• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Er kam, sah - und Barbara Rosenkranz blieb. Heinz-Christian Strache verhandelte in St. Pölten einen "Kompromiss", wie es heißt. Der Wechsel an der Landesparteispitze gelang ihm nicht. - © apa/Pfarrhofer

SPÖ

Ein Kompromiss mit Verlierer

  • FPÖ schrammte an Sonderparteitag vorbei - SPÖ präsentierte ihr Team.

Wien. Erwin Prölls ÖVP-Niederösterreich hat bei den Landtagswahlen nicht nur die absolute Mehrheit verteidigt, Pröll selbst hat sich auch wieder bei den Vorzugsstimmen parteiintern die Absolute geholt: 267.842, respektive 54,05 Prozent der ÖVP-Wähler, haben beim Landeshauptmann ihr Kreuz gemacht. Dass es 2008 noch 303... weiter




Walter Hämmerle

FPÖ

Konfuzius hilft Strache nicht8

Wenn sich im normalen Leben ein 80-Jähriger und ein 43-Jähriger öffentlichkeitswirksam um eine Trophäe streiten, empfiehlt sich Abwarten als erfolgversprechendste Strategie für den Jüngeren. Zumal, wenn der Ältere die spannendere Biografie und den höheren Newswert auf seiner Seite hat. Doch bekanntlich verliert alles Neue bald seinen Reiz... weiter




Eine "bittere Niederlage", die man nicht wegdiskutieren kann, sind die jüngsten Wahlergebnisse für Strache. Er fordert Konsequenzen, auch in Niederösterreich. - © apa/Hans Klaus Techt

FPÖ

Länder widersetzen sich Strache

  • Rosenkranz will bleiben, Neo-FPK-Chef Ragger will unabhängig bleiben.

Wien. Heinz-Christian Strache ist sauer. Auf das Wahlergebnis, die Medien und nicht zuletzt auf die freiheitlichen Wahlkämpfer in den Ländern, in denen seine Partei am Sonntag herbe Wahlschlappen einfahren musste. Einzig die Wähler sind dem Rundumschlag des Parteichefs am Dienstag notgedrungen ausgekommen. Denn "der Wähler hat immer recht"... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Heinz-Christian Strache

Asylbetrug ist ein gutes Geschäft35

  • Unter dem Vorwand der "Menschlichkeit" klingeln die Kassen bei diversesten Flüchtlings-Hilfsorganisationen.

Menschlichkeit ist der Vorwand, der Wunsch nach vollen Kassen der wahre Hintergrund. So lässt sich leicht der "beherzte" Einsatz mancher Parteien und Organisationen für kriminelle Asylwerber und illegal Aufhältige erklären. Wie ungeniert die Wiener Steuer- und Gebührenzahler für Wirtschaftsflüchtlinge zur Kasse gebeten werden... weiter




FPÖ

Androsch zerknirscht, Strache erfreut13

  • SPÖ-Geschäftsführer Kräuter: "Keine Abstimmung über eine Partei".
  • Team Stronach-Klubobmann sorgt sich, dass Alles beim Alten bleibt, FPÖ-Chef Strache fordert Darabos zum Rücktritt auf.

Wien. Hannes Androsch, Vorsitzender des Pro-Berufsheer-Komitees, hat sich am Sonntagnachmittag beim Eintreffen in der SPÖ-Zentrale etwas zerknirscht gezeigt: "Es freut mich nicht", erklärte er zum voraussichtlichen Votum für die Beibehaltung der Wehrpflicht. Das Ergebnis "war nicht überraschend... weiter




Gernot Rumpold

Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung der FPÖ vor Gericht

Wien. Der frühere FPÖ-Werber Gernot Rumpold und Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer werden sich wegen Verdachts der Untreue und der falschen Beweisaussage vor Gericht verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft Wien hat am Dienstag gegen mehrere Personen Anklage in der Strafsache Telekom erhoben... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Österreich ist kein Einwanderungsland10

  • Ungehemmter und unkontrollierter Zuzug belastet das Sozialsystem massiv und gefährdet die innere Sicherheit.

Heute findet der im Jahr 2000 von der UNO eingeführte "Internationale Tag der Migranten" statt. Und dazu muss man eines klar feststellen: Österreich hat als neutrales Land eine lange und gute Tradition als Asylgeber für in ihrer Heimat Verfolgte, ist aber definitiv kein Einwanderungsland... weiter




Wutbürger wutbürgern wutbürgerlich auf Facebook. - © Screenshot

FPÖ

Anzeige nach Facebook-Postings auf Strache-Seite139

Wien. Heinz-Christian Strache und Facebook, das ist eine Kombination, die regelmäßig für Kontroversen sorgt. Wenn es dann noch um den Nikolaus geht, sät der FPÖ-Chef schon traditionell Wind, um Sturm zu ernten. Jüngster Anlassfall: Auf der Facebook-Seite HC Strache wurde von Fans lautstark Kritik an der Verhinderung eines Nikolaus-Auftritts... weiter




Strache warnt vor "Scheinasylanten", Ministerin Mikl-Leitner will sich "an dieser Hetze nicht beteiligen". - © photonews.at/Georges Schneider

Nationalrat

FPÖ setzt auf Altbewährtes6

  • Auch BZÖ und Liste Stronach für restriktive Ausländerpolitik.

Wien. Die SPÖ trommelt soziale Gerechtigkeit und Vermögenssteuern um sich der eigenen Basis zu versichern. Die ÖVP versucht, ihre Getreuen mit dem Thema Wirtschaft an sich zu binden. Da wollte offensichtlich die FPÖ nicht nachstehen und nach jeder Menge ESM- und Euro-Kritik wieder einmal etwas für die breite Masse der Anhängerschaft machen... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Kommentar

ESM zementiert Schuldenunion ein1

  • Der Stabilitätsmechanismus, der gestern in Kraft getreten ist, ist eine Fortsetzung des Pyramidenspiels, das Europa in die aktuelle Lage brachte.

Mit dem gestrigen Inkrafttreten des ESM ist die Krise der Währungsunion keineswegs beendet - ganz im Gegenteil wird damit die Schuldenunion einzementiert. Primärer Lösungsansatz wäre aus meiner Sicht immer noch, dass jene Länder, die makroökonomisch zu schwach sind und mit den Anforderungen einer Hartwährungsunion nicht Schritt halten können... weiter




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