• 22. Oktober 2017

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Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Soziale Innovationen29

Finnland testet das bedingungslose Grundeinkommen. 2000 zufällig ausgewählte Erwerbslose erhalten zwei Jahre lang 560 Euro pro Monat, können daneben aber so viel dazuverdienen, wie sie imstande sind. Finnland will auf diese Weise prüfen, ob sich ein solches Grundeinkommen auf die Motivation, sich eine Arbeit zu suchen, auswirkt... weiter




- © apa/Barbara Gindl

Mindestsicherung

Länder reißen Löcher ins soziale Netz10

  • Vorläufiges Ende einer großen Reform: Die einheitliche Mindestsicherung ist Geschichte, der Sozialminister glaubt dennoch nicht an mehr Binnenwanderung.

Wien. (sir) Eine Woche noch, dann ist die bisherige Form der bedarfsorientierten Mindestsicherung Geschichte. Die bundesweit einheitliche Lösung, die im Jahr 2010 beschlossen wurde, läuft mit Jahresende aus. An einer Verlängerung der 15a-Vereinbarung ist die Politik gescheitert, zu unterschiedlich waren die Vorstellungen der neun Bundesländer... weiter




Neuerungen

2017 bringt neues Erbrecht, Kindergeldkonto und Bankgeheimnis-Ende17

  • Automatischer Lohnsteuerausgleich - Keine einheitliche Mindestsicherung.

Wien. Das Jahr 2017 hat für Österreich und seine Bewohner einige Neuerungen im Gepäck. So treten das neue Erbrecht und das Kindergeldkonto in Kraft. Das Handy-Roaming wird gebührenfrei, das Bankgeheimnis wird endgültig zu Grabe getragen und der Lohnsteuerausgleich automatisiert. Abschied nehmen heißt es von der bundeseinheitlichen Mindestsicherung... weiter




Ab 50 Euro kann man mit einem Winterpaket Menschen in Not helfen, sagt Caritas-Präsident Michael Landau. - © apa/Techt

Armut

"Niemand soll erfrieren"13

  • Caritas-Präsident Michael Landau fordert mehr Aufmerksamkeit für die Not der Österreicher.

Wien. "In den vergangenen Wochen hat Wien die Zahl der Betten für obdachlose Menschen erhöht. Auch wir als Caritas haben die Betreuung massiv aufgestockt", sagt Caritas-Präsident Michael Landau im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" und fordert gerade in der kältesten Jahreszeit einen verstärkten Blick auf die Menschen am äußersten Rand der... weiter




Die Liga für Menschenrechte sieht unter anderem beim Maßnahmenvollzug "dringenden" Reformbedarf. - © apa/Helmut Fohringer

Menschenrechtsbefund

"Gravierende Defizite"3

  • Menschenrechtsbefund 2016: Probleme unter anderem im Maßnahmenvollzug oder bei der Gewalt gegen Frauen.

Wien. (jm) Die Liga für Menschenrechte hat zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember auf "gravierende Defizite" hingewiesen: Eine Reform des Maßnahmenvollzugs sei "dringend notwendig", sagte Präsidentin Barbara Helige am Freitag. Weitere Herausforderungen sieht sie etwa in den Bereichen Hass im Netz... weiter




Wenn die Temperaturen sinken, wird Obdachlosigkeit zur Lebensgefahr. - © dpa/Ingo Wagner

Obdachlosigkeit

Das Elend ohne Wohnung44

  • 5000 bis 10.000 Menschen sind Schätzungen zufolge in Wien obdachlos und bald dürften es noch mehr werden.

Wien. Der Winter ist da. Manche Menschen freuen sich in dieser Jahreszeit nach einem Christkindlmarktbesuch auf das warme Zuhause. Sie bereiten sich eine Tasse Tee zu und machen es sich auf dem Sofa gemütlich. Für andere Menschen hingegen wird der Alltag in einem ohnehin schon sehr beschwerlichen Leben jedoch noch härter... weiter




Mehr Geld im Portemonnaie wollen die Grünen für Mindestsicherungsempfänger. fotolia/M. Bönisch

Soziales

Uneins bei Mindestsicherung1

  • Die Wiener Grünen wollen über eine Erhöhung der Zahlungen sprechen, die SPÖ erteilt diesem Vorstoß eine klare Absage.

Wien. (flor) Was die Regelung zur Mindestsicherung betrifft, sind nicht nur die Bundesländer untereinander uneins, auch in den Bundesländern selbst klaffen die Vorstellungen weit auseinander. So haben sich die Wiener Grünen Anfang der Woche für eine Anhebung der Mindestsicherung ausgesprochen... weiter




Leserbriefe

Leserforum: Mindestsicherung, Rot/Blau

Zum Gastkommentar von Gerald Schöpfer, 24. November Behandlung von Arm und Reich Jetzt habe ich es also schwarz auf weiß, dass die Finanzierung der Mindestsicherung lächerliche 0,5 Prozent des Staatshaushalts beträgt. (Dem Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes sei für diesen Gastkommentar gedankt... weiter




Aus Sicht des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Niessl hat die Integration in den letzten Jahren versagt. - © apa/Robert Jäger

Mindestsicherung

Zuerst Sprache, dann Geld6

  • Das Burgenland möchte die Soziahilfe für Asylberechtigte an den Erwerb der Sprache knüpfen.

Wien. Die rot-blaue Landesregierung im Burgenland plant mit Auslaufen der bundesweiten Regelung der Mindestsicherung bei der Sozialhilfe eine Deckelung von etwa 1500 Euro pro Haushalt sowie mehr Sachleistungen. Spezielle Regelungen soll es für Asylberechtigte geben... weiter




Bevölkerungswachstum

Soziale Netze und Jobs ziehen Migranten nach Wien20

  • Daten der Statistik Austria zeigen: Der Zug von Migranten nach Wien ist kein neues Phänomen.

Wien. Seit Nieder- und Oberösterreich die Mindestsicherung für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte gekürzt hat, erwartet vor allem die - ohnehin stark wachsende - Bundeshauptstadt einen verstärkten Zuzug von Flüchtlingen. Noch bleiben ein paar Monate Zeit, um die Ende des Jahres auslaufende 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern zu erneuern... weiter




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