• 21. Oktober 2017

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Bernadette Grohmann-Németh ist Ärztin, Autorin und Journalistin in Wien.

Gastkommentar

Ärzteprotest: Geldgier oder Schweigen im Walde?138

  • Kommenden Montag demonstrieren die Wiener Spitalsärzte auf der Ringstraße, um bei Arbeitszeitgesetz und Gehälter den Druck auf die Politik zu erhöhen. Dies stößt nicht überall auf Verständnis.

Endlich dürfen sie weniger arbeiten, nun können unsere Patienten auf ausgeschlafene Ärzte hoffen. Nun sollten endlich alle zufrieden sein. Alle? Nein: Die Mediziner sind immer noch nicht zufrieden - sie fordern mehr Geld. So klingen die meisten Artikel, die dieser Tage zum Thema Ärzteproteste erscheinen... weiter




Hebamme Patricia Schmidmeier untersucht eine Schwangere mit dem Hörrohr. - © Ulrike Wieser

Hebammen

Hörrohr statt Messer10

  • Hebammen sind nach wie vor keine Selbstverständlichkeit im Wiener Gesundheitswesen.

Wien. Wenn eine Frau ein Kind bekommt, steht sie zunächst vor einem Schwall von Entscheidungen. Eine davon, die sie innerhalb der ersten Monate treffen muss, ist, wo sie ihr Kind auf die Welt bringen will und von wem sie in dieser Zeit betreut werden will... weiter




- © dpa/Tobias Hase

Transparency International

Milliardenloch Gesundheitswesen3

  • Transparency International lobt jüngste Anti-Korruptionsmaßnahmen, fordert aber Nachjustierungen, vor allem im Gesundheitssystem.

Wien. (sir) Rang 26 von 177 klingt gar nicht so schlecht. Wenn man allerdings schon einmal in den Top-Ten war, ist diese Platzierung eben auch keine echte Auszeichnung. Laut des Länder-Index für die Wahrnehmung von Korruption ("Corruption Perceptions Index") hat Österreich in den vergangenen Jahren sukzessive an Vertrauen verloren... weiter




Gesundheitswesen

Wiener Ärztekammer warnt vor Turnusärztemangel

  • Andere Bundesländer hätten "Trend bereits erkannt".
  • Stadt versichert: KAV ist beliebter Arbeitgeber.

Wien. In Wien droht ein Mangel bei den Turnusärzten. Davor hat jedenfalls die Wiener Ärztekammer am Montag in einer Aussendung gewarnt. Pro Jahr würden etwa 300 auszubildende Mediziner benötigt. Tatsächlich seien die Wartelisten derzeit aber leer. Bisher sei es eher ein Problem der westlichen Bundesländer und von ländlichen Regionen gewesen... weiter




Der flauschige Patient wird unter professioneller Anleitung von seinem Teddy-Papa verarztet. - © Sabine Karrer

Gesundheitswesen

Von "Obärarzt" und "Teddy-Doc"2

  • Zwei Tage lang wurden Stofftiere zu Anschauungs-Zwecken verarztet.

Wien. "So, du bist heute die Chirurgin und ich bin dein Assistent", begrüßt Medizinstudent Clemens ein kleines Mädchen. "Ist das eigentlich ein Hund oder ein Schaf?" Es ist ein Hund, stellt die Kleine klar. Und zwar ihr Lieblings-Stoffhund. Der Plüsch-Patient liegt am Operationstisch des Teddybär-Krankenhauses... weiter




Gesundheitswesen

Wehsely: Nächster Schritt der Gesundheitsreform auf Schiene

  • Landesregierung beschließt Landeszielsteuerungsvertrag.

Wien. Die Wiener Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag den Wiener Landeszielsteuerungsvertrag beschlossen und damit die nächsten Schritte bei der Umsetzung der Gesundheitsreform auf Schiene gebracht. "Mit dem Landeszielsteuerungsvertrag definieren Wiener Gebietskrankenkasse und Stadt Wien ganz konkret... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Begründeter Zweifel an Gesundheitsreform6

  • Die Kompetenzverteilung zwischen Kassen und Ländern führt zu Ineffizienzen, das zeigt etwa die weltweit höchste Krankenhaushäufigkeit.

Wenn es, wie angekündigt, zu einer gemeinsamen Vorgehensweise ("virtuelles gemeinsames Budget") kommt, sind Einsparungen zu erwarten. Und genau da beginnen die Probleme. Ist es verhältnismäßig leicht, Kosten zu verteilen, ist die Verteilung von Einsparungen kaum möglich... weiter




Kinder

Trotzig, pubertär oder krank?1

Psychologen und Psychotherapeuten für Kinder können in Österreich bereits per E-Card - also auf Krankenkasse - in Anspruch genommen werden. Jetzt startet die niederösterreichische Krankenkasse mit einem psychiatrischen Angebot für Kinder und Jugendliche im niedergelassenen Bereich... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gesundheitswesen

Kuckuck, KAKuG!

  • Dass die Ärztekammer immer gegen alles ist, ist nichts Besonderes, wenn aber die Länder ein Bundesgesetz begrüßen, ist Vorsicht geboten.

Das erneuerte Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetz (KAKuG) schraubt unter dem Titel der Flexibilisierung an den Mindeststandards für Spitäler und erlaubt künftig sogenannte Basis-Spitäler, die nur noch eine Bettenabteilung für innere Medizin (ohne weitere Spezialisierung) anbieten müssen; alles andere darf und soll ambulant (darunter ist auch... weiter




Slowakei

Spitälern in Slowakei droht Massenexodus von Ärzten

  • 4000 Mediziner könnten kündigen.
  • Experten warnen vor Kollaps des Gesundheitswesens.

Bratislava. Schon länger hatten sie damit gedroht. Seit Mitte vergangener Woche quittieren die Ärzte in slowakischen staatlichen Spitälern nun in Scharen den Dienst. Insgesamt könnten bis Oktober rund 4000 Mediziner in 51 Spitälern kündigen, wobei die größte Abwanderung an Universitätskliniken droht... weiter




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