• 29. April 2017

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Schlagwortsuche

Olexander Scherba ist Botschafter der Ukraine in Österreich. Foto: Ukrainische Botschaft

Gastkommentar

Die Krim-Annexion nicht legitimieren19

  • Die Besetzung der Krim durch Russland war ein Landraub.

Während ihres Moskau-Besuches kündigte jüngst die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein an, die Krim im Umgehen der ukrainischen Prozedere zu besuchen, und bezeichnete die Annexion von 2014 als "Heimholung". Offensichtlich hatte sie ihre Gründe, Russland diesen Gefallen zu tun und die Ukraine so zu beleidigen... weiter




Eishockey

Österreichs Team gewinnt zum zweiten Mal bei der WM

  • Nach 1:0 über Gastgeber Ukraine ist das Eishockey-Team weiter auf Aufstiegskurs.

Kiew. Österreichs Eishockey-Nationalteam hat bei der WM der Division 1A in Kiew auch ohne den verletzten Kapitän Thomas Raffl den zweiten Erfolg gefeiert. Die ÖEHV-Auswahl besiegte am Dienstag Gastgeber Ukraine hochverdient mit 1:0 (0:0,1:0,0:0) und hat damit weiter alle Chancen auf den Aufstieg. Die Österreicher waren vor 5... weiter




"Ich unterstütze das Embargo" , steht auf dem Schild einer Demonstration in Kiew gegen Handel mit der Ostukraine. - © reuters/Ogirenko

Ukraine

Kiew kappt Verbindungen nach Osten5

  • Auch drei Jahre nach Kriegsausbruch ist in der Ostukraine kein Frieden in Sicht.

Luhansk/Wien. Ein OSZE-Mitarbeiter, getötet von einer Landmine. Für diese eine Meldung war das Grauen des Krieges wieder in den Schlagzeilen. Das Auto explodierte auf einer verlassenen Nebenstraße, nahe der Front, und riss den 36-Jährigen aus dem Leben... weiter




Ukraine

OSZE-Beobachter durch Landmine getötet

  • Vorfall ereignete sich im Separatistengebiet.

Wien/Luhansk. Zum ersten Mal seit Beginn des Ukraine-Konflikts vor drei Jahren ist ein OSZE-Beobachter in dem Land getötet worden. Eine Patrouille der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fuhr im ostukrainischen Rebellengebiet Lugansk über eine Mine, wie der amtierende OSZE-Vorsitzende... weiter




Regierungspolitik

Mitglied der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine getötet

Ein Mitglied der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine ist am Sonntag getötet worden, einer weiteres Mitglied wurde verletzt. Das ließ Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in seiner Funktion als amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa mitteilen... weiter




Int. Beziehungen

Ukraine: USA haben uns weitere Unterstützung signalisiert

Die Ukraine ist nach den Worten von Finanzminister Oleksandr Daniluk nicht beunruhigt, dass sich die USA unter Präsident Donald Trump von dem osteuropäischen Land abwenden könnten. Die Ukraine habe vonseiten der USA "starke Signale erhalten, dass die Unterstützung anhalte"... weiter




Ein ukrainischer Soldat steht in einer zerstörten Fabrikshalle in der von pro-russischen Separatisten gehaltenen Region Donetsk. - © APA, afp, Anatolii Stepanov

Ukraine

Keine Aussicht auf ein Ende1

  • Der Krieg in der Ukraine geht in das vierte Jahr. Laut UNO sind seit 2014 rund 10.000 Menschen gestorben.

Kiew/Moskau. Die Ukraine hat in drei Jahren Krieg gegen die von Moskau unterstützten Separatisten 2.652 Soldaten verloren. 9.578 Angehörige von Armee, Nationalgarde, Innenministerium, Geheimdienst und Grenztruppen seien verletzt worden, sagte Militärsprecher Andrej Lyssenko am Freitag in Kiew... weiter




Maskierte russische Soldaten marschierten am 12. April 2014 in Slowjansk ein. - © epa/Shipenkov

Ukraine

Der Beginn der Stunde Null7

  • Vor drei Jahren fiel Slowjansk in die Hände der pro-russischen Separatisten - der Krieg in der Ostukraine begann.

Slowjansk. Eine schusssichere Weste, ein Föhn und Kinderfotos. Das sind die Dinge, mit denen Katja damals aus Donezk floh. Dass es ein Abschied auf Jahre, vielleicht sogar für immer sein könnte, hätte sie sich damals nie gedacht. Fünf Mal ist sie mit ihrer Familie allein im vergangenen Jahr schon umgezogen... weiter




Waleria Gontarewa

Vorsitzende der ukrainischen Notenbank zurückgetreten

  • Drohungen und persönliche Anfeindungen gegen die
  • Reformerin Waleria Gontarewa.

Kiew. Nach persönlichen Anfeindungen hat die Notenbank-Gouverneurin der Ukraine Konsequenzen gezogen. Die seit 2014 amtierende oberste Währungshüterin Waleria Gontarewa sagte am Montag, dass sie ihr Rücktrittsschreiben bei Präsident Petro Poroschenko eingereicht habe... weiter




Waleria Gontarewa tritt überraschend als Notenbankchefin der Ukraine zurück. - © APAweb / AFP, SERGEI SUPINSKY

Banken

Ukrainische Notenbankchefin zurückgetreten

  • Kritiker werfen Gontarewa eine Halbierung des Wertes der Landeswährung vor.

Kiew. Die ukrainische Zentralbankchefin Walerija Gontarewa hat ihren Rücktritt eingereicht. "Meine Mission ist erfüllt. Reformen wurden durchgeführt", sagte die 52-Jährige am Montag in Kiew. In den vergangenen Jahren habe sie sich erfolgreich um die Stabilisierung der makrofinanziellen Lage... weiter




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