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NR-Wahl 2013

Krise frisst EU-Anhänger5

  • Schwierige Ausgangslage für die kommenden Europawahlen.

Wien. Politik ist ein schnelllebiges Geschäft. Die Wahlen sind abgehakt, die Trauer respektive Jubelarbeit erledigt. Also: Schwamm drüber und weiter, schließlich gilt es jetzt für SPÖ und ÖVP, eine neue Regierung zu bilden; und - wenn schon nicht die Wahlen gewonnen wurden, so doch zumindest nun die Regierungsverhandlungen zu gewinnen... weiter




Koalitionsfreier Raum als Notlösung. In Salzburg funktioniert das. - © fotolia.com/Magda Fischer

NR-Wahl 2013

Ein Zimmer mehr als Ausweg1

  • Neue Salzburger Regierung setzt auf Bereiche ohne Stimmzwang.

Salzburg. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn vom koalitionsfreien Raum die Rede ist. Für die einen mag es ein steriles, kleines Kammerl sein, für die anderen ein prunkvoller Saal. Tatsache ist, dass der koalitionsfreie Raum seit der Nationalratswahl zunehmend als eine Renovierungsoption für das gemeinsame Haus einer neuerlichen großen... weiter




NR-Wahl 2013

Wenn Vorzugsstimmen verpuffen

  • Politikwissenschafter Filzmaier für Reform nach deutschem Vorbild.

Wien. Für Martina Diesner-Wais hat sich der Wahlkampf gelohnt. Offiziell wird das Ergebnis der niederösterreichischen Vorzugsstimmen zwar erst heute, Dienstag, um 12 Uhr verkündigt, aber schon jetzt ist bekannt, dass die Landwirtin aus Pürbach dank der Vorzugsstimmen von Listenplatz drei auf Listenplatz eins der ÖVP im Wahlkreis Waldviertel... weiter




Karl Öllinger hat im Gegensatz zu anderen Mandataren kein Rückkehrrecht in einen Job. - © apa/Schlager

NR-Wahl 2013

Abgewählt - und dann?

  • Anspruch nur dann, wenn man sonst weder Einkommen noch Pension hat.

Wien. Mit einer Nationalratswahl enden immer auch politische Karrieren. Die einen angekündigt, andere abrupt. Manche plötzliche Ex-Politiker stehen dann vor dem beruflichen Nichts. Allerdings gewährt ihnen das Gesetz eine politische Galgenfrist namens Bezugsfortzahlung... weiter




Reinhold Mitterlehner ist die Nummer eins in OÖ. - © apa/Techt

NR-Wahl 2013

Unbedankte Persönlichkeitswahl

  • Obwohl die Hürden gesenkt wurden, bewirken Vorzugsstimmen nichts.

Wien. (zaw) Mit den Vorzugsstimmen ist es so eine Sache: Meistens bekommen sie die, die sie eh nicht brauchen, weil sie ohnehin ein fixes Mandat haben. Nur wenige bekommen genügend Vorzugsstimmen, um sich an die Listenspitze zu setzen - und richtig gemein, wenn es dann doch nichts wird mit dem Mandat... weiter




Werner Faymann hat sich festgelegt, doch Michael Spindelegger hält sich auch die Option Heinz-Christian Strache/Team Stronach offen - nur Taktik? apa/Fohringer/Neubauer

NR-Wahl 2013

Stabilität als Trumpf für Rot-Schwarz

  • Finanz- und Eurokrise sind für SPÖ und ÖVP leichter zu managen als mit FPÖ.

Wien. "Meine Linie ist klar", bestätigte Bundeskanzler Werner Fayman auch am Dienstag nach der Nationalratswahl seinen Kurs in Richtung Rot-Schwarz. Er wolle jedenfalls mit der zweitstärksten Partei "intensive Verhandlungen" beginnen. Vizekanzler ÖVP-Chef Michael Spindelegger betonte hingegen erneut... weiter




NR-Wahl 2013

Dreierpakt: Es hakt nur an Europa

  • ÖVP will zumindest sondieren, doch die FPÖ ziert sich - noch.

Wien. Gabriel Obernosterer war schon immer ein Mann klarer Worte. Daher ist der Kärntner ÖVP-Chef auch einer der wenigen in der Volkspartei, der sich ganz offen für eine "bürgerliche Koalition" aus ÖVP, FPÖ und Team Stronach ausspricht. Aber auch der Rest der Partei will zumindest in diese Richtung sondieren - selbst Niederösterreichs... weiter




Steiermark

"Das ist keine Abwahl der Reformpartnerschaft, sondern der Regierung"

  • Politologe Joseph Marko: SPÖ verliert seit 15 Jahren die Arbeiter an die FPÖ.

Wien/Graz. 36 Prozent der 973.430 wahlberechtigten Steirer haben am Sonntag gar nicht oder ungültig gewählt. Die FPÖ (25 Prozent) hat sowohl SPÖ (24 Prozent) als auch ÖVP (20,7 Prozent) überholt. Sowohl Landeshauptmann Franz Voves, als auch sein schwarzer Stellvertreter Hermann Schützenhöfer haben bereits klargestellt... weiter




Kanzler-Talk: Neos-Strolz will sein Koalitionspartner sein. - © apa

Neos

Konservativ, grün, liberal, sozial: Neos müssen nun Politbrei kneten6

  • Neos wollen mit Rot-Schwarz, nicht mit FPÖ; Haselsteiner nur in "Vaterrolle".

Wien. 4,8 Prozent. Die neue Partei Neos zog am Sonntag auf Anhieb mit der deutschen FDP gleich, die seit 1949 im Deutschen Bundestag saß. Der Unterschied: Während die Neos erstmals ins Parlament einzogen, flog die FDP erstmals raus (in Österreich gelten vier Prozent als Hürde, in Deutschland fünf)... weiter




Wahlverhalten

SPÖ und ÖVP punkten bei Frauen - FPÖ bei Männern

  • Nur einer von zehn BZÖ-Wählern 2008 entschied sich wieder für Orange.

Wien. Die politische Landschaft in Österreich zersplittert zunehmend - "Volksparteien", die für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen attraktiv sind, gibt es keine mehr. Das zeigt die Wahltagsbefragung des Sora-Instituts für den ORF. Demnach konnte die SPÖ vor allem Frauen, Senioren und Pflichtschulabsolventen ansprechen... weiter




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