• 21. August 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die "gescheiterte Erfahrung von Sanktionen und Zwang" habe frühere US-Regierungen an den Verhandlungstisch gebracht, sagte Irans Präsident Hassan Rouhani. - © APA, ap, Vahid Salemi

US-Sanktionen

Iran droht mit Ende des Atomabkommens5

  • Teheran will sich gegen weitere US-Sanktionen zur Wehr setzen. Trump sei "kein guter Partner".

Teheran. Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Rouhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament... weiter




Int. Beziehungen

Iran droht mit Aufkündigung von Atomabkommen

Der Iran will das internationale Atomabkommen im Falle weiterer Strafmaßnahmen der USA notfalls binnen weniger Stunden aufkündigen. Der iranische Staatschef Hassan Rouhani sagte am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament, die US-Regierung habe wiederholt nicht nur gegen ihre Zusagen zum Atomabkommen... weiter




Mehrdad Minavand (Mitte) war um die Jahrtausendwende Mitglied der großen Sturm-Elf. Und mit seinem Auftritt gegen Tel Aviv der erste iranische Kicker, der gegen ein israelisches Team spielte. - © apa/gepa/Pammer

Fußball

Bestraft, weil sie spielten8

  • Im Iran regt sich Widerstand, weil zwei Teamspieler für ihren Europacup-Einsatz gegen einen israelischen Klub gesperrt werden sollen. Persische Politiker fordern nun gleich eine Anti-Israel-Vertragsklausel.

Wien. (may) Von einem "historischen Auftritt" schrieben die österreichischen und internationalen Medien damals: Tatsächlich hatte der iranische Teamspieler in Diensten von Sturm Graz, Mehrdad Minavand, am 26. Juli 2000 in der Champions-League-Qualifikation Geschichte geschrieben... weiter




Abgeordnete im Parlament von Teheran verfolgen die Amtsangelobung des Präsidenten.  - © APAweb / Reuters, Nazanin Tabatabaee Yazdi/

Iran

"Werden nicht die erste sein, die das Abkommen verletzten"4

  • Präsident Ruhani warnt die USA, nicht gegen das internationale Atomabkommen von 2015 zu verstoßen.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am Samstag vor dem Parlament in Teheran seinen Amtseid abgelegt. In seiner Rede vor den Abgeordneten warnte Ruhani die USA, gegen das internationale Atomabkommen von 2015 zu verstoßen. "Der Iran wird nicht der erste sein, der das Atomabkommen verletzt", sagte der Präsident... weiter




Präsident Hassan Rouhani vor seiner Angelobung in Teheran. - © APAweb / AFP, ATTA KENARE

Iran

Präsident Rouhani im Parlament vereidigt

  • "Wir glauben nicht an die Mutter aller Bomben, sondern an die Mutter aller Verhandlungen"

Teheran. Irans neuer und alter Präsident Hassan Rouhani (68) hat im Parlament seinen Amtseid abgelegt. An der Zeremonie am Samstag in Teheran nahmen auch zahlreiche ausländische Politiker teil, unter anderem auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf (ÖVP) vertrat Österreich... weiter




- © Screenshot https://www.unitedagainstnucleariran.com/people/wolfgang-schussel

United Against Nuclear Iran

Schüssel, "Berater" der US-Anti-Iran-Lobby?11

  • Der Altkanzler hat laut seiner Beraterin "keinen Kontakt mehr" zu UANI.

Wien. Die Iran-kritische US-Lobby "United Against Nuclear Iran" (UANI) führt ÖVP-Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel als "Berater". Laut deren Website https://www.unitedagainstnucleariran.com/people/wolfgang-schussel">www.unitedagainstnucleariran.com ist Schüssel eines von 40 Mitgliedern des internationalen Beirats ("Advisory Board"), berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe... weiter




Die Situation im Iran hat sich laut Amnesty verschlechtert. - © APAweb / AFP, David McNew

Iran

Schlechtere Lage für Menschenrechtler2

  • Aktivisten werden laut Amnesty International allein aufgrund von EU-Kontakten zu jahrelanger Haft verurteilt.

Berlin. Die Lage der Menschenrechtsaktivisten im Iran hat sich unter dem reformorientierten Präsidenten Hassan Rouhani nach Einschätzung von Amnesty International verschlechtert. Aktivisten würden zum Teil alleine aufgrund von Kontakten zu internationalen Organisationen wie der Europäischen Union (EU) oder den Vereinten Nationen (UNO) zu... weiter




Aktivisten vor dem Weißen Haus. - © APAweb/AFP, Mandel NGAN

Atomstreit

Iran bleibt hart8

  • Ausstieg aus dem Abkommen wäre "eine Selbstverletzung und genau das, was Trump will", sagt Chefdiplomat Zarif.

Teheran/Washington. Der Iran will sich im Atomstreit nicht von US-Präsident Donald Trump provozieren lassen. Trump wolle den Iran solange provozieren, bis das Land selbst aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 aussteige, sagte der iranische Außenminister Mohammed Jawad Zarif... weiter




USA

Kehrtwende Trumps bei Atomdeal mit dem Iran

Washington. Erneut hat US-Präsident Donald Trump eines seiner Wahlkampfversprechen einkassiert: An dem Atom-Abkommen mit dem Iran will er nun doch festhalten. Regierungsmitarbeiter in Washington begründeten dies damit, dass Teheran sich an das Abkommen halte. Im Wahlkampf hatte er angekündigt, er werde das Abkommen "zerreißen"... weiter




Irans Präsident Hassan Rouhani muss sich auf neue Sanktionen aus Washington einstellen. - © APA, ap, Vahid Salemi

Strafmaßnahmen

USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran1

  • Trump reagiert auf "anhaltende Bedrohungen", die iranische Regierung gefährde amerikanische Interessen.

Washington. Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen 18 Personen und Einrichtungen im Iran verhängt. Mit den Strafmaßnahmen reagiere man auf "anhaltende Bedrohungen" durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans für Terrorgruppen, teilte das Außenministerium am Dienstag in Washington mit... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung