• 22. November 2017

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Ukraine

Arbeitsfreier Feiertag für westliche Weihnachten1

  • Große Mehrheit im Parlament für Schritt.

Kiew. Das ukrainische Parlament hat mit großer Mehrheit den 25. Dezember zum arbeitsfreien Weihnachtsfeiertag erklärt. Die Ex-Sowjetrepublik solle damit europäischer werden, hieß es in Kiew zur Begründung. Damit hat das Land zwei Weihnachtsfeiertage. Denn auch der 7. Jänner, Tag des orthodoxen Weihnachtsfestes, ist arbeitsfrei... weiter




Ein Fackelzug ukrainischer Nationalisten durch Kiew in Gedenken an UPA-Chef Bandera. - © afp/Genya Savilov

Ukraine

Offene Wunden6

  • Das polnisch-ukrainische Verhältnis galt lange Zeit als vorbildlich. Ein Streit über die belastete Vergangenheit vergiftet nun aber die Beziehungen.

Warschau/Kiew. Das Bild ist in der Westukraine heute nicht ungewöhnlich: Wachen in Uniformen der SS-Division Galizien, die aus Ukrainern bestand, stehen Spalier. Kämpfer der radikal-nationalistischen Organisation Una-Unso lassen ihre rot-schwarzen Fahnen wehen - das Schwarz soll für die ukrainischen Schwarzerdeböden stehen... weiter




Präsident Poroschenko wird von Demonstranten für Korruption verantwortlich gemacht. - © reuters/Ogirenko

Ukraine

Kleine Schritte aus der Krise8

  • Das Schlimmste scheint für die Ukraine überstanden, die Wirtschaft erholt sich wieder.

Lemberg. Herrscht in diesem Land wirklich Krieg? Sicher, ab und zu sieht man ein Plakat mit Männern in Camouflage-Uniform und patriotischen Slogans. Und an den Souvenierständen der mittelalterlichen Innenstadt werden Klopapierrollen mit dem Konterfei Wladimir Putins, des verhassten russischen Präsidenten, verkauft... weiter




Der zweifache Judo-Olympiasieger Peter Seisenbacher muss aus der Ukraine ausreisen.  - © APAweb / Helmut Fohringer

Ukraine

Seisenbacher wird nicht ausgeliefert5

  • Der Ex-Judoka muss die Ukraine aber binnen fünf Tagen verlassen.

Kiew. Das ukrainische Justizministerium hat am Freitag die Auslieferung des zweifachen Judo-Olympiasiegers Peter Seisenbacher nach Österreich abgelehnt. Gleichzeitig forderte ihn die ukrainische Migrationsbehörde jedoch auf, innerhalb von fünf Tagen freiwillig das Land zu verlassen... weiter




Dass der frühere Nationalistenführer Stepan Bandera bei manchen Ukrainern heute eine populäre Figur ist - hier ein Marsch zu seinen Ehren in Kiew -, stößt in Polen vielen auf. - © afp/Genya SavilovInterview

Ukraine

"Es gibt eine Atmosphäre des Verdachts"14

  • Historiker Jaroslaw Hryzak über das Verhältnis seiner Heimat zu Polen seit der PiS-Machtübernahme.

"Wiener Zeitung": Herr Hryzak, der Krieg in der Ostukraine befindet sich bereits im dritten Jahr, und es ist kein Ende des Konflikts mit Russland in Sicht. Umso dringender bräuchte Kiew Freunde im Westen. In den vergangenen Jahren hat sich allerdings auch das Verhältnis zum wichtigsten Alliierten, zu Polen, abgekühlt. Was ist geschehen... weiter




Im Pulk über die Grenze: Saakaschwili (Mitte) mit Unterstützern im Grenzort Schegyni. - © reuters/Ogirenko

Georgien

Der Grenzgänger6

  • Saakaschwili war Präsident Georgiens. Mit seiner Rückkehr in die Ukraine wirft er Poroschenko, den Fehdehandschuh hin.

Lemberg. Es ist die große Show, die Micheil Saakaschwili so sehr liebt. "Ich kämpfe nicht für mich selbst, sondern für die Ukraine", sagt er. Wenngleich ihm in der Mittagshitze der Schweiß auf die Stirn tritt und der Applaus heute, bei der spontan einberufenen Pressekonferenz vor dem Hotel in der Lemberger Innenstadt, verhalten ist... weiter




Der Bildschirm eines Bankomaten in der ukrainischen Oschadbank zeigt eine Fehlermeldung an. - © APAweb / Reuters, Valentyn Ogirenko

Cyberattacken

Hackerangriff legt europaweit Computer-Netzwerke lahm3

  • Besonders betroffen ist die Ukraine. Schwerster Cyberangriff in der Geschichte des Landes.

Kiew/Kopenhagen/Zürich. Vom ukrainischen Flugzeugbauer Antonov über den russischen Ölkonzern Rosneft und den Schweizer Milka-Hersteller Mondolez bis zur dänischen Reederei Maersk: Zahlreiche Unternehmen sind am Dienstag offenbar Opfer von Hackerangriffen geworden. Am stärksten betroffen war die Ukraine... weiter




Zwei Wochen dauerte es, den neuen Sicherheitsmantel über den explodierten Reaktor zu schieben. - © APAweb/Reuters, Gleb Garanich

Tschernobyl

Riesige neue Schutzhülle erreichte Atomruine2

  • Größtes bewegliches Bauwerk der Welt über alten Betonsarkophag geschoben.

Tschernobyl. Eine neue Schutzhülle für den 1986 explodierten Reaktor in Tschernobyl hat die ukrainische Atomruine erreicht. Bei Schneefall und bedecktem Himmel bereiteten Arbeiter und Experten die Präsentation des Stahlmantels vor. Zu der Zeremonie wurden am Dienstag unter anderen der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der Ex-Direktor der... weiter




Tschernobyl

"Als die Menschen gingen, kam die Natur"1

  • Heute leben seltene Tierarten in der menschenleeren Region um Tschernobyl.

Tschernobyl. Bären, Wölfe, Luchse und Elche - wer solche in Europa selten gewordenen Tiere sehen möchte, kann nach Tschernobyl kommen. In den 30 Jahren seit der Atomkatastrophe im Jahr 1986 hat die Natur die Todeszone zurück erobert. "Als die Menschen gingen, kam die Natur", sagt Denis Wischnewski... weiter




Tschernobyl

30 Jahre nach der Katastrophe3

  • Am 26. April vor 30 Jahren explodierte Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

Wien. Vor genau 30 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die bisher größte nukleare Katastrophe: Nach einem simulierten Stromausfall schlug die Notabschaltung des Reaktorblocks 4 des Atomkraftwerks Lenin in Tschernobyl fehl - um 1.23 Uhr geriet die Anlage außer Kontrolle und explodierte... weiter




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