• 27. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Meryl Streep und Daniel Day-Lewis auf der Oskar-Tribüne.  - © APAweb/AFP, Robyn BeckVideo

Film

Der Meister des
Method Acting tritt ab
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  • Der dreifache Oscar-Preisträger Daniel Day-Lewis (60) hört mit der Schauspielerei auf.

Hollywood. Oscarpreisträger Daniel Day-Lewis, einer der meistgefeierten Darsteller seiner Generation, hört mit dem Schauspielen auf. Der 60-Jährige "wird nicht länger als Schauspieler arbeiten", sagte seine Sprecherin Leslee Dart dem Branchenmagazin "Variety"... weiter




Film

Daniel Day-Lewis gibt das Schauspielen auf1

Oscarpreisträger Daniel Day-Lewis, einer der meistgefeierten Darsteller seiner Generation, hört mit dem Schauspielen auf. Der 60-Jährige "wird nicht länger als Schauspieler arbeiten", sagte seine Sprecherin Leslee Dart dem Branchenmagazin "Variety". Der britisch-irische Star sei seinen Mitarbeitern und den Zuschauern über die vielen Jahre... weiter




So kennt man Monika Gruber: in komische Rage geredet. - © Bildagentur Zolles/M. Wache/picturedeskInterview

Kabarett

"Ich bin eine neugierige Urschel"8

  • Kabarettistin Monika Gruber über Berufskrankheiten, käufliche Männer und gemeinsame Feinde.

Die bayerische Kabarettistin Monika Gruber gilt als begnadete Komödiantin. Sie füllt auch in Österreich Hallen, brilliert im Fernsehen und auf der Leinwand. Am Bauernhof der Eltern aufgewachsen, ist Gruber in jeder Hinsicht gut geerdet und fest im Bayerischen verwurzelt, der Dialekt verschärft wie einst bei Karl Valentin den Sinn fürs Absurde... weiter




Regie geführt hat der iranischstämmige Wiener Arman T. Riahi. - © Golden Girls

Film

Endlich spielen, was man ist9

  • Arman T. Riahi über sein Langfilmdebüt, die Komödie "Die Migrantigen".

In seinem ersten Langfilm "Die Migrantigen" (ab Freitag im Kino) erzählt Arman T. Riahi, jüngerer Bruder von Arash T. Riahi, von zwei "zu gut" integrierten Wienern mit Migrationshintergrund. Marko (Aleksandar Petrovic) und Benny (Faris Rahoma) sind so sehr integriert, dass man sie nicht mehr als Fremde wahrnimmt... weiter




Jake Gyllenhaal mit Lily Collins. - © Katharina Sartena

Cannes

Vom Schwein ermahnt13

  • In Cannes hatte mit "Okja" der erste Kinospielfilm von Netflix Premiere.

Cannes. Es ist ja so: Normalerweise kommen Filme zunächst ins Kino, dann auf DVD und beim Streamingdienst des Vertrauens und schließlich ins Fernsehen. Bei "Okja", dem ersten Spielfilm von Netflix, der in Cannes im Wettbewerb läuft, ist das anders: Kino in den USA ja, in Frankreich nein... weiter




Gehörte lange Zeit auch zu Cannes: der Busenblitzer (hier 1964 vor dem Hotel Carlton an der Croisette). - © Christian Skrein/Imagno/picturedesk.com

Filmfestival Cannes

Die große Illusion8

  • Am Ende ist die Leinwand wieder weiß: Cannes bastelt zum 70er am eigenen Mythos.

Wenn Kirsten Dunst kommende Woche über den roten Teppich schreiten wird, dann wird sie sich nicht nur im Blitzlichtgewitter hunderter Fotografen sonnen, die sie anlässlich der Premiere von Sofia Coppolas Film "The Beguiled" umwerben werden, sondern dann kommen in ihr möglicherweise auch ein paar schlechte Erinnerungen hoch... weiter




Film

Götterdämmerung1

  • Ridley Scott geht in "Alien: Covenant" erneut auf Schöpfersuche.

Ein bisschen mehr als Zufall im Biogemisch sollte es doch sein für die Menschheit. Wir fühlen uns zu Höherem berufen, weil wir uns weigern, "zu glauben, dass die Menschheit das bloße Nebenprodukt eines molekularen Zustandes ist". So heißt es im Spielfilm "Alien: Covenant"... weiter




Jordan Peele steht in der Tradition großer afroamerikanischer Komiker wie Richard Pryor. - © picturedesk/ap

Medien

Schwarz ist das neue Weiß16

  • Lange wurde kein Horrorfilm mehr so gefeiert wie "Get Out". Das liegt nicht nur daran, wie er Rassismus enttarnt, sondern vor allem an der Brillanz seines Machers, Jordan Peele.

Wien. Afroamerikaner sind Comedians, Sportler, Rapper, Wissenschaftler, Politiker. Aber Horrorfilmer? Ein Blick auf die bekanntesten Horrorfilme der vergangenen 50 Jahre zeigt schnell, Menschen schwarzer Hautfarbe sind so gut wie nie auf den Plakaten zu sehen, sie überleben nicht, ihre Charaktere bleiben oft oberflächlich... weiter




Iggy Pop (links) und Jim Jarmusch: Freunde fürs Leben und Urheber von "Gimme Danger". - © Katharina Sartena

Film

Tagelang high5

  • Jim Jarmusch hat mit "Gimme Danger" eine Doku über Iggy Pop und The Stooges gedreht.

Als Jim Jarmusch noch ein Teenager war und daheim in Akron, Ohio, mit seinen Freunden abhing, da interessierten sich diese jungen Leute für jede neue Band, die da am Horizont auftauchte. "Meine Freunde und ich waren ziemlich wild und immer auf der Suche nach neuer Musik, die wir dann stundenlang bei irgendwem im Keller hörten", erzählt Jarmusch... weiter




Zum Tod von Jonathan Demme

Ein stiller Großer

  • Jonathan Demme, Regisseur des Thrillerklassikers "Das Schweigen der Lämmer", ist tot.

New York/Los Angeles. (dpa/est) Der Oscar-gekrönte US-Regisseur Jonathan Demme ist tot. Demme, der bei Erfolgsfilmen wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Philadelphia" Regie geführt hatte, sei am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) im Alter von 73 Jahren in seiner Wohnung in New York gestorben, gab seine Sprecherin bekannt... weiter




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