• 12. Dezember 2017

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Asylpolitik

EU nach Flüchtlingskatastrophe unter Druck4

  • Warscheinlich rund 950 Menschen ertrunken.
  • Wiederaufnahme von "Mare Nostrum" gefordert - Tusk beruft EU-Sondergipfel am Donnerstag ein.
  • Weitere Tote bei Unglücksfällen im Mittelmeer befürchtet.

Luxemburg. Während nach der jüngsten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer der Druck auf die Europäische Union wächst, einen umfassenden Einsatz zur Seenotrettung im Mittelmeer zu beschließen, ist es am Montag zur nächsten Tragödie gekommen. Ein Flüchtlingsschiff mit hunderten Menschen in Seenot geraten... weiter




Tareke Brhane ist davon überzeugt, dass sich die Flüchtlinge nicht aufhalten lassen, nach Europa zu kommen. - © Stanislav Jenis

Flüchtlinge

Die Verdammten4

  • Tareke Brhane floh von Eritrea nach Italien. Er wusste, was ihn auf dem Weg nach Europa erwartet.

Wien. "Ich wusste, meine Chance, Europa zu erreichen, betrug vielleicht ein bis fünf Prozent", sagt Tareke Brhane. "Aber ich wusste auch: Ich muss es probieren, um ein sicheres Leben zu führen, um mich frei zu fühlen." Der 31-Jährige stammt aus Eritrea, einer Militärdiktatur an der afrikanischen Küste des Roten Meeres... weiter




Flucht nach Europa

1.500 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet1

  • Menschen flüchten trotz Kälte und Lebensgefahr weiter in Richtung Europa.

Rom. Die italienische Marine ist bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer im Dauereinsatz. In den vergangenen zwei Tagen wurden 1.500 Migranten in Sicherheit gebracht, berichteten italienische Medien am Sonntag. Am Samstag konnte die Küstenwache mehr als 600 in Seenot geratenen Migranten helfen... weiter




Festung Europa

Italien drängt auf Stärkung der Frontex-Mission "Triton"

  • Rom will Anti-Terrorismus-Paket verabschieden.

Rom. Italien drängt auf eine Ausdehnung des von der EU-Grenzschutzagentur Frontex koordinierten Mittelmeer-Einsatzes "Triton". Wenige Stunden Seefahrt von Italien entfernt liege ein zugrundgegangener Staat - Libyen -, aus dem 2014 145.000 Migranten abgefahren seien, betonte der italienische Außenminister Paolo Gentiloni... weiter




Festung Europa

FAQ: Frontex "Triton"1

  • Kurswechsel in Europas Flüchtlingspolitik - die wichtigsten Fakten zur neuen Grenzschutzmission.

Rom. Jedes Jahr sterben im Mittelmeer Tausende Flüchtlinge. Wegen der Krisen in Nahost und Afrika wächst die Zahl der Menschen, die den gefährlichen Weg nach Europa auf sich nehmen. Vor allem Italien ist überfordert. Nun erhält Rom bei der Überwachung seiner Küstengewässer neue Unterstützung von der EU. Am 1... weiter




Mitte September 2014: Ein Boot von "Mare Nostrum" hat etwa 300 Männer auf See aufgegriffen und sicher ans Ufer in Pozzallo im Süden Siziliens gebracht. Die Mission soll eingestellt werden. - © Wiener Zeitung / Eva Zelechowski

Festung Europa

"Österreich ist sehr aktiv bei Frontex-Operationen"18

  • Die Rettungsmission "Mare Nostrum" läuft aus, der EU-Einsatz "Triton" will primär Flüchtlinge abhalten.
  • Die Grenzschutzagentur Frontex im Interview.

Das monatelange Zetern Italiens mit Brüssel um effiziente  Migrantenabschirmung unter Beteiligung der Grenzschutzagentur Frontex hat Früchte getragen. Am Samstag, den 1. November, startet die von Frontex koordinierte EU-Operation "Triton". Die Rettungsmission "Mare Nostrum" wird nach den Worten des italienischen Innenministers Angelino Alfano bald... weiter




Grenzschutz

"Nicht die Priorität, Menschenleben zu retten"14

  • Hilfsprogramm "Mare Nostrum" wird ab November von EU-Einsatz "Triton" ersetzt.

Rom. Die italienische Regierung hat das Ende des Hilfsprogramms "Mare Nostrum" zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer angekündigt, sobald der Einsatz "Triton" unter Aufsicht der EU-Grenzschutzagentur Frontex beginnen wird. Dies berichtete der italienische Inneminister Angelino Alfano am Donnerstag im Parlament in Rom... weiter




Übernahme

Finanzinvestor übernimmt Alpine-Energie

  • Triton kaufte alle Anteile.

Wien/Madrid. Die Alpine-Energie Holding AG, Ex-Tochtergesellschaft des insolventen Bauriesen Alpine Bau, ist an den deutsch-skandinavischen Finanzinvestor Triton verkauft worden, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Von Triton beratene Fonds erwerben den Angaben zufolge alle Anteile des Unternehmens mit Sitz in Linz vom spanischen... weiter





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