• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Trump spricht vor Anhängern in Harrisburg, Pennsylvania. - © reutersAnalyse

Iran

Mit einem Fuß aus dem Deal2

  • Die USA könnten de facto aus dem Atom-Deal mit dem Iran aussteigen - ein Szenario mit vielen Folgen.

Washington/Wien. Die Welt blickt gespannt nach Washington, wo US-Präsident Donald Trump in den nächsten Stunden seine Entscheidung verkündet, ob der den Atom-Deal mit dem Iran vom 14. Juli 2015 weiterhin mitträgt oder die USA aus dem 120-Seiten-Nuklearvertrag katapultieren will... weiter




Sollte Trump am Freitag seine Bestätigung verweigern, muss der Kongress innerhalb von 60 Tagen entscheiden, ob die ausgesetzten Sanktionen gegen Teheran wieder in Kraftgesetzt werden sollen. - © APAweb / AP Photo, Susan Walsh

Atomabkommen

Was wird Trump tun?5

  • Bestätigt Trump das Abkommen oder kehrt er ihm den Rücken? Iran, China und Russland warnen vor Ausstieg.

Washington. Mit großer Spannung wartet die internationale Gemeinschaft auf die Iran-Strategie der USA, die US-Präsident Donald Trump am Freitag (12.45 Uhr Ortszeit/18.45 Uhr MESZ) verkünden wird. Hintergrund ist das Atomabkommen mit dem Iran, das Trump in den vergangenen Wochen immer wieder in Frage gestellt und scharf kritisiert hat... weiter




US-Präsident Donald Trump droht Iran und Nordkorea. : afp/B. Smialowski, apAnalyse

Iran

Die Bulldozer-Methode2

  • US-Präsident Trump will den Atomdeal mit dem Iran nicht verlängern und geht auf Konfrontationskurs zu Nordkorea.

Teheran/Washington/Wien. Fingerspitzengefühl hatte der umstrittene US-Präsident Donald Trump in den ersten neun Monaten seiner Amtszeit wohl noch nie. Ist er unzufrieden, twittert er darauflos, poltert, droht und beschimpft, oft auch ohne seine engsten Mitarbeiter davon zu informieren... weiter




Kriege gehören ins Museum: eine deaktivierte Titan II Atomrakete im Titan Raketenmuseum in Green Valley (US-Staat Arizona). - © afp/B. Smialowski

Atomwaffen

"Bis jetzt haben wir Glück gehabt"3

  • Friedensnobelpreis 2017 an die in Wien gegründete Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen.

Oslo. Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican). "Wir leben in einer Welt, in der das Risiko eines Atomwaffeneinsatzes so groß ist wie seit langem nicht", begründete die Vorsitzende des norwegischen Nobelpreiskomitees, Berit Reiss-Andersen, die Entscheidung... weiter




US-Präsident Donald Trump will voraussichtlich am 12. Oktober eine neue Iran-Strategie vorstellen. - © APA, Reuters, Kevin Lamarque

Iran

Trump rüttelt an Atomabkommen

  • US-Präsident will neue, umfassende Strategie. Er stehe laut "Washington Post" Verhandlungen offen.

Washington. US-Präsident Donald Trump will nach Angaben aus Regierungskreisen in Kürze formell seine Unterstützung für das Atomabkommen mit dem Iran zurückziehen. Dies könne zu einer Erneuerung der Sanktionen gegen die islamische Republik führen, sagte am Donnerstag ein Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost2

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Iran

Krisen sorgen für Zweckallianzen in Nahost

  • Kurden, Öl und Wirtschaftsprojekte im Mittelpunkt zweier Staatsbesuche: türkischer Präsident im Irak, saudischer König erstmals in Russland.

Teheran/Wien. Durch regionale Krisen rücken Keyplayer in Nahost näher aneinander. Das Kurdenthema etwa brennt Teheran und Ankara unter den Nägeln. Wenige Tage nach dem umstrittenen Kurdenreferendum im Nordirak ist daher der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch zu einem Staatsbesuch im Iran eingetroffen... weiter




Atomstreit

Nach der UN-Sitzung ist vor der Eskalation4

  • Die Konflikte mit dem Iran und Nordkorea haben sich verschärft. Das Kim-Regime könnte weitere Wasserstoffbombe zünden.

New York/Wien. Die UNO-Vollversammlung hat eigentlich das Ziel, den Weltfrieden zu fördern. Doch dieses Jahr ist genau das Gegenteil passiert. Sie war der Startschuss für die Verschärfung zweier Konflikte, die für die globale Sicherheit von immenser Bedeutung sind: Die Lage rund um den Iran und rund um Nordkorea spitzt sich zu... weiter




Präsident Rouhani bei der UNO-Generalversammlung in New York. - © APAweb / Reuters, Stephanie Keith

Raketenprogramm

Säbelrasseln im Iran5

  • Präsident Rouhani kündigt Aufrüstung des Militärs und ein Raketenprogramm an.

Teheran. Wenige Tage nach den Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump gegen sein Land hat Irans Präsident Hassan Rouhani den Ausbau der Streitkräfte angekündigt. Einer Meldung der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge verfügt der Iran über eine neue Rakete mit einer Reichweite von 2... weiter




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