• 24. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Nüchternes Schlagwerk, beschwörende Stimme, dunkle Harmonien: Neneh Cherry ist zurück. - © Hiorthoy

Albumkritik

Das Licht geht aus15

  • Mit "Blank Project" ist Neneh Cherry ein erstaunliches Comeback gelungen.

Der breiten Masse ist Neneh Cherry als Frau bekannt, die in den 90er Jahren sowohl im Musikfernsehen als auch im Berieselungsradio für entspannte Autofahrten heim von der Arbeit Mainstream mit Mehrwert bot. Auf Emotion gepolte, beim Wiederhören für grundsätzlich gut gealtert befundene Songs wie "7 Seconds" im Duett mit dem senegalesischen Sänger... weiter




James Mercer (l.) und Brian Burton hauen sich im zweiten Album erneut auf ein Packerl. - © Sony Music

Albumkritik

Hübsch unaufgeregt3

  • Broken Bells: Neues von Brian Burton (Danger Mouse) und Shins-Sänger James Mercer

Wert gelegt wird natürlich darauf, dass es sich hier keinesfalls nur um ein Nebenprojekt handelt - schließlich sind die beiden Hälften der Broken Bells auch auf zahlreichen anderen Baustellen engagiert. Während James Mercer sein Brot als Sänger und Mastermind der nicht nur von "Rolling Stone"-Lesern geschätzten US-Band The Shins verdient... weiter




Ja, Panik, zum Trio geschrumpft, vollziehen auf Album Nummer fünf einen Richtungswechsel. Verrückt - aber das funktioniert! - © G. Summen

Albumkritik

Saxofone für Utopia4

  • Mit Marx in die Disco, mit Rousseau zur Europäischen Zentralbank.

Der Begriff der Utopie und die mit diesem verbundene Vorstellung von Verhältnissen, wie sie sein könnten, wenn sie nur nicht so wären, wie sie es eben sind, wird im Kosmos der Gruppe Ja, Panik als bisher untergeordnet erinnert. Das hat vermutlich damit zu tun, dass es von zu Schlagworten einer Generation Krise mutierten Songtiteln wie "Alles hin... weiter




Erschlankt und guter Dinge: Boy George veröffentlicht sein Comeback-Album. - © Foto: Dean Stockings

Albumkritik

Liebe und Läuterung3

  • Neues Album "This Is What I Do" mit viel Reggae und Soul.

Sorgen musste man sich um Boy George bereits in den 1980er Jahren. Ein Grund dafür mag zwar auch gewesen sein, dass sich der am 14. Juni 1961 als George Alan O’Dowd geborene Sänger unter tatkräftiger Mithilfe seiner Band Culture Club liebend gerne als Drama-Queen und Schmerzensmann inszenierte... weiter




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