• 21. Oktober 2017

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"Die Vier im Jeep" reichen sich die Hände im Jahr 1955. - © Archiv Brüder Basch

Zeitgeschichte

Gratisfotos für den Bilderhunger2

  • Eine Wiener Forschergruppe macht die Strategien der US-Bildpropaganda in der Besatzungszeit nachvollziehbar.

Wien. (apa) Während der Besatzungszeit konnte der US-Bilderdienst in den österreichischen Illustrierten zehnmal so viele Bilder wie die anderen Mächte platzieren, zeigte die Auswertung von rund 60.000 Pressebildern durch Experten des Instituts für Publizistik der Universität Wien... weiter




Der stellvertretende Kommandant der Streitkräfte, Generalmajor Dieter Heidecker, während eines Festaktes anlässlich des Zusammentreffens aller österreichischen Teile der EU-Battlegroup. - © Foto: apa/Helmut Fohringer

Leserbriefe

Leserforum: Soldaten, Konten, Ampeln

Bleibt eine gemeinsame EU-Armee eine Vision? Für die ÖVP ist eine Verteidigungsunion mit dem langfristigen Ziel einer gemeinsamen EU-Armee eine zentrale Zukunftsfrage. Aber auch der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker und die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fordern gemeinsame EU-Streitkräfte... weiter




Die internationale Militärpatrouille hieß im Volksmund nur "Die Vier im Jeep". - © Weishaupt Verlag

Militärgeschichte

Datenbank der Besatzungszeit2

  • Ein umfangreiches Werk dokumentiert die Militärpräsenz der vier Alliierten in Wien von 1945 bis 1955.

Ihnen verdankt Österreich die Befreiung vom Nationalsozialismus: den Soldaten der alliierten Streitkräfte aus den USA, der Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich. Heuer wird des Kriegsendes am 8. Mai 1945 und des Abschlusses des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 gedacht. Für Rolf M... weiter




Dresden 1945: Ein Blick in die vollkommen ruinierte Johannstraße. - © Foto: Hutton-Deutsch-Collection/ Corbis

Luftkrieg

Die Schrecken des Feuersturms7

  • Zwischen 13. und 15. Februar 1945 bombardierten britische und amerikanische Flugzeuge Dresden. Die Nachwehen der Zerstörung prägen 70 Jahre später noch das Leben der sächsischen Stadt.

Die Luft stank nach Feuer und nach Leichen. Viele Häuser brannten noch. Die Straßen waren voll von Schutt. Die Barockstadt Dresden hatte ihren Glanz verloren. Eberhard Renner war nach der ersten Bombardierung am 13. Februar 1945 mit seinen Eltern geflohen. Nun bahnten sie sich den Weg zurück zum Keller ihres Hauses... weiter




Merkel vermittelt zwischen Poroschenko und Putin (oben r.). Obama und Hollande auf Tuchfühlung mit Veteranen (l. unten). Queen und Prinz Charles dürfen nicht fehlen (oben M.). - © epa/reu

Alliierte

"D-Day" für die Ukraine?1

  • Gedenkfeier zur alliierten Invasion 1944 - Putin und Poroschenko reden erstmals über einen Waffenstillstand.

Caen/Washington/Moskau. Am 6. Juni 1944 landeten 156.000 alliierte Soldaten in der Normandie, 70 Jahre später strömten immerhin 19 Staats- und Regierungschefs aus allen Himmelsrichtungen herbei, um das Ereignis, das den Zweiten Weltkrieg entschied, zu feiern... weiter




30. Oktober 1943: Die alliierten Außenminister Cordell Hull (USA), Wjatscheslaw Molotow (UdSSR) und Anthony Eden (GB, v. l. n. r.) unterzeichnen die Moskauer Deklaration. - © Foto: akg-images/picturedesk.com

Moskauer Deklaration

Ein Neutrum von alliierten Gnaden5

  • Besatzung, Staatsvertrag, Opfermythos: Historiker Rauchensteiner im Interview.

Wien. Es war der 30. Oktober 1943. In Moskau unterzeichneten die Außenminister von Großbritannien, den USA und der Sowjetunion eine Erklärung darüber, unter welchen Bedingungen sie ihr Alliierten-Bündnis aufrecht erhalten konnten. Drei Absätze in dem Text, eigentlich nur ein Anhang, sind Österreich gewidmet... weiter





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