• 20. November 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © apa/afp/Atta Kenare

Erdbeben

Iran stellt Rettungseinsätze im Erdbebengebiet ein

  • Beim Erdbeben in den Kurdengebieten sind mindestens 530 Menschen getötet und 8000 verletzt worden. Präsident sichert rasche Hilfe zu.

Ankara. Nach dem Erdbeben mit mehr als 500 Toten hat der Iran die Rettungseinsätze im Zentrum des Katastrophengebiets eingestellt. Die Wahrscheinlichkeit, noch Überlebende zu finden, sei sehr gering, meldete das iranische Staatsfernsehen am Dienstag. Präsident Hassan Rohani versprach bei einem Besuch der besonders hart betroffenen Provinz... weiter




Wohnhäuser stehen vor allem im Fokus des Wiederaufbaus. - © APAweb/Reuters, Tasnim News Agency

Erdbeben im Iran

Rohani sagt für Kurdengebiete raschen Wiederaufbau zu

  • Staatlicher Trauertag im Iran - Präsident in Krisenregion angekommen.

Teheran/Bagdad. Irans Präsident Hassan Rohani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen raschen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. "Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können", sagte er nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet... weiter




Erdbeben

Nach Iran-Erdbeben rasche Hilfe zugesagt und dringend nötig

Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen raschen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. "Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können", sagte er am Dienstag nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet... weiter




- © ap//Tasnim/Menati

Erdbeben

In der Katastrophe verbunden

  • Mehr als 400 Todesopfer hat das Erdbeben im irakisch-iranischen Grenzgebiet gefordert.

Bagdad. Als der Esstisch kurz nach 21 Uhr Ortszeit am Sonntagabend zu wackeln begann, wurde schnell klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Gäste im Restaurant in Bagdad konnten zwar noch auf ihren Stühlen sitzen bleiben, doch die Gläser verschoben sich wie von Geisterhand dem Tischrand zu und konnten nur noch mit den Händen... weiter




Kamal Kharrazi beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"

  • Der außenpolitische Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Kamal Kharrazi beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"

  • Der außenpolitische Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Kamal Kharrazi beim Interview mit "Wiener Zeitung". - © Jenis

Iran

"Mit den USA kann man nicht verhandeln"15

  • Der Chefberater des Obersten Geistlichen Führers des Iran, Kamal Kharrazi, gibt die Präsenz iranischer Truppen in Nahost zu.

"Wiener Zeitung": Irans Außenminister Javad Zarif twitterte, dass Konflikte wie jener im Jemen durch Dialog gelöst werden können. Gleichzeitig begrüßte die HardlinerZeitung "Keyhan" den jüngsten Raketenangriff der Huthis auf Riad und forderte, dass Dubai das nächste Ziel sein sollte. Wie ist nun die außenpolitische Linie... weiter




Irak

Teheran ist allgegenwärtig4

  • Der iranische Einfluss im Nachbarland Irak wächst, besonders deutlich wird das in Kerbala, dem Mekka der Schiiten im Süden.

Kerbala. Seit Tagen hört man im Irak nichts anderes als den Namen einer Stadt: Kerbela. Trotz des noch immer schwelenden Konflikts zwischen der Kurdenmetropole Erbil und Bagdad um die Ölstadt Kirkuk, überdeckt der Kult um Kerbela derzeit alles. Selbst in den Nachrichten sind die Kurden an zweite Stelle gerückt... weiter




Hisbollah-Chef Nasrallah spricht von einer saudischen Kriegserklärung an den Libanon. - © reuters/Taher

Libanon

Tickende Zeitbombe1

  • Der Libanon wird schrittweise zum Austragungsort eines Hegemonialkonflikts zwischen Iran und Saudi-Arabien.

Beirut. Der Libanon wird zum Schauplatz eines gefährlich eskalierenden Konfliktes. Die beiden großen Kontrahenten sind Saudi-Arabien und der Iran, die Rivalität der beiden Länder hat bereits zu einem Stellvertreterkrieg im Jemen geführt. Jetzt sind alle Augen auf den Zedernstaat gerichtet - und die Zeichen stehen auf Sturm... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabien sagt Iran den Kampf an19

  • Brandgefährliche Entwicklung: Riad geht immer offensiver gegen den Konkurrenten in Teheran vor.

Bagdad/Riad/Teheran. Vor kurzem am Flughafen von Doha, der Hauptstadt von Katar. Um den riesigen, gelben Plüschbären, der dort steht, schiebt sich jede Menge Passagiere, die hektisch nach ihren Transfers suchen. Die einen fliegen weiter nach Fernost, andere nach Australien, Neuseeland und in die USA... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung