• 21. November 2017

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Lässt den Boden schwanken: Daniel Kehlmann. - © Popow/ullsteinbild via Getty Images

Literatur

Die Gegenwart der Gespenster5

  • Kehlmann hat eine raffinierte kleine Erzählung geschrieben - gespickt mit Verweisen auf phantastische Literatur und Filme.

Der pfiffige Literaturkritiker und -feinspitz Michael Maar hat einmal geschrieben, dass Daniel Kehlmann das Ressentiment anziehe "wie ein Honigtopf die Bienen.": "Seit einiger Zeit kann Kehlmann machen, was er will, es ist immer verkehrt: (. . .) Wenn er lobt, biedert er sich an, wenn er tadelt, ist er ein Besserwisser... weiter




Ein Traum von Mittelerde - visualisiert von Peter Jackson im anlaufenden zweiten Teil der Verfilmung von "Der Hobbit". - © Foto: Warner Bros.

Phantastik

Auf in schöne, neue Welten6

  • Die Anzahl der fiktiven Welten ist explodiert - und die Wechselwirkungen mit der Realität sind lebhaft wie nie zuvor. Da kann man sich schon fragen, ob man wirklich in der besten aller möglichen Welten lebt.

Die meisten Schriftsteller hätten es wohl anders gemacht. Von J.R.R. Tolkien heißt es, er habe mit philologischem Spieltrieb zuerst die Elbensprachen Quenya und Sindarin erfunden und dann den Kontinent Mittelerde mit seiner Mythologie und Geschichte, bevor er sich Gedanken darüber machte, was er mit diesem Handlungsraum anfangen könnte... weiter





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