• 21. Oktober 2017

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Kollektivvertrag

Metallerabschluss vor Wahl unwahrscheinlich

  • Am Montag lief die zweite Verhandlungsrunde.

Wien. Montagnachmittag ging es für die knapp 130.000 Beschäftigten der Metalltechnischen Industrie in die zweite Runde ihrer Kollektivvertragsverhandlungen. Diese waren bei Redaktionsschluss noch im Gang. Wie berichtet, fordern die beiden Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp vier Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine bessere Bezahlung von... weiter




Kollektivvertrag

Metaller hoffen auf raschen Lohnabschluss4

  • Gewerkschaften pochen auf Plus von vier Prozent, Forderung aus Arbeitgebersicht "politisch motiviert".

Wien. (kle) Geht es nach den Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, sollen die rund 186.000 Beschäftigten der Metallindustrie künftig ein deutlich größeres Stück vom "Kuchen" bekommen. Wie die Arbeitnehmervertreter am Dienstag öffentlich bekanntgaben, pochen sie auf vier Prozent mehr Lohn und Gehalt... weiter




  - © APA

Löhne

Produktionskosten im EU-Mittelfeld3

  • Wifo-Studie: Österreich liegt bei Lohnnebenkosten und Kosten je Arbeitsstunde im oberen EU-Drittel.

Wien. (apa/red) Im EU-Vergleich sind die Lohnnebenkosten in Österreich ebenso im oberen Drittel wie die Arbeitskosten pro Stunde inklusive aller Nebenkosten. Berücksichtigt man jedoch die überdurchschnittliche Produktivität der heimischen Wirtschaft, dann ergeben sich Kosten je produzierter Wareneinheit (Lohnstückkosten)... weiter




Reformempfehlungen

Auf den Rechnungshof wird etwas öfter gehört2

  • Leichte Zunahme bei der Umsetzung von Empfehlungen. Gehaltsschere geht weiter auf.

Wien. Die Empfehlungen des Rechnungshofes sind im Jahr 2015 zu 40,8 Prozent umgesetzt worden. 21,9 Prozent der Empfehlungen - und damit etwas weniger als im Jahr davor - blieben offen. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Tätigkeitsbericht 2016 des Prüfgremiums hervor... weiter




Löhne

Heißer Metaller-Herbst

  • Wirtschaft wächst: Gewerkschaft will "ordentliche Lohnerhöhung".

Wien. Am 26. September um 11 Uhr übergibt das Verhandlungsteam der Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, Rainer Wimmer (Pro-Ge) und Rudi Wagner, in der Wirtschaftskammer Österreich das Forderungsprogramm für die Kollektivvertragsverhandlungen an die Arbeitgeberverbände der Metallindustrie... weiter




Kollektivvertrag

Metaller-Einigung nach 24 Stunden

  • Bewegung bei den Arbeitszeiten: Sozialpartner einigen sich auf Zeitkonto und 1,5 Prozent mehr Lohn für Metaller.

Wien. (kill/apa) Nach jahrelanger Blockade haben die Metaller-Gewerkschafter flexiblere Arbeitszeiten akzeptiert, die sie zuvor als "Kürzung der Überstundenzuschläge durch die Hintertür" vehement abgelehnt haben. Mehr als 24 Stunden - ein neuer Rekord - dauerten die Kollektivvertrags-Verhandlungen... weiter




Die Arbeitnehmervertreter haben den Arbeitgebern am Donnerstag in der Bundeswirtschaftskammer ihre Forderungen überreicht. Die ersten Gespräche endeten in einem Eklat. - © apa/Oczeret

Herbstlohnrunde

Eklat bei den Metallern: Industrie bricht Gespräche ab

  • Arbeitgeber wollen von Politik Klarheit zur 6. Urlaubswoche und zur Wertschöpfungsabgabe haben.

Wien. (apa/red) Knalleffekt zum Auftakt der Herbstlohnrunde: Eigentlich hätten am Donnerstag Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Maschinen- und Metallwarenindustrie (120.000 Beschäftigte) in sogenannten wirtschaftspolitischen Gesprächen ihre Standpunkte präsentieren sollen - herausgekommen ist aber ein Eklat... weiter




Löhne

Metaller fordern erneut Reallohnzuwachs

  • Eine heiße Herbstlohnrunde zeichnet sich ab - die Gewerkschaft sieht die Metallindustrie im Gegensatz zu den Arbeitgebern "gut unterwegs".

Wien. (apa/kle) Wie im Vorjahr fordert die Gewerkschaft für die Herbstlohnrunde auch heuer einen realen Einkommenszuwachs für die Beschäftigten. Der Startschuss für die Metaller-KV-Runde erfolgt am 24. September mit der Forderungsübergabe. Im vorigen Jahr stiegen für die rund 180... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Schluss mit dem diskreten Abführ-Mittel!31

  • Den meisten Österreichern ist nicht einmal annähernd klar, wie viel Steuern sie zahlen. Das wäre leicht zu ändern.

Wer je in New York ein Hotelzimmer reserviert hat, weiß, dass dort auf den ausgewiesenen Preis noch happige 14,75 Prozent an Steuern aufgeschlagen werden. In vielen anderen Ländern wird das genauso gehandhabt: Angeschrieben wird, was der Verkäufer verlangt - was sich der Staat krallt, wird extra dazugerechnet... weiter




Der verstorbene Bundespräsident Rudolf Kirchschläger genießt immer noch hohes Ansehen. - © Foto: apa/Techt

Leserbriefe

Leserforum: Rudolf Kirchschläger, Reformen5

Offener Brief von Milos Zeman an Heinz Fischer Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Sie und mit Ihnen Österreich gedenken des 100. Geburtstags des ehemaligen Bundespräsidenten, Außenministers, Richters und Diplomaten Dr. Rudolf Kirchschläger. Ich möchte aus diesem Anlass Herrn Bundespräsidenten a.D... weiter




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