• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Die "Rosetta"-Mission der europäischen Raumfahrtbehörde ESA gilt als eine der erfolgreichsten in der Raumfahrtgeschichte. - © Foto: ESA

Abschied

Ein Bild vor dem Tode10

  • ESA veröffentlicht Abschiedsfoto von Weltraumsonde "Rosetta".

Paris. Ein Jahr nach dem planmäßigen Absturz der Forschungssonde "Rosetta" auf einem Kometen hat die europäische Raumfahrtbehörde ESA "Rosettas" Abschiedsfoto veröffentlicht. Wie die ESA mitteilte, hatte die Weltraumsonde das unvollständige Bild Ende September 2016 etwa 20 Meter vor dem Aufprall auf den Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko... weiter




Brocken aus dem All: "Tschuri" hat der Welt wichtige Rohstoffe gebracht. - © dpa/apa/esa

Astronomie

Kometen brachten Edelgase zur Erde8

  • Woher stammt das Leben? Bisher ist bekannt, dass Kometen immerhin ein Fünftel der Edelgase und etwa ein Prozent des Wassers brachten.

Bern. (sda/est) Welche Rolle haben Kometen für die Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt? Dieser Frage ging die europäische Rosetta-Mission nach, als sie in einer historischen Mission 2014 bis 2016 den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko umkreiste... weiter




Kometenforschung

Ein Komet mit vielen Gesichtern

  • Hangrutsch, Verwitterung und Erosion - Tschuris Oberfläche war einst sehr dynamisch.

Bern. (sda/est) Vergangenen September ging die Reise der Raumsonde Rosetta mit einer geplanten Bruchlandung auf dem Kometen 67P/Tschurjomov-Gerasimenko zu Ende. Der Komet wird die an der Mission beteiligten Forscherteams jedoch noch lange beschäftigen, zumal haufenweise Daten im Detail zu studieren sind... weiter




Raumfahrt

"Rosetta"-Mission zu Ende3

  • Sonde ist planmäßig auf Komet gestürzt.

Weltraum/Darmstadt/Paris. Aus, Ende und vorbei. Die Rosetta-Mission ist planmäßig - mit dem Sturz der Sonde auf den Kometen - zu Ende gegangen. Der Europäischen Raumfahrtagentur ESA ist das spektakuläre Finale ihrer Weltraum-Mission zur Erforschung eines Kometen geglückt... weiter




Rosetta

Botschaften von der Entstehung der Erde1

In Kometen soll unverfälschtes Material von der Geburt des Sonnensystems vor rund 4,6 Milliarden Jahren erhalten sein. Um herauszufinden, wie das frühe Sonnensystem und Kometen entstanden sind, müsse man die Struktur der kleinsten Körner erforschen und verstehen, wie diese gebildet wurden... weiter




Das Kepler-Weltraumteleskop auf Erkundungstour. - © Nasa

Astronomie

Schnappschuss von Planetengeburt

  • Ein internationales Astronomenteam entdeckte den bisher jüngsten Exoplaneten.

Exeter/Wien. (gral) Einem internationalen Astronomenteam gelang die Entdeckung des jüngsten jemals ausgeforschten Exoplaneten. 500 Lichtjahre von der Erde entfernt, umkreist er alle fünf Tage einen jungen Stern. Vergleicht man K2-33b mit Planeten in unserem Sonnensystem, würde er in seiner Größe am ehesten Neptun entsprechen... weiter




Weltraumforschung

Nach Funkstille wieder Kontakt zu Rosetta2

Paris. Aufatmen heißt es bei den Wissenschaftern der Kometenmission Rosetta: Nach einem dramatischen Wochenende, an dem die Forscher fast 24 Stunden lang keinen Kontakt zur Rosetta-Sonde beim Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko hatten, funktioniert die Verbindung nun wieder... weiter




Raumfahrt

Ewiger Winterschlaf für Roboter "Philae"3

  • Mini-Labor des Roboters sendet keine Funksignale mehr.

Köln. Der kleine Landeroboter "Philae" auf dem Kometen "Tschuri" hat seine Mission beendet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geht davon aus, dass sich das Mini-Labor wahrscheinlich nicht mehr melde. "Die Chancen, dass Philae noch einmal Kontakt zu unserem Team im Lander-Kontrollzentrum des DLR aufnimmt, gehen leider gegen Null... weiter




Kühlschrankgroße Kiste, 520 Millionen Kilometer von der Erde entfernt: Philae schweigt. - © apa/afp/esa

Kometenmission

Mit Philae ist nicht mehr zu rechnen2

  • Täglich schrumpfen die Chancen auf ein Signal des Kometenlanders. Projektleiter Stephan Ulamec über die Lehren aus der Mission.

Wien. Im November 2014 landete erstmals ein von Menschen gemachtes Gerät auf einem Kometen. Ungeplanterweise kam Philae, der Lander der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko aber im Schatten zu stehen. Da die Sonnenpaneele dort zu wenig Licht erhielten, konnte er nur 60 Stunden arbeiten... weiter




Eine Nasa-Sonde soll auf dem Mars landen - mit österreichischer Beteiligung. - © afp/esa

Rot-weiß-rotes Weltraumjahr

2016 starten die Quantenphysiker ins All2

  • Rot-weiß-rotes Weltraumjahr: China will gemeinsam mit heimischen Physikern quantenphysikalisch verschränkte Photonen vom All zur Erde senden. Österreich ist auch an einer Mars-Mission der Nasa beteiligt.

Wien. Die Beschreibung Österreichs als Weltraumnation wird oft belächelt. 2016 trifft sie allerdings zu: China will zusammen mit heimischen Physikern erstmals quantenphysikalisch verschränkte Photonen vom All zur Erde schicken. Ein Minisatellit made in Austria soll 2016 starten... weiter




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