• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Seinen zehnten Geburtstag feiert diese Woche der jüngste Staat Europas (im Bild Pristina). - © ap/KryeziuInterview

Interview

"Wir hoffen, dass Serbien auch die Realität sieht"32

  • Der kosovarische Botschafter Sami Ukelli über den Dialog mit den Nachbarn und die fehlende Reisefreiheit für seine Landsleute.

"Wiener Zeitung": Der Kosovo feiert diese Woche zehn Jahre Unabhängigkeit von Serbien. Doch seine Bürger brauchen noch immer ein Visum für Reisen in die EU, fast jeder dritte Mensch ist arbeitslos, Jugendliche sehen kaum Perspektiven in ihrem Land. Sogar einige EU-Staaten erkennen die Eigenständigkeit des Kosovo noch immer nicht an... weiter




Kosovo

Welle an Kritik an Strache nach Kosovo-Sager7

  • CSU-Politiker Posselt fordert Rücktritt des Vizekanzlers - Kneissl und Strache bekräftigen Österreichs Anerkennung des Kosovo.

Belgrad/Prishtina/Wien. Dass der Posten eines Vizekanzlers mehr Fingerspitzengefühl verlangt als der eines Oppositionsführers, muss FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache gerade am eigenen Leib erfahren. Sein Interview in der Belgrader Tageszeitung "Politika" am Sonntag hat am Montag jede Menge Staub aufgewirbelt... weiter




Westbalkan

EU öffnet Tür für Balkanländer3

  • Nachdem der Einfluss Chinas, Russlands und islamischer Staaten auf dem Balkan wächst, wendet sich Brüssel wieder stärker der Region zu.

Straßburg/Brüssel. (leg/apa) Jean-Claude Juncker hat schon weniger optimistisch geklungen. Zu Beginn seiner Tätigkeit als EU-Kommissionspräsident vor mehr als drei Jahren hatte der Luxemburger jeder Erweiterung der Europäischen Union in seiner Amtszeit noch eine kategorische Absage erteilt... weiter




Strategie

Brüssel stellt Serbien und Montenegro Beitritte 2025 in Aussicht

  • Hahn und Mogherini legen am Dienstag Westbalkanstrategie vor.

Brüssel. Die EU-Kommission stellt Serbien und Montenegro für 2025 einen EU-Beitritt in Aussicht. Die beiden Länder seien "Spitzenreiter" unter den EU-Kandidatenländern. Einige Länder könnten 2025 bereit für einen Beitritt zur Europäischen Union sein, hieß es im Vorfeld der für Dienstag erwarteten Westbalkanstrategie der EU-Kommission... weiter




Oliver Ivanovic galt als einer der moderateren Politiker. - © afp/STR

Westbalkan

Mordanschlag schürt Sorge vor neuen Konflikten um Kosovo5

  • Serbisch-kosovarischer Politiker erlag seinen Verletzungen - Belgrad will sich an Ermittlungen beteiligen.

Pristina/Belgrad. (czar) Zumindest mit einem hatte Aleksandar Vucic nicht unrecht. Der serbische Staatspräsident bezeichnete Oliver Ivanovic als jemanden, der "sicher nicht" den Konflikt zwischen Serben und Albanern schüren wollte. Tatsächlich galt der serbisch-kosovarische Politiker Ivanovic als einer der moderateren Vertreter im jüngsten... weiter




Bauwirtschaft

China baut Autobahnen in Serbien8

  • Der Auftrag im Wert von 450 Millionen Euro wurde unterzeichnet.

Budapest/Belgrad. Serbische Regierungsvertreter haben die China Communications Construction Company Ltd. (CCCC) mit dem Bau einer knapp 31 Kilometer langen Autobahnstrecke im Korridor 11 beauftragt. Bei der Autobahnstrecke zwischen Preljina und Pozega in Westserbien geht es um ein Bauvorhaben im Wert von 450 Millionen Euro... weiter




Der jüngste Staat in Europa (im Bild eine Unabhängigkeitsfeier) will EU-Kandidat werden. - © afpInterview

Kosovo

Keine Versöhnung ohne Anerkennung21

  • Der Vizepremier des Kosovo hofft auf eine Wende im Dialog mit Serbien und Visafreiheit für seine Landsleute.

"Wiener Zeitung":Seit wenigen Wochen hat der Kosovo eine neue Regierung, eine Koalition aus einem schier unübersichtlichen Geflecht aus Parteien und Bündnissen. Wird diese es schaffen, was bisher nicht gelungen ist: für die Bürger des einzigen Staates auf dem Westbalkan, die noch ein Visum für die EU brauchen, Reisefreiheit zu erreichen... weiter




Parlamentswahlen

Kosovo steht eine schwierige Regierungsbildung bevor

  • Bei den vorgezogene Neuwahlen in dem Balkanland holte ein Nationalistenbündnis um die PDK die meisten Stimmen.

Pristina. Nach Mitternacht brannten tausende Anhänger der Demokratischen Partei (PDK) am Montag auf dem Skanderbeg-Platz in Pristina ein gigantisches Feuerwerk ab. Die PDK-Anhänger feierten demonstrativ, um ihren politischen Gegnern nach den vorgezogenen Neuwahlen am Sonntag zu sagen: "Wir haben es wieder geschafft... weiter




Die serbischen Behörden wollen dem ehemaligen kosovarische Politiker Ramush Haradinaj den Prozess machen. Die aktuellen Vorwürfe Belgrads beträfen Geschehnisse im Jahr 1999. - © APAweb / Reuters, Hazir Reka

Kriegsverbrechen

Frankreich liefert kosovarischen Ex-Premier nicht an Serbien aus27

  • Die belgrader Justiz will Haradinaj wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen den Prozess machen.

Belgrad/Colmar. Frankreich liefert den ehemaligen kosovarischen Ministerpräsidenten Ramush Haradinaj nicht an Serbien aus. Das zuständige Gericht in Colmar lehnte die Auslieferung am Donnerstag ab. Die serbischen Behörden beschuldigen Haradinaj, als Kommandant der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) 1999 Kriegsverbrechen begangen zu haben... weiter




In Serbien gehen Zehntausende gegen die Regierung die Straße. - © Reuters

Serbien

"Nicht mein Präsident"42

  • Die Proteste gegen den designierten serbischenPräsidenten Aleksandar Vucic weiten sich aus.

Wien/Belgrad. Sie blasen in Trillerpfeifen, hüpfen auf und ab und halten Transparente in die Höhe, auf denen steht "Gegen die Diktatur", "Nieder mit dem Terror" und "Er ist nicht mein Präsident". Vor allem junge Menschen und Studenten haben sich versammelt, um in Belgrad und weiteren Städten in Serbien auf die Straße zu gehen... weiter




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