• 29. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Jake Gyllenhaal mit Lily Collins. - © Katharina Sartena

Cannes

Vom Schwein ermahnt11

  • In Cannes hatte mit "Okja" der erste Kinospielfilm von Netflix Premiere.

Cannes. Es ist ja so: Normalerweise kommen Filme zunächst ins Kino, dann auf DVD und beim Streamingdienst des Vertrauens und schließlich ins Fernsehen. Bei "Okja", dem ersten Spielfilm von Netflix, der in Cannes im Wettbewerb läuft, ist das anders: Kino in den USA ja, in Frankreich nein... weiter




Gehörte lange Zeit auch zu Cannes: der Busenblitzer (hier 1964 vor dem Hotel Carlton an der Croisette). - © Christian Skrein/Imagno/picturedesk.com

Filmfestival Cannes

Die große Illusion7

  • Am Ende ist die Leinwand wieder weiß: Cannes bastelt zum 70er am eigenen Mythos.

Wenn Kirsten Dunst kommende Woche über den roten Teppich schreiten wird, dann wird sie sich nicht nur im Blitzlichtgewitter hunderter Fotografen sonnen, die sie anlässlich der Premiere von Sofia Coppolas Film "The Beguiled" umwerben werden, sondern dann kommen in ihr möglicherweise auch ein paar schlechte Erinnerungen hoch... weiter




Film

Götterdämmerung1

  • Ridley Scott geht in "Alien: Covenant" erneut auf Schöpfersuche.

Ein bisschen mehr als Zufall im Biogemisch sollte es doch sein für die Menschheit. Wir fühlen uns zu Höherem berufen, weil wir uns weigern, "zu glauben, dass die Menschheit das bloße Nebenprodukt eines molekularen Zustandes ist". So heißt es im Spielfilm "Alien: Covenant"... weiter




Jordan Peele steht in der Tradition großer afroamerikanischer Komiker wie Richard Pryor. - © picturedesk/ap

Medien

Schwarz ist das neue Weiß16

  • Lange wurde kein Horrorfilm mehr so gefeiert wie "Get Out". Das liegt nicht nur daran, wie er Rassismus enttarnt, sondern vor allem an der Brillanz seines Machers, Jordan Peele.

Wien. Afroamerikaner sind Comedians, Sportler, Rapper, Wissenschaftler, Politiker. Aber Horrorfilmer? Ein Blick auf die bekanntesten Horrorfilme der vergangenen 50 Jahre zeigt schnell, Menschen schwarzer Hautfarbe sind so gut wie nie auf den Plakaten zu sehen, sie überleben nicht, ihre Charaktere bleiben oft oberflächlich... weiter




Iggy Pop (links) und Jim Jarmusch: Freunde fürs Leben und Urheber von "Gimme Danger". - © Katharina Sartena

Film

Tagelang high5

  • Jim Jarmusch hat mit "Gimme Danger" eine Doku über Iggy Pop und The Stooges gedreht.

Als Jim Jarmusch noch ein Teenager war und daheim in Akron, Ohio, mit seinen Freunden abhing, da interessierten sich diese jungen Leute für jede neue Band, die da am Horizont auftauchte. "Meine Freunde und ich waren ziemlich wild und immer auf der Suche nach neuer Musik, die wir dann stundenlang bei irgendwem im Keller hörten", erzählt Jarmusch... weiter




Zum Tod von Jonathan Demme

Ein stiller Großer

  • Jonathan Demme, Regisseur des Thrillerklassikers "Das Schweigen der Lämmer", ist tot.

New York/Los Angeles. (dpa/est) Der Oscar-gekrönte US-Regisseur Jonathan Demme ist tot. Demme, der bei Erfolgsfilmen wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Philadelphia" Regie geführt hatte, sei am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) im Alter von 73 Jahren in seiner Wohnung in New York gestorben, gab seine Sprecherin bekannt... weiter




- © afp/Macdougall

Film

Michael Ballhaus ist tot4

  • Er galt als einer der besten Kameramänner der Welt.

Berlin/Hollywood. Es war die sich auf einem Flügel rekelnde Michelle Pfeiffer, die von der Kamera ein einer unendlichen Bewegung umkreist wird, die Michael Ballhaus 1989 endgültig zur Filmlegende werden ließ. Vor dieser Szene in "Die fabelhaften Baker Boys" hatte sich der deutsche Kameramann schon an der Seite von Rainer Werner Fassbinder einen... weiter




Regisseurin Laura Poitras mit der Carl von Ossietzky Medaille, die sie von der Liga für Menschenrechte für ihre Doku über den Whistleblower Edward Snowden erhielt. - © APAweb / AFP, Tobias Schwarz

Laura Poitras

"Citizenfour"-Regisseurin dreht Film über Assange

  • Dokumentarfilm "Risk" wird nach Kinostart von US-Kabelsender Showtime gezeigt.

Los Angeles. Die US-Filmemacherin Laura Poitras, die für ihren Dokumentarfilm über den Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, hat nun einen Film über Wikileaks-Gründer Julian Assange gedreht. "Risk" wird nach seinem Kinostart vom US-Kabelsender Showtime gezeigt, wie der Sender am Sonntag mitteilte... weiter




Brunhilde Pomsel und das Abbild eines bewegten Lebens im Gesicht: Sie war Goebbels’ Sekretärin. - © polyfilm

Interview

Sehen kann, wer sehen will5

  • In der Kinodoku "Ein deutsches Leben" kommt Goebbels’ Sekretärin zu Wort. Ein Gespräch mit Regisseur Christian Krönes.

Ab 1942 war Brunhilde Pomsel als Sekretärin im Propagandaministerium von Joseph Goebbels in Berlin angestellt. Bis Kriegsende diente sie ihrem Chef gewissenhaft und vorschriftsmäßig, in den Wirren der letzten Kriegstage geriet sie in russische Gefangenschaft. Fünf Jahre später kehrte sie zurück nach Deutschland... weiter




Bester Spielfilm: "Die Liebhaberin"  von Lukas Valenta Rinner. - © Katharina Sartena

Diagonale

Spielfilm-Preis für "Die Liebhaberin"9

  • Doku-Preis für "Was uns bindet", Schauspielpreise an Verena Altenberger und Philipp Hochmair.

Graz. Der in Argentinien lebende Salzburger Lukas Valenta Rinner hat mit seiner schwarzen Komödie "Die Liebhaberin" ("Los decentes") den Großen Spielfilm-Preis der Diagonale 2017 gewonnen. Dieser ist ebenso mit 21.000 Euro dotiert wie die Auszeichnung in der Dokumentarfilmsparte... weiter




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