• 17. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Luftfahrt

Zitterpartie um Niki geht in nächste Runde3

  • Amtsgericht weist Zweifel am Insolvenzstandort Berlin zurück, nun Landgericht Berlin als nächste Beschwerdeinstanz am Zug.

Wien/Berlin. (apa/kle) Im Rechtsstreit um die Insolvenz der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki und damit auch um deren jüngst fixierten Verkauf gibt es nun eine erste Gerichtsentscheidung. Am Donnerstag teilte das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg mit, dass es an seiner Zuständigkeit als Insolvenzgericht festhalte... weiter




Insolvenzen

Das Jahr hat seine erste Millionenpleite2

  • Neudörfler Fenster- und Türenfirma Weba insolvent.

Wien. (apa/red) Die erste Millionenpleite des Jahres 2018 ist da, und zwar im Burgenland. Vor allem wegen zu großer Konkurrenz aus dem Osten und nach einem verlustreichen Investment in der Slowakei musste die Fenster- und Türenfirma Weba (Neudörfl an der Leitha) Insolvenz anmelden... weiter




- © apa/dpa/Marcel Kusch

Luftfahrt

Niki-Verkauf wackelt wieder2

  • Ein Fluggastrechte-Portal pocht auf ein Insolvenzverfahren in Österreich, um Passagieransprüche leichter durchsetzen zu können.

Wien/Berlin. (apa/kle) Die Rettung der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki durch die britisch-spanische International Airlines Group (IAG) wird wegen eines juristischen Streits um Fluggastrechte und den Insolvenzgerichtsstandort wieder zur Zitterpartie... weiter




- © apa/dpa/Lino Mirgeler

Insolvenzen

Pleitegeier schnappt sich Toni’s Freilandeier

  • Das steirische Unternehmen ist mit fast zehn Millionen Euro überschuldet.

Wien/Leoben. (kle) Ende November geriet die steirische Firma Toni’s Freilandeier wegen des Rückrufs eines Teils ihrer Produkte in die Schlagzeilen. Bei einer Probeziehung waren Salmonellen gefunden worden. Nun ist das Unternehmen pleite - allerdings nicht wegen des Rückrufs... weiter




Insolvenzen

Firmenpleiten auf Zehnjahrestief

  • Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt auf Vorkrisenniveau von 2007.

Wien. (kle) Die gute Konjunktur sorgt für Entspannung an der Insolvenzfront. In den ersten drei Quartalen ist die Zahl der Firmenpleiten (einschließlich der mangels Vermögen abgewiesenen Verfahren) um 6,2 Prozent auf insgesamt 3924 Fälle geschrumpft. Wobei die Zahl der eröffneten Insolvenzverfahren um gut sieben Prozent auf 2327 sank... weiter




Insolvenzen

Schnitzelhaus-Betreiber hat Konkursverfahren beantragt

  • Creditreform: Sanierungsverfahren gescheitert, zweite Teilquote konnte nicht bezahlt werden.

Gießhübl/Wiener Neustadt. Die Food4you gmbh aus Gießhübl/NÖ, Betreiber der Restaurantkette Schnitzelhaus, hat nach Angaben der Gläubigerschutzverbände Creditreform und AKV vom Montag am Landesgericht Wiener Neustadt den Antrag auf Eröffnung eines Konkursverfahrens gestellt. Von der Insolvenz sind bis zu 150 Gläubiger und 44 Arbeitnehmer betroffen... weiter




- © apa/Daniel Scharinger

Insolvenzen

Metallbaufirma Fill ist pleite

  • Die Insolvenz des Innviertler Unternehmens trifft 238 Beschäftigte und fast 1000 Gläubiger.

Wien/Hohenzell. (kle) Erst vor wenigen Wochen sorgte die Insolvenz des Mietwäsche-Dienstleisters Wozabal für Schlagzeilen, wobei es sich um die größte Pleite in Oberösterreich im heurigen Jahr handelt. Jetzt gibt es mit der Fill Metallbau GmbH eine weitere Großinsolvenz in dem Bundesland, die der Dimension nach auf Platz zwei rangiert... weiter




- © apa/Fotokerschi.at/Bernadette Kerschbaummayr

Insolvenzen

Großpleite in Oberösterreich2

  • Sechs Firmen der traditionsreichen Wozabal-Gruppe sind insolvent.

Linz. (apa/kle) Sechs Unternehmen der oberösterreichischen Firmengruppe Wozabal, die Miettextilien reinigt, sind pleite. In Summe wackeln damit 792 Jobs. Bezogen auf die Zahl der Arbeitsplätze handelt es sich laut dem Gläubigerschutzverband "KSV1870" um die größte Insolvenz in Oberösterreich nach der Pleite der Drogeriekette Dayli vor vier Jahren... weiter




"Gläubigern ist zu raten, ab sofort noch sorgfältiger zu prüfen, mit wem sie Geschäfte machen und ihre Leistungen besser abzusichern." - © APA, Barbara Gindl

Erstes Halbjahr

Fast 30 Prozent weniger Privatinsolvenzen1

  • Creditreform und AKV sehen moderaten Rückgang bei Unternehmensinsolvenzen.

Wien. Die Gläubigerschutzverbände AKV und Creditreform haben am Donnerstag unabhängig voneinander ihre Insolvenzstatistiken für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht. Beide Statistiken lassen klar die Tendenz rückläufiger eröffneter Unternehmens- und Privatinsolvenzen erkennen... weiter




Insolvenzen

Wiener Firmen haben schlechteste Zahlungsmoral

Wien. (kle/apa) Unternehmen in Tirol, Vorarlberg und im Burgenland haben die höchste Zahlungsmoral, wie eine Erhebung der Wirtschaftsauskunftei CRIF ergeben hat. Das Zahlungsverhalten von Wiener, Kärntner und Salzburger Firmen lässt hingegen zu wünschen übrig. Die schlechteste Zahlungsmoral haben laut CRIF Wiener Gastronomiebetriebe... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung