• 18. Oktober 2017

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Kollektivvertrag

Metallerabschluss vor Wahl unwahrscheinlich

  • Am Montag lief die zweite Verhandlungsrunde.

Wien. Montagnachmittag ging es für die knapp 130.000 Beschäftigten der Metalltechnischen Industrie in die zweite Runde ihrer Kollektivvertragsverhandlungen. Diese waren bei Redaktionsschluss noch im Gang. Wie berichtet, fordern die beiden Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp vier Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine bessere Bezahlung von... weiter




Kollektivvertrag

Metaller hoffen auf raschen Lohnabschluss4

  • Gewerkschaften pochen auf Plus von vier Prozent, Forderung aus Arbeitgebersicht "politisch motiviert".

Wien. (kle) Geht es nach den Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, sollen die rund 186.000 Beschäftigten der Metallindustrie künftig ein deutlich größeres Stück vom "Kuchen" bekommen. Wie die Arbeitnehmervertreter am Dienstag öffentlich bekanntgaben, pochen sie auf vier Prozent mehr Lohn und Gehalt... weiter




  - © APA

Löhne

Produktionskosten im EU-Mittelfeld3

  • Wifo-Studie: Österreich liegt bei Lohnnebenkosten und Kosten je Arbeitsstunde im oberen EU-Drittel.

Wien. (apa/red) Im EU-Vergleich sind die Lohnnebenkosten in Österreich ebenso im oberen Drittel wie die Arbeitskosten pro Stunde inklusive aller Nebenkosten. Berücksichtigt man jedoch die überdurchschnittliche Produktivität der heimischen Wirtschaft, dann ergeben sich Kosten je produzierter Wareneinheit (Lohnstückkosten)... weiter




Deutschland

SPD macht bei Eindämmung von Managergehältern Druck

  • Spielraum von Unternehmen wie VW könnte per Gesetz eingeengt werden.

Berlin. Die SPD will im März einen Gesetzesentwurf zur Eindämmung von Managergehältern vorlegen und damit im Wahljahr den Druck auf die Union erhöhen. Fraktionschef Thomas Oppermann kündigte an, seine Partei werde ein umfassendes Regelwerk vorlegen, "mit dem wir den Unternehmen die Zahlung exzessiver Gehälter und überzogener Prämien erschweren... weiter




Reformempfehlungen

Auf den Rechnungshof wird etwas öfter gehört2

  • Leichte Zunahme bei der Umsetzung von Empfehlungen. Gehaltsschere geht weiter auf.

Wien. Die Empfehlungen des Rechnungshofes sind im Jahr 2015 zu 40,8 Prozent umgesetzt worden. 21,9 Prozent der Empfehlungen - und damit etwas weniger als im Jahr davor - blieben offen. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Tätigkeitsbericht 2016 des Prüfgremiums hervor... weiter




Die Verhandler: Buchmüller (l.) von den Arbeitgebern sowie Brantner (M.) und Palkovich von den Arbeitnehmern.

Kollektivvertrag

Handelsangestellte wollen "ordentliches reales Gehaltsplus"1

  • Arbeitnehmer und Arbeitgeber einigen sich auf Inflationsrate von 0,8 Prozent als Verhandlungsbasis.

Wien. (apa/kle) Für die heurigen KV-Verhandlungen für die mehr als 500.000 Beschäftigten im Einzel-, Groß- und Kfz-Handel ist am Mittwoch der Startschuss gefallen. Nach einem ersten Austausch einigten sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf eine Inflationsrate von 0,8 Prozent. Die erste Runde brachte indes noch kein Ergebnis... weiter




Umverteilung

Wachsende Ungleichheit14

  • Der Staat arbeitet gegen die steigende Einkommensungleichheit, kann diese aber nicht mehr ausgleichen.

Wien. Die Lohnsteuerstatistik besagt, dass zwischen 2008 und 2014 die Bruttobezüge in Österreich um fast 20 Prozent gestiegen sind. Allerdings gibt es auch signifikant mehr Beschäftigte, auf die sich die Einkommen verteilen. Bleibt noch etwa die Hälfte des Anstiegs übrig, also rund zehn Prozent pro Kopf... weiter




Finanzbranche

Ja zu Banken-Arbeitsstiftung3

  • Banken-KV-Verhandlungen nach längerem Tauziehen abgeschlossen: Gehaltsplus von 1,24 Prozent.

Wien. Seit Mittwochfrüh ist das alljährliche Pokern um höhere Gehälter im Bankensektor zu Ende. Knapp eineinhalb Monate hat es gedauert, um zu einem Ergebnis zu kommen: In der vierten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen einigten sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter auf eine Anhebung der Gehälter um 0... weiter




Universität

Gehälter im Uni-KV steigen 2016 um 1,26 Prozent5

  • Entspricht fast Beamten-Abschluss.

Wien. Die Gehälter der nach dem Uni-Kollektivvertrag beschäftigten Mitarbeiter der Universitäten steigen ab 1. Jänner 2016 um 1,26 Prozent. Der entsprechende Abschluss mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) wurde nun vom Dachverband der Universitäten beschlossen, hieß es am Freitag in einer Aussendung... weiter




Die Arbeitnehmervertreter haben den Arbeitgebern am Donnerstag in der Bundeswirtschaftskammer ihre Forderungen überreicht. Die ersten Gespräche endeten in einem Eklat. - © apa/Oczeret

Herbstlohnrunde

Eklat bei den Metallern: Industrie bricht Gespräche ab

  • Arbeitgeber wollen von Politik Klarheit zur 6. Urlaubswoche und zur Wertschöpfungsabgabe haben.

Wien. (apa/red) Knalleffekt zum Auftakt der Herbstlohnrunde: Eigentlich hätten am Donnerstag Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Maschinen- und Metallwarenindustrie (120.000 Beschäftigte) in sogenannten wirtschaftspolitischen Gesprächen ihre Standpunkte präsentieren sollen - herausgekommen ist aber ein Eklat... weiter




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