• 17. November 2017

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2011 war der Höhepunkt der medialen Präsenz des iPhone mit rund zehn Beiträgen pro Tag in heimischen Print- und audiovisuellen Medien, jetzt sind es "nur" mehr vier. Seit dem Tod von Ideengeber und Antreiber SteveJobs im Oktober 2011 sei ein stetiger Rückgang der medialen Präsenz erkennbar. - © APAweb/AP, Eric Risberg

iPhone

Apple-Hype seit Steve Jobs Tod rückläufig1

  • Große Technologieführerschaft verloren, dafür viele Nennungen in den Medien nur mehr in Zusammenhang mit Konkurrenz.

Wien/Cupertino. Das Apple-Handy iPhone hat Standards gesetzt und neue Modelle haben zu Beginn des Jahrzehnts zu einem Hype geführt, mit langen Schlangen vor Geschäften und viel Berichterstattung. Die mediale Aufmerksamkeit ist aber bei weitem nicht mehr so groß wie damals... weiter




Apple

Elternhaus von Steve Jobs unter Denkmalschutz

  • Garage noch im Originalzustand.

Cupertino. Das Elternhaus des Apple-Gründers Steve Jobs in der Nähe von San Francisco ist unter Denkmalschutz gestellt worden. Die Mitglieder der historischen Kommission in Los Altos sprachen sich am späten Montagabend einstimmig dafür aus, dem eingeschossigen Bau diesen besonderen Status zu verleihen... weiter




Apple

Apple-Patent wegen Jobs-Auftritts für nichtig erklärt

  • Deutsches Gericht entschied: Kein Anspruch auf Patent, weil iPhone-Prototyp schon vor Antrag vorgestellt wurde

Cupertino. Die Präsentation des ersten iPhone-Prototypen durch Steve Jobs im Jänner 2007 hat Apple jetzt eines der wertvollen Patente zur Touchscreen-Bedienung gekostet. Das deutsche Bundespatentgericht erklärte das Europäische Patent mit der Nummer 2059868 für ungültig, weil die Vorstellung vor dem Patentantrag stattfand... weiter




Apple

Apple-Neuerfindung nach Steve Jobs4

  • Im Herbst sollen erste Produkte zeigen, wie der Wandel nach der Ära Jobs läuft.

Cupertino. Als Tim Cook vor zwei Jahren die Apple-Spitze vom todgeweihten Gründer Steve Jobs übernahm, war das Vertrauen der Investoren noch ungebrochen. Apple kitzelte die Fantasie der Börse mit Milliarden-Gewinnen, Beobachter malten sich ein stetes Feuerwerk von Innovationen aus, die immer weitere Branchen umkrempeln... weiter




Steve Wozniak zeigt sich wenig erfreut über die Verfilmung von Steve Jobs' Leben und Karriere. - © APAweb/EPA/DAVE HUNT

Steve Wozniak

Apple-Co-Gründer Wozniak ärgert sich über Steve-Jobs-Film1

  • Film war beim Sundance-Festival uraufgeführt worden.

Park City. Der Mitbegründer von Apple, Steve Wozniak, kann der Filmbiografie über Steve Jobs mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle wenig abgewinnen. Nicht nur Outfit und Look seien nicht zutreffend, kritisierte Wozniak auf dem US-Technologieblog Gizmodo, auch einige zentrale Passagen seien "total falsch"... weiter




Von "Apple 1" habe es nur 200 Stück gegeben. Sechs davon existierten noch heute und seien funktionsfähig. Wer den antiken Rechner ersteigerte, wurde nicht bekannt. - © APAweb/EPA/Auction Team Breker / obs

Steve Jobs

Steve Jobs "Apple 1" zu angeblichem Rekordpreis versteigert

  • Von "Apple 1" habe es nur 200 Stück gegeben. Sechs davon existierten noch heute und seien funktionsfähig.

Köln. Ein Kölner Auktionshaus hat nach eigenen Angaben einen der ersten "Apple 1 Computer" für fast eine halbe Million Euro versteigert und damit angeblich einen Rekordpreis erzielt. Wie Unternehmenssprecher Uwe Breker am Samstag mitteilte, handelte es sich um einen der ersten Rechner... weiter




Und doch schwebt der Geist des Übervaters immer noch über allem, was Apple heute tut: Die strategischen Weichen - iPhone, iPad, Mac-Design, der Online-Speicher iCloud als Herzstück der Apple-Welt - sind alle noch unter Jobs gestellt worden. - © APAweb/EPA/ARNO BURGI

iPad

Apple ein Jahr ohne Steve Jobs: Fan-Nostalgie und Milliardenflut

  • Nachfolger um Tim Cook versuchen schwierigen Balanceakt zwischen Erbe und neuen Ideen.

Cupertino. "Mit Steve Jobs wäre das nicht passiert!", lautet das Leitmotiv vieler Kommentare zu Apples Fehlstart mit seinem fehlerbehafteten eigenem Kartendienst. Selbst die seriöse "New York Times" ließ sich zu der Frage hinreißen, ob der legendäre Firmengründer wohl die falschen Adressen-Markierungen und zerknüllten 3D-Bilder toleriert hätte... weiter




Steve Jobs stand 1991 im Fokus des FBI. - © FBI (Screenshot)

USA

FBI veröffentlicht Akte von Steve Jobs

Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war. Die jetzt veröffentlichte fast 200 Seiten starke FBI-Akte enthält bereits Details, die der breiten Öffentlichkeit erst mit Erscheinen der Steve-Jobs-Biografie im Herbst vergangenen Jahres... weiter




Es klang irgendwie Japanisch. Sein Aufstieg beginnt mit dem Bericht über zwei Elternpaare? Ein Tal, in dem Silikon in Gold verwandelt wird? Nicht ausgeschlossen, dass bei dem einen oder anderen Leser jetzt Bilder von auffallend üppig bestückten Blondinen durch den Kopf spuken. - © APAweb/EPA

Biografie

Merkwürdiges und Peinliches in der Übersetzung der Steve-Jobs-Biografie2

Sie hat Tausende Gabentische geschmückt und steht seit Wochen an der Spitze der Bestsellerlisten: die Biografie des Apple-Gründers Steve Jobs. Nun hat der deutsche Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer in einer Pressemitteilung über haarsträubende Fehler, peinliche Übersetzungsfehler und so manch Merkwürdiges im Buch berichtet... weiter




Apple

Steve-Jobs-Sammelfigur kommt doch nicht

  • Man habe großen Druck seitens Apple und der Jobs-Familie erlebt, hieß es auf der Website des Unternehmens.

Berlin. Fans von Steve Jobs werden sich den Apple-Gründer doch nicht als Sammelfigur nach Hause holen können. Die chinesische Firma In Icons, die eine gut 30 cm große und sehr detailgetreue Puppe angekündigt hatte, gab den Plan offiziell auf. Man habe großen Druck seitens Apple und der Jobs-Familie erlebt, hieß es auf der Website des Unternehmens... weiter




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