• 23. März 2017

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Schlagwortsuche

Frauen, vor und hinter der Kamera, sollten sich zusammentun. - © fotolia/shocky

Fimproduzentinnen

Dem Geld folgen

  • Eine Initiative des Filminstituts will österreichische Filmproduzentinnen stärken.

Film ist kein günstiges Unterfangen. Hinter jeder auf der Leinwand oder dem Fernsehschirm erzählten Geschichte steht eine große Menge Kapital. Diese wirtschaftliche Seite ist die Aufgabe eines Produzenten. "ProPro - Das Produzentinnen-Programm" wurde in der vergangenen Woche aufgrund der positiven Resonanz zum zweiten Mal mit Workshops... weiter




Auszeichnung

"Toni Erdmann" ist bester Film 2016

  • Heimische Filmkritiker prämieren Vater-Tochter-Geschichte.

Wien. "Toni Erdmann" ist in den Augen österreichischer Filmkritiker der beste Film 2016. Maren Ades fulminante Vater-Tochter-Geschichte mit Peter Simonischek in der Titelrolle verwies die Sci-Fi-Parabel "Arrival" und die schwarzhumorige Dystopie "The Lobster" mit weitem Abstand auf die Plätze... weiter




Versteckt in Mexiko: Logan (Hugh Jackman) schützt Professor X (Sir Patrick Stewart). - © 20th Century Fox

Film

"Opas beste Filme"4

  • "Logan": Hugh Jackman wird ab dieser Woche letztmals als Marvel-Held Wolverine zu sehen sein.

Ein bisschen Wehmut stand ihm ins Gesicht geschrieben: Als Hugh Jackman zum Finale der diesjährigen Berlinale Ende vorvergangener Woche über den roten Teppich des Berlinale-Palasts lief, da wusste er, dass eine Ära zu Ende geht: Nämlich jene Ära, in der er seine Paraderolle gefunden und zu Perfektion gebracht hatte... weiter




Barry Jenkins Film "Moonlight" gewann den Oscar für den besten Film. Zuvor wurde irrtümlich "La La Land" gekürt. - © APAweb / AP Phhoto, Chris Pizzello



Patricia Clarkson (l.) und Regisseurin Sally Potter. - © Katharina Sartena

Film

"Das Gegenteil von Brexit"4

  • Zwei Filmemacher haben bei der Berlinale für viel Beifall gesorgt: Aki Kaurismäki und Sally Potter.

Der eine erzählt eine lakonisch kadrierte Flüchtlingsgeschichte von einem Syrer, der sich nach Helsinki verirrt hat und dort in der typischen Bildsprache Aki Kaurismäkis eine Zukunft sucht, die andere zeigt eine gerade gewählte Ministerin und ihr Umfeld bei der Feier zu ihrer Ernennung in schwarzweißen Bildern und mit viel Wortwitz auf der... weiter




Entfremdung in der Einöde: "Helle Nächte" von Thomas Arslan. - © Berlinale

Berlinale

Und jetzt: Hühnersuppe5

  • Die Berlinale hat zur Halbzeit viele Filme gezeigt, die es sich bequem machen.

Das Bild ist bekannt aus all den Filmen der sogenannten "Berliner Schule", deren Vertreter Thomas Arslan war (oder: ist). Ein Vater und sein Sohn schweigen einander an auf einer langen Autofahrt durch Nordländer, wo es nicht dunkel wird, als ob diese Tageshelle Licht in die dunklen Seelen der Protagonisten bringen sollte, was aber natürlich... weiter




Stanley Tucci untersucht im Film "Final Portrait" das Ende eines Künstlerlebens. - © Katharina Sartena

Berlinale

"Schaut aus wie Sau"2

  • Berlinale: Filme "außer Konkurrenz" haben den Sinn, Festivals mit Stars zu versorgen, die das Kunstkino nicht bietet.

Berlin. Die Filme, die bei der Berlinale "außer Konkurrenz" gezeigt werden, sind die Zugpferde für die Boulevardmedien, denn sie bringen die Stars auf den roten Teppich. Oder zumindest sollten sie das, denn das ist die Idee der Filme "außer Konkurrenz": Sie peppen auf, was der Wettbewerb eines Festivals wegen seiner manchmal spröden... weiter




Josef Hader blödelt mit Jörg Hartmann. - © Katharina Sartena

Filmfestival

Hader ist ein Zirkuspferd21

  • Josef Haders erste Regiearbeit "Wilde Maus" feierte Samstag Abend seine Premiere bei der Berlinale.

Berlin. Josef Hader ist tapfer. Friert im dünnen Anzug am roten Teppich zu Berlin bei Minus 3 Grad, da nützt auch die aufgestellte Wärmelampe nichts. "Aber das ist halt so, wenn man hier einen Film vorstellt: Man wird drei Tage als Zirkuspferd von einem Termin zum nächsten gebracht", lacht Hader... weiter




Bitte mit der Ruhe - Richard Gere kam mit Freundin Alejandra Silva zum Festival und posierte geduldig für die Fotografen. - © KSARTENA

Film

Ein Dinner mit Richard Gere12

  • Richard Gere war bei der Berlinale, und das bedeutet: Relax, everybody!

Berlin. Richard Gere ist ja so etwas wie die Ruhe höchstselbst, also in Person. Denn wer Buddhist ist, kennt keine Hektik. Deshalb bekommt die Fotografenmeute bei der Berlinale (die 67. Berlinale, und auch Gere ist 67, aber das ist sicher Zufall) ausreichend Gelegenheit, den immer noch sehr adretten Herren mit dem grauen Haar abzulichten... weiter




Insgesamt 18 Filme unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Finnland, Japan, Rumänien, Portugal, Chile, Südkorea und Polen buhlen um die begehrten Berlinale-Trophäen. - © APAweb, Reuters, Fabrizio Bensch

Berlinale

Biopic "Django" eröffnet 67. Berlinale

  • Österreich mit Josef Haders "Wilde Maus" im Wettbewerb vertreten.

Wien/Berlin. Mit der Filmbiografie "Django" über den legendären Jazzmusiker Django Reinhardt startet die Berlinale heute, Donnerstag, in ihre 67. Ausgabe. Das Regiedebüt des französischen Drehbuchautors und Produzenten Etienne Comar ist einer von 18 Filmen im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele... weiter




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