• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Konflikte

Iran offen für Verbesserung der Beziehungen zu Saudi-Arabien1

Trotz der politischen Differenzen ist der Iran nach Angaben von Präsident Hassan Rouhani immer noch offen für die Verbesserung der Beziehungen mit dem regionalen Erzrivalen Saudi-Arabien. "Wir könnten schon ab morgen die Beziehungen wieder aufnehmen", sagte Rouhani am Sonntag im iranischen Parlament... weiter




Int. Beziehungen

Britischer Außenminister für heikle Gespräche in Teheran1

Der britische Außenminister Boris Johnson ist am Samstag zu Gesprächen mit iranischen Regierungsvertretern in Teheran eingetroffen. Johnson will sich dort für die Freilassung der inhaftierten Nazanin Zaghari-Ratcliffe und weiterer Personen mit doppelter britisch-iranischer Staatsangehörigkeit einsetzen... weiter




Die Wolken hängen tief über Jerusalem. Die Anerkennung der Stadt als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump erntet weltweit heftige Kritik. - © APAweb / AP Photo, Ariel Schalit

Jerusalem

Hamas-Chef ruft zur Intifada auf1

  • Russland will die USA wegen ihrer Jerusalem-Entscheidung im UNO-Sicherheitsrat rügen.

Jerusalem. Die radikal-islamische Hamas hat zu einem neuen Palästinenseraufstand (Intifada) gegen Israel aufgerufen. Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump komme einer "Kriegserklärung gegen die Palästinenser" gleich, sagte Hamas-Chef Ismail Haniyeh am Donnerstag in Gaza... weiter




Ein Kämpfer bei einem Aufmarsch in Sanaa.

Jemen

Festgefahren in der blutigen Tragödie3

  • Im Jemen hat keine der Parteien derzeit Chancen, den Krieg zu gewinnen. Doch ein Frieden ist auch nicht in Sicht.

Sanaa/Wien. (klh/reu) Die Helfer konnten nur noch den mit Zementstaub und Blut bedeckten Körper der siebenjährigen Ayah Muhammad Mansour aus dem Haus hieven. Fotoaufnahmen aus Jemens Hauptstadt Sanaa zeigen, wie ein Arzt das Kind wie eine Anklage in die Höhe hält... weiter




Ali Reza Karimi (r.) musste aus politischen Gründen schon zum zweiten Mal in seiner Karriere verlieren. - © Jack Guez/afp

Sportpolitik

"Du musst verlieren"9

  • Immer wieder müssen iranische Spitzensportler verlieren, wenn ihr möglicher nächster Gegner ein Israeli ist. Diesmal traf es den Freistil-Ringer Ali-Reza Karimi.

Bydgoszcz/Wien. Der 23-jährige Jungsportler Ali Reza Karimi versteht die Welt nicht mehr. Er ist frustriert, wütend und wirkt extrem angespannt. Zum zweiten Mal bringt ihn die Politik seines Landes um einen möglichen Titel. Auf Anweisung seiner Trainer musste er im Achtelfinale verlieren... weiter




Gute Beziehungen: Irans Vizepräsident Ali Akbar Salehi (l.) und der Präsident der Österreichisch-Iranischen Gesellschaft, Werner Fasslabend. - © apa/Pfarrhofer

Iran

Österreichs Firmen schielen in den Iran11

  • Der Atomdeal hat die Ausgangsposition für Investitionen deutlich verbessert.

Wien. Österreichs Wirtschaft will am iranischen Kuchen kräftig mitnaschen. Seit die Oberbank vor zwei Monaten als erstes europäisches Finanzinstitut ein Rahmenkreditabkommen mit den Persern unterzeichnet hat, ist die Nachfrage nach Investitionen im schiitischen Golfstaat stark angestiegen... weiter




Der Hirte Ghahreman Khameschi lebt in einer harten, archaischen Bergwelt. - © Sh. Habibian

Iran

"Ich bin wie der Erdboden"3

  • Der iranische Schriftsteller Mahmud Doulatabadi hat in seiner Jugend als Schafhirte gearbeitet. Wir haben ihn in Teheran getroffen, und ebenso einen greisen Hirten in den Bergen besucht.

Südlich des Kaspischen Meeres erstreckt sich von Westen nach Osten auf einer Länge von etwa 600 Kilometern das Alborzgebirge, dessen südliche Ausläufer unmittelbar an die Hauptstadt Teheran heranreichen. Nordöstlich der Stadt liegt als höchste Erhebung des Iran und des gesamten Nahen Ostens der 5604 Meter hohe Damavand... weiter




Türkei

Mit Lira im Sturzflug Wahlen gewinnen4

  • Der türkische Präsident hat sich selbst als "Feind von Zinsen" bezeichnet. Ob die Türkei Wachstum durch Abwertung bis 2019 durchhält, bleibt fraglich.

Istanbul. Arenen sollten nicht mehr Arenen heißen, sondern Stadien, befand der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vergangenen Mai. Kurzerhand wurden alle Arenen in Stadien umbenannt. Bei einer Pressekonferenz verlautbarte Erdogan, dass Aufnahmeprüfungen in die Oberstufe und Universitäten nicht mehr zeitgemäß seien - am nächsten Tag wurden... weiter




Anhänger Saad Hariris feiern die Rückkehr ihres Premiers in Beirut. - © afp/Tahtah

Libanon

Spielball im Machtgerangel1

  • Libanons Premier Saad Hariri ist zurück in Beirut. Sein Land ist zwischen die saudisch-iranische Front geraten.

Bagdad. Gute Nachrichten für den Libanon: Saad Hariri ist zurück in Beirut. Mit Spannung wurde erwartet, ob der libanesische Premier seine Ankündigung wahr macht und zum Unabhängigkeitstag in sein Land zurückkehren wird. Symbolträchtig nahm er am Mittwoch an den Feierlichkeiten teil an der Seite von Präsident Michel Aoun, um danach zu verkünden... weiter




- © apa/afp/Atta Kenare

Erdbeben

Iran stellt Rettungseinsätze im Erdbebengebiet ein

  • Beim Erdbeben in den Kurdengebieten sind mindestens 530 Menschen getötet und 8000 verletzt worden. Präsident sichert rasche Hilfe zu.

Ankara. Nach dem Erdbeben mit mehr als 500 Toten hat der Iran die Rettungseinsätze im Zentrum des Katastrophengebiets eingestellt. Die Wahrscheinlichkeit, noch Überlebende zu finden, sei sehr gering, meldete das iranische Staatsfernsehen am Dienstag. Präsident Hassan Rohani versprach bei einem Besuch der besonders hart betroffenen Provinz... weiter




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