert. Sie war der Startschuss für die Verschärfung zweier Konflikte, die für die globale Sicherheit von immenser Bedeutung sind: Die Lage rund um den Iran und rund um Nordkorea spitzt sich zu... weiter




Präsident Rouhani bei der UNO-Generalversammlung in New York. - © APAweb / Reuters, Stephanie Keith

Raketenprogramm

Säbelrasseln im Iran5

  • Präsident Rouhani kündigt Aufrüstung des Militärs und ein Raketenprogramm an.

Teheran. Wenige Tage nach den Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump gegen sein Land hat Irans Präsident Hassan Rouhani den Ausbau der Streitkräfte angekündigt. Einer Meldung der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge verfügt der Iran über eine neue Rakete mit einer Reichweite von 2... weiter




- © afp/Angerer

Donald Trump

Killt er den Deal?10

  • US-Präsident Trump will aus dem Atomvertrag mit dem Iran aussteigen. Das hätte weitreichende Folgen.

Warum ist der Iran das Feindbild Nummer 1 für US-Präsident Donald Trump? Der Iran war seit der Islamischen Revolution 1979 immer einer der Hauptfeinde der USA auf der internationalen Bühne. Trumps Tiraden vor der UN-Vollversammlung vom Dienstag sind damit grundsätzlich nur die Fortführung traditioneller US-Außenpolitik... weiter




"Eine atomare Krise ist genug", meint die Europäische Außenbeauftragte Federica Mogherini.  - © APAweb / AP Photo, Craig Ruttle

Atomstreit

Europa will Iran-Atomabkommen retten4

  • US-Präsident Trump könnte die Vereinbarung noch im Oktober zu Fall bringen.

New York. Nach der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an dem Atomabkommen mit dem Iran haben führende europäische Staaten für eine Beibehaltung des Pakts geworben. "Wir haben jedes Interesse, das Atomabkommen mit Iran nicht zu gefährden und erst recht nicht aufzukündigen, nicht jetzt, und nicht in der Zukunft"... weiter




- © Twitter-Screenshot

Iran

Trump will Iran ins Eck drängen8

  • Spannungen vor IAEA-Sitzung: Neue US-Sanktionen gegen Teheran beschlossen - aus dem Atom-Deal steigt Washington aber vorerst nicht aus.

Ab kommenden Montag blickt die Welt wieder nach Wien: Die 61. Generalversammlung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) beschäftigt sich vor allem mit der aktuellen Nordkorea-Krise und dem Iran. Erwartet werden unter anderem hochrangige Delegationen aus Washington, Teheran, Moskau, Peking und London... weiter




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