• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource4

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden... weiter




Der Nationalpark Tehuacán-Cuicatlán ist ein Paradies für endemische Arten. An vielen anderen Orten der Welt werden sie freilich ausgerottet. - © Tehuacán-Cuicatlán Biosphere Administration

Biodiversität

Ringen um die Artenvielfalt10

  • UN-Konferenz in Mexiko fordert mehr Mittel, Umweltschützer kritisieren Kompromisse.

Die UN-Biodiversitätskonferenz will den Artenschutz weltweit stärker auf die Agenda setzen. Bei den zweiwöchigen Beratungen im mexikanischen Cancun sei es um konkrete Maßnahmen etwa zum besseren Schutz von Insekten, aber auch um neue Ansätze in der Tourismusbranche gegangen, hieß es aus Delegationskreisen... weiter




Huronsee: Die gefährdetsten Arten leben im Süßwasser. - © US Fish and Wildlife Service

Artenschutz

Planet der sterbenden Arten9

  • Die Vielfalt der Wirbeltiere ging in fünfzig Jahren rasant zurück

Wir rotten die anderen Lebewesen der Erde sukzessive aus. Auf diese Formel kann man die Ergebnisse des Living Planet Report 2016 verkürzen. Der vom World Wide Fund For Nature (WWF) erstellte Bericht schließt anhand der von der Zoological Society of London (ZSL) gesammelten Daten auf einen Rückgang der Biodiversität bei Wirbeltieren um 58 Prozent... weiter




Moderne Biobanken-Forschung in China, Pflanzensamen-Sammlung in Sankt Petersburg. Fotos: filmdelights

Biobanken

Archive des Lebens4

  • Der am Donnerstag startende Film "Goldene Gene" erhellt die Debatte um Biobanken für Proben von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Marketing ist so eine Sache. Es kann witzig sein oder informativ, viel öfter aber ist es lästig. Und nicht nur das. Die Marekting-Maschinerie von Hollywood bedroht nämlich sogar die Artenvielfalt, berichtete die deutsche "Zeit" zum Kinostart des Disney-Zeichentrickfilms "Findet Dorie"... weiter




Für Vögel könnte es mehr Nahrung geben, der Eisbär hingegen wird zurückgedrängt. - © GettyImages/Michael Nolan

Klimawandel

Polarregionen durchleben Veränderung5

  • Die Klimaerwärmung hat massiven Einfluss auf die Verbreitung von Pflanzen und Tieren. Voraussagen sind aber kaum möglich.

Wien. Der Klimawandel wird die Tier- und Pflanzenwelt in den Polarregionen und den angrenzenden Meeren erheblich verändern. In welche Richtung diese Veränderungen gehen werden, ist aber noch nicht ganz klar. Einerseits werden wohl einige Tier- und Pflanzenarten immer weiter zurückgedrängt werden, andererseits breiten sich manche immer weiter aus... weiter




Biodiversität

Klimawandel hat Auswirkungen auf die Vögel2

Wien. Der Klimawandel hat deutliche Auswirkungen auf die Biodiversität. Wie Wissenschafter im Fachblatt "Science" berichten, konnte in einer groß angelegten Studie mit 525 Vogelarten erstmals nachgewiesen werden, dass Vogelpopulationen auf zwei verschiedenen Kontinenten, in Europa und den USA... weiter




Eine Goldmeerkatze - auch Primaten sind unter den stark gefährdeten Tierarten. - © wikimedia

Artensterben

Immer mehr bedrohte Arten2

  • Weltnaturschutzunion fordert Ausweitung und besseres Management des Naturschutzes.

Sydney/Wien. 22.413 Arten der globalen Tier- und Pflanzenwelt droht derzeit das Aussterben, als bedroht sind insgesamt 76.199 Spezies anzusehen. Das geht aus der nun veröffentlichten aktuellen Roten Liste - diesen Katalog gibt es heuer seit genau 50 Jahren - der Weltnaturschutzunion (IUCN) hervor... weiter




Biodiversität

Artenverlust könnte zu mehr Krankheiten führen1

Palo Alto/Nairobi. Ein Rückgang der Artenvielfalt bei großen Wildtieren könnte das Krankheitsrisiko für Menschen erhöhen. Diesen Zusammenhang haben Forscher in einem aufwendigen Experiment in der Savanne Ostafrikas nachgewiesen. Dort ging der Verlust des Großwilds mit einer Zunahme der Nagetiere einher - und damit auch von Bakterien... weiter




"Saatgut betrachtet man in Brüssel wohl ausschließlich als Wirtschaftsgut, als Handelsware." Beate Koller - © Foto: Sonja Stummerer

Beate Koller

"Wir brauchen die Vielfalt"5

"Wiener Zeitung": Was ist die Arche Noah? Beate Koller: Die Arche Noah war ursprünglich ein loses Netzwerk zur Erhaltung seltener Nutzpflanzen. Engagierte Bauern, Gärtner, Interessierte begannen sich im Laufe der 80er Jahre für den Erhalt der Sortenvielfalt einzusetzen... weiter




Pollenspektrum einer Heuwiese vor rund 30 Jahren als Basis der Viehwirtschaft, mit Gräserpollen in der Ecke links oben, Gänseblümchen- (orange und stachelig, Mitte links) und Löwenzahnpollen in der Ecke rechts unten und das Pollenspektrum von Silage-Grünland aus 2010 mit hauptsächlich Gräserpollen, die Heuschnupfen verursachen. Montage: G. Grabherr/Uni Wien.

Grabherr

Vom Liebesleben der Farne

  • Länderübergreifendes Forschungsprojekt zu nachhaltiger Nutzung der Alpen.

Alpbach/Wien. "Wenn wir jetzt da runtergehen, 50 Meter bis zum Bach, machen wir unten einen Stopp. Wir werden über Biodiversität einer Organismengruppe reden, von der wir uns fragen könnten, wozu wir sie brauchen", weist Georg Grabherr ein. Die kleine Gruppe um Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle folgt Österreichs Wissenschafter des Jahres... weiter




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