• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

Staatsoberhaupt

Trump stellt nach Raketentest Atomabkommen mit Iran in Frage

Nach einem neuerlichen Raketentest des Iran steht die Zukunft des internationalen Atomabkommens mit Teheran mehr und mehr in Frage. In einer ersten Reaktion bekräftigte US-Präsident Donald Trump seine Ablehnung des Abkommens - der Test habe gezeigt, dass die Übereinkunft nicht viel wert sei, erklärte Trump am Samstag auf Twitter... weiter




Atompolitik

Iran testete neue Mittelstreckenrakete

Der Iran hat eine neue ballistische Rakete nach eigenen Angaben "erfolgreich" getestet. Die Rakete des Typs Khoramshahr hat nach iranischen Medienangaben vom Samstag eine Reichweite von 2.000 Kilometern und kann mehrere Sprengköpfe tragen. Die Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlichte auch ein Video von dem Test... weiter




Atomstreit

Nach der UN-Sitzung ist vor der Eskalation4

  • Die Konflikte mit dem Iran und Nordkorea haben sich verschärft. Das Kim-Regime könnte weitere Wasserstoffbombe zünden.

New York/Wien. Die UNO-Vollversammlung hat eigentlich das Ziel, den Weltfrieden zu fördern. Doch dieses Jahr ist genau das Gegenteil passiert. Sie war der Startschuss für die Verschärfung zweier Konflikte, die für die globale Sicherheit von immenser Bedeutung sind: Die Lage rund um den Iran und rund um Nordkorea spitzt sich zu... weiter




Präsident Rouhani bei der UNO-Generalversammlung in New York. - © APAweb / Reuters, Stephanie Keith

Raketenprogramm

Säbelrasseln im Iran5

  • Präsident Rouhani kündigt Aufrüstung des Militärs und ein Raketenprogramm an.

Teheran. Wenige Tage nach den Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump gegen sein Land hat Irans Präsident Hassan Rouhani den Ausbau der Streitkräfte angekündigt. Einer Meldung der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge verfügt der Iran über eine neue Rakete mit einer Reichweite von 2... weiter




- © afp/Angerer

Donald Trump

Killt er den Deal?10

  • US-Präsident Trump will aus dem Atomvertrag mit dem Iran aussteigen. Das hätte weitreichende Folgen.

Warum ist der Iran das Feindbild Nummer 1 für US-Präsident Donald Trump? Der Iran war seit der Islamischen Revolution 1979 immer einer der Hauptfeinde der USA auf der internationalen Bühne. Trumps Tiraden vor der UN-Vollversammlung vom Dienstag sind damit grundsätzlich nur die Fortführung traditioneller US-Außenpolitik... weiter




Bankchef Gasselsberger ist stolz auf das Iran-Geschäft. - © Reuters.

Finanzbranche

Europas Vorreiter im Iran-Geschäft2

  • Die Oberbank hat als erste europäische Bank ein Rahmenkreditabkommen mit den Persern unterzeichnet.

Linz. Im Panoramasaal des Linzer Hauptsitzes der Oberbank wurde am Donnerstag ein historischer Vertrag zum Abschluss gebracht: Die Oberbank hat als erstes europäisches Finanzinstitut ein Rahmenkreditabkommen mit den Persern unterzeichnet. Die eineinhalb Jahre lang verhandelte Rahmenvereinbarung ermöglicht von der Oesterreichischen Kontrollbank... weiter




"Eine atomare Krise ist genug", meint die Europäische Außenbeauftragte Federica Mogherini.  - © APAweb / AP Photo, Craig Ruttle

Atomstreit

Europa will Iran-Atomabkommen retten4

  • US-Präsident Trump könnte die Vereinbarung noch im Oktober zu Fall bringen.

New York. Nach der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an dem Atomabkommen mit dem Iran haben führende europäische Staaten für eine Beibehaltung des Pakts geworben. "Wir haben jedes Interesse, das Atomabkommen mit Iran nicht zu gefährden und erst recht nicht aufzukündigen, nicht jetzt, und nicht in der Zukunft"... weiter




Atompolitik

Zukunft von Iran-Atomabkommen hängt in der Schwebe1

Angesichts der Kritik der USA am Atomabkommen mit dem Iran hängt die Zukunft der Vereinbarung in der Schwebe. Während die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini nach einem Treffen von Vertretern der Unterzeichnerstaaten am Mittwoch (Ortszeit) in New York das Funktionieren der Vereinbarung betonte... weiter




Atompolitik

Iran-Abkommen steht auf dem Prüfstand

Um das Iran-Abkommen ist neuer Streit entbrannt: Nach den harten Attacken von US-Präsident Donald Trump gegen Teheran haben sowohl sein Außenminister Rex Tillerson als auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verlangt, neu über den Deal von 2015 zu verhandeln. Der iranische Präsident Hassan Rouhani schloss dies aber am Mittwoch aus... weiter




Int. Beziehungen

Van der Bellen von Trumps Rede vor UNO "enttäuscht"

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich am Dienstagabend (Ortszeit) enttäuscht über die Rede gezeigt, die US-Präsident Donald Trump am Vormittag vor der UNO-Vollversammlung gehalten hat. "Wenn ich es boshaft formulieren will, war das eine Rede an seine Wähler in der US-Provinz. Trump habe der "Renationalisierung" das Wort geredet... weiter




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