• 19. Oktober 2017

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Konjunktur

Heuer weniger Pfusch in Sicht

  • Ökonom Schneider: Schattenwirtschaft sinkt weiter - auf 19,3 Milliarden Euro.

Linz. (kle) In schwierigen Zeiten nimmt die Schwarzarbeit im Regelfall zu. Als die Wirtschaftskrise 2009 und auch noch 2010 Blüten trieb, war das so. Wegen Kurzarbeit und höherer Arbeitslosigkeit stieg die heimische Schattenwirtschaft damals auf mehr als 20 Milliarden Euro... weiter




Jüngere und gut Ausgebildete sind besonders interessiert an Weiterbildung. - © Foto: fotolia

Job

Jeder Zweite bildet sich nicht weiter

  • Ein Fünftel der Beschäftigten überlegt, seinen Arbeitgeber zu wechseln.

Wien. (sf) 51 Prozent der unselbständig Beschäftigten in Österreich haben sich in den vergangenen zwei Jahren nicht weitergebildet, wie eine Umfrage des Internet-Karriereportals Monster mit 489 Teilnehmern ergeben hat. "Bedenklich ist, dass besonders Mitarbeiter in kleineren Betrieben sich seltener weiterbilden", sagt Barbara Riedl-Wiesinger... weiter




Multitasking

Multitasking macht weniger produktiv

  • Das Telefon klingelt, das Handy blinkt: Tipps bei Arbeitsunterbrechungen.

Wien. Kaum hat man sich auf das neue Projekt konzentriert, klingelt das Telefon - und am Computerbildschirm erscheint die Benachrichtigung über ein neues E-Mail. Mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, gehört mittlerweile für viele zum Berufsalltag. "Arbeitnehmer machen bis zu sieben Tätigkeiten gleichzeitig", sagt Psychologin Ulrike Kipman... weiter




Soziales

Österreicher 2011 wieder länger im Krankenstand

Wien. Österreichs Arbeitnehmer waren 2011 länger krank als im Jahr davor. Im Schnitt waren sie 13,2 (2010: 12,9) Tage im Krankenstand. Weitere Erkenntnisse des Fehlzeitenreports, den der Hauptverband der Sozialversicherungsträger nun vorlegte: Frauen sind häufiger krank als Männer... weiter




Das war im Vorjahr: Da bedurfte es eines Streiks, ehe es bei den Metaller-Lohnverhandlungen zu einem Abschluss kam. - © APA/GEORG HOCHMUTH

Industrie

Ohne Einigung droht bei Metallern baldiger Streik

  • Vorsorglich neue Betriebsrätekonferenz für kommenden Montag anberaumt.

Wien. (kle) Festgefahrene Positionen bei den Metallern, die noch dazu weit auseinander liegen: Vor Beginn der vierten Lohnverhandlungsrunde am späten Donnerstagnachmittag deutete nichts darauf hin, dass sich Gewerkschaft und Arbeitgeber einigen würden. Doch dann hat am Abend deutlich Bewegung gegeben... weiter




Soziales

Liegt nun ein Streik in der Luft?

  • Positionen liegen noch meilenweit auseinander - Betriebsversammlungen.

Wien. Es spießt sich, mehr denn je. Bei den Metaller-Lohnverhandlungen hat am Freitag auch die dritte Runde keine Einigung gebracht. Vier Stunden lang wurde in der Bundeswirtschaftskammer verhandelt, dann war Schluss. Am kommenden Mittwoch wollen die Gewerkschaften nun eine Betriebsrätekonferenz im niederösterreichischen Amstetten abhalten... weiter




ÖGB-Präsident Erich Foglar: Aufsplitten in sechs Kollektivverträge wäre schlecht. - © APA/GEORG HOCHMUTH

Soziales

"Gutes Ergebnis entscheidend"

  • Arbeitgeber verweisen in neuer Studie auf drohenden Auftragsrückgang.

Wien. (kle) Österreichs oberster Gewerkschafter stößt sich daran, dass man die Lohnverhandlungen bei den Metallern heuer mit jedem der sechs Fachverbände gesondert führen muss. "Dieses Aufdröseln ist ein Rückschritt", kritisiert ÖGB-Präsident Erich Foglar... weiter




Arbeit

Dämpfer für den Arbeitsmarkt

  • Betroffen sind vor allem Leiharbeiter und Gesundheitsberufe.
  • Konjunkturschwäche schlägt sich auf dem heimischen Arbeitsmarkt nieder.

Wien. Die Situation am heimischen Arbeitsmarkt hat sich aufgrund der Konjunkturflaute eingetrübt: Ende August waren mehr als 289.000 Personen ohne Beschäftigung, um 5,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit lag die Arbeitslosenquote nach österreichischer Berechnungsmethode bei 6,2 Prozent, nach 6,0 Prozent im Juli... weiter




Arbeitslosigkeit

Zahl der Arbeitslosen steigt

  • Nationale Arbeitslosenquote bei 5,9 Prozent.
  • Beschäftigung um 51.000 gestiegen, offene Stellen um 4.317 gesunken.

Wien. Die Euro-Staatsschuldenkrise und das relativ schwache heimische Wirtschaftswachstum belasten weiterhin den österreichischen Arbeitsmarkt. Seit August 2011 steigt die Zahl der Jobsuchenden in Österreich, nur im Jänner wurde ein Rückgang verzeichnet. Dennoch darf man sich hierzulande weiterhin über die niedrigste Arbeitslosigkeit der EU freuen... weiter




Arbeit

Eine Arbeitsstunde kostet 29,20 Euro

  • Österreich liegt bei Lohnnebenkosten klar über dem EU-Durchschnitt.

Wiesbaden/Wien. (mel) Pro geleisteter Arbeitsstunde zahlen Arbeitgeber in der österreichischen Privatwirtschaft 29,20 Euro an Bruttolöhnen und Lohnnebenkosten. Das ist der neunthöchste Wert in der EU, wie aus einem aktuellen Ländervergleich des deutschen Statistischen Bundesamts hervorgeht... weiter




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