• 17. Oktober 2017

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Martin Graf

Graf bei fünf Wahlen als Anwalt angeführt

  • FPÖ-Parteitag: 99,21 Prozent für Strache, Verteidigungsoffensive für Graf.

Wien. Wie am Montag bekannt wurde, war der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf bei fünf Wahlen auf insgesamt elf Listen als Rechtsanwalt angeführt. Zum ersten Mal war dies 1994 der Fall, zuletzt 2001. Das haben Erhebungen der Wahlbehörde der Stadt Wien ergeben... weiter




Stiftungsaffäre

Für Strache sind die Vorwürfe in der Stiftungsaffäre "Rufmord"1

  • Nach zwei Tagen rückt FPÖ zur Verteidigung von Martin Graf aus.

Wien. Es dauerte fast zwei Tage, ehe die FPÖ-Kavallerie zur Verteidigung von Martin Graf ausritt. Der Dritte Nationalratspräsident steht zurzeit massiv unter Beschuss wegen einer Privatstiftung, in deren Vorstand er sitzt. Die 90-jährige Stifterin hat bei Gericht den Antrag auf Abberufung des Vorstands eingebracht... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Direkte Demokratie ist Gebot der Stunde9

  • "Wollen Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm und die Verankerung der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild in der Verfassung."

Es ist interessant, dass die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sich plötzlich mit der direkten Demokratie auseinandersetzen. Aber leider tun sie das nur sehr theoretisch. Wenn Bundeskanzler Faymann vorschlägt, dass eine verpflichtende Volksabstimmung über ein Volksbegehren erst ab 700... weiter




FPÖ

Staatsanwaltschaft will gegen Strache ermitteln

Wien. Der mehrere Jahre alte Streit zwischen FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und dem nunmehrigen BZÖ-Europaparlamentarier Ewald Stadler beschäftigt demnächst den Nationalrat. Im Parlament ist nämlich ein Auslieferungsbegehren der Staatsanwaltschaft Wien gegen Strache eingetroffen. Der Verdacht lautet auf Bestimmung zur Untreue... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

FPÖ

Die unfähigste Regierung der Zweiten Republik

  • Neuwahlen sind schon längst überfällig. Die Weichen des Staates müssen endlich in Richtung Zukunft gestellt werden.

Die Osterwoche ist nun vorbei, aber man kann kaum davon ausgehen, dass die rot-schwarze Bundesregierung diese Tage zur inneren Einkehr genutzt hat und klüger geworden ist. Die erste Nagelprobe erfolgt bereits heute bei der von den Oppositionsparteien initiierten Sondersitzung des Nationalrats... weiter




Eurofighter

764.539 Euro als Geschenk für die FPÖ

  • Forderungsverzicht von Rumpold im Jahr der Eurofighter-Vergabe.

Wien. Die FPÖ steht neuerlich im Verdacht, im Zusammenhang mit der Vergabe der Eurofighter im Jahr 2003 verdeckte Parteispenden erhalten zu haben. Geflossen sein könnten die Gelder, wie der "Falter" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, über die Firma des früheren FPÖ-Bundesgeschäftsführers Gernot Rumpold... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

FPÖ

Schwache Volkswirtschaften aus der Euro-Zone entlassen1

  • Bis zum Sommer werden Griechenland und Portugal endgültig pleite sein, trotzdem pumpt die Regierung österreichisches Steuergeld dorthin.

Der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich hat Griechenland geraten, aus der Euro-Zone auszutreten. Wörtlich sagte er: "Außerhalb der Währungsunion sind die Chancen Griechenlands, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, mit Sicherheit größer, als wenn es im Euro-Raum verbleibt." Dieser Aussage kann man nur beipflichten... weiter




In Bedrängnis: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache (l.) und der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf Ende Jänner beim Ball des Wiener Korporationsringes in der Hofburg in Wien. - © unbegrenzt verfŸgbar - no sales / FAYER

Karl Öllinger

Ärger von ganz rechts1

  • Kultusgemeinde überlegt Anzeige im Zusammenhang mit "unzensuriert.at".

Wien. Zuerst waren es die Aussagen Heinz-Christian Straches am Burschenschafter-Ball ("wir sind die neuen Juden"), dann das Posting zur Attacke auf den Ex-SPÖ-Fraktionsführer im Bundesrat, Albrecht Konecny, auf Facebook ("linke Gewaltdemonstranten"). Jetzt hat die FPÖ ein neues Problem am Hals: Wie die "Wiener Zeitung" exklusiv erfuhr... weiter




WKR-Ball

"Politisch motivierte Schlammschlacht"1

  • Zitate laut FP-Chef aus Zusammenhang gerissen.
  • "Standard" beharrt auf seiner Darstellung.

Wien. FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache sieht sich als Opfer einer "parteipolitisch motivierten Schlammschlacht". Seine Aussagen zu "neuen Juden" und zur "Reichskristallnacht" beim Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) seien von einem Journalisten des "Standard" bewusst aus dem Zusammenhang gerissen worden... weiter




Orden

Nach "Juden"-Sager: Kein Orden für Strache

  • Ehrenzeichen zurückgestellt.
  • FPÖ sieht eigenwilliges Amtsverständnis.

Wien. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache muss sich fürs erste keine Gedanken mehr machen, was er mit dem von der Regierung zugesagten "Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern" anfangen soll. Er bekommt es nämlich gar nicht. Bundespräsident Heinz Fischer hat beschlossen, den entsprechenden Vorschlag der Regierung zurückzustellen... weiter




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