• 26. April 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © afp/Macdougall

Film

Michael Ballhaus ist tot4

  • Er galt als einer der besten Kameramänner der Welt.

Berlin/Hollywood. Es war die sich auf einem Flügel rekelnde Michelle Pfeiffer, die von der Kamera ein einer unendlichen Bewegung umkreist wird, die Michael Ballhaus 1989 endgültig zur Filmlegende werden ließ. Vor dieser Szene in "Die fabelhaften Baker Boys" hatte sich der deutsche Kameramann schon an der Seite von Rainer Werner Fassbinder einen... weiter




Regisseurin Laura Poitras mit der Carl von Ossietzky Medaille, die sie von der Liga für Menschenrechte für ihre Doku über den Whistleblower Edward Snowden erhielt. - © APAweb / AFP, Tobias Schwarz

Laura Poitras

"Citizenfour"-Regisseurin dreht Film über Assange

  • Dokumentarfilm "Risk" wird nach Kinostart von US-Kabelsender Showtime gezeigt.

Los Angeles. Die US-Filmemacherin Laura Poitras, die für ihren Dokumentarfilm über den Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, hat nun einen Film über Wikileaks-Gründer Julian Assange gedreht. "Risk" wird nach seinem Kinostart vom US-Kabelsender Showtime gezeigt, wie der Sender am Sonntag mitteilte... weiter




Brunhilde Pomsel und das Abbild eines bewegten Lebens im Gesicht: Sie war Goebbels’ Sekretärin. - © polyfilm

Interview

Sehen kann, wer sehen will5

  • In der Kinodoku "Ein deutsches Leben" kommt Goebbels’ Sekretärin zu Wort. Ein Gespräch mit Regisseur Christian Krönes.

Ab 1942 war Brunhilde Pomsel als Sekretärin im Propagandaministerium von Joseph Goebbels in Berlin angestellt. Bis Kriegsende diente sie ihrem Chef gewissenhaft und vorschriftsmäßig, in den Wirren der letzten Kriegstage geriet sie in russische Gefangenschaft. Fünf Jahre später kehrte sie zurück nach Deutschland... weiter




Bester Spielfilm: "Die Liebhaberin"  von Lukas Valenta Rinner. - © Katharina Sartena

Diagonale

Spielfilm-Preis für "Die Liebhaberin"9

  • Doku-Preis für "Was uns bindet", Schauspielpreise an Verena Altenberger und Philipp Hochmair.

Graz. Der in Argentinien lebende Salzburger Lukas Valenta Rinner hat mit seiner schwarzen Komödie "Die Liebhaberin" ("Los decentes") den Großen Spielfilm-Preis der Diagonale 2017 gewonnen. Dieser ist ebenso mit 21.000 Euro dotiert wie die Auszeichnung in der Dokumentarfilmsparte... weiter




Preisgekrönter Spielfilm "Die beste aller Welten". - © Paul Sprinz

Film

Heimischer Film, gar nicht spröde6

  • Diagonale verleiht ihre Preise.

Graz. Das Image des österreichischen Films von Sozialtristesse und spröden Zugängen wird bei der diesjährigen Diagonale in Graz angenehm ins Gegenteil verkehrt. Dann nämlich, wenn sich zeigt, wie witzig und schlagfertig österreichisches Kino sein kann, selbst, wenn es ernste Themen verhandelt... weiter




August Diehl während der Dreharbeiten zum Marx-Film. - © dpaInterview

Interview

"Marx wusste, dass er die Welt verändern kann"2

  • August Diehl über zeitgemäßen Widerstand gegen den Kapitalismus - und über seine Theater-Engagements in Wien.

"Wiener Zeitung": Herr Diehl, Haben Sie Marx gelesen, bevor Sie wussten, dass Sie ihn spielen würden? August Diehl: Nein. Das heißt, doch, er war Thema in der Schule. Als großer Ökonom und materialistischer Denker, wir haben Aufsätze über ihn schreiben müssen, daran erinnere ich mich... weiter




Frauen, vor und hinter der Kamera, sollten sich zusammentun. - © fotolia/shocky

Fimproduzentinnen

Dem Geld folgen2

  • Eine Initiative des Filminstituts will österreichische Filmproduzentinnen stärken.

Film ist kein günstiges Unterfangen. Hinter jeder auf der Leinwand oder dem Fernsehschirm erzählten Geschichte steht eine große Menge Kapital. Diese wirtschaftliche Seite ist die Aufgabe eines Produzenten. "ProPro - Das Produzentinnen-Programm" wurde in der vergangenen Woche aufgrund der positiven Resonanz zum zweiten Mal mit Workshops... weiter




Auszeichnung

"Toni Erdmann" ist bester Film 2016

  • Heimische Filmkritiker prämieren Vater-Tochter-Geschichte.

Wien. "Toni Erdmann" ist in den Augen österreichischer Filmkritiker der beste Film 2016. Maren Ades fulminante Vater-Tochter-Geschichte mit Peter Simonischek in der Titelrolle verwies die Sci-Fi-Parabel "Arrival" und die schwarzhumorige Dystopie "The Lobster" mit weitem Abstand auf die Plätze... weiter




Versteckt in Mexiko: Logan (Hugh Jackman) schützt Professor X (Sir Patrick Stewart). - © 20th Century Fox

Film

"Opas beste Filme"4

  • "Logan": Hugh Jackman wird ab dieser Woche letztmals als Marvel-Held Wolverine zu sehen sein.

Ein bisschen Wehmut stand ihm ins Gesicht geschrieben: Als Hugh Jackman zum Finale der diesjährigen Berlinale Ende vorvergangener Woche über den roten Teppich des Berlinale-Palasts lief, da wusste er, dass eine Ära zu Ende geht: Nämlich jene Ära, in der er seine Paraderolle gefunden und zu Perfektion gebracht hatte... weiter




Barry Jenkins Film "Moonlight" gewann den Oscar für den besten Film. Zuvor wurde irrtümlich "La La Land" gekürt. - © APAweb / AP Phhoto, Chris Pizzello



zurück zu Schlagwortsuche


Werbung