• 24. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Aller Anfang ist schwer: Ab Februar 2018 sollen unter anderem österreichische Analog-Astronauten in Omans Wüste für künftige Mars-Missionen üben - 2013 taten sie dies wie im Bild in der Nord-Sahara. - © ÖWF/Katja Zanella-Kux

Weltraum

Linienflüge nach Alpha Centauri4

  • Auf dem Mond gibt es mehr Wasser als gedacht. Das könnte den Bau einer Mondbasis und die Besiedelung des Weltraums erleichtern.

In kosmischen Maßstäben sind wir ein Staubkorn. Wir leben auf unserem kleinen, blauen Planeten in einem Sonnensystem am äußeren Rande unserer Galaxie, die Millionen von anderen Sternensystemen beherbergt. Von der Ferne betrachtet, gleicht die Milchstraße einer Scheibe... weiter




Woher das Mondwasser stammt, ist noch rätselhaft. - © APAweb / dpa, Holger Hollemann

Datenanalyse

Mond wasserreicher als gedacht1

  • Lange Zeit galt der Erdtrabant als knochentrocken. Das hat mit seiner Entstehungsgeschichte zu tun.

Providence (Rhode Island). Der Mond besitzt viel mehr Wasser als gedacht. Das schließen zwei US-Forscher aus der Analyse von Daten der indischen Mondsonde "Chandrayaan-1". Der Mondmantel könnte demnach ähnliche Wasserkonzentrationen aufweisen wie der Erdmantel... weiter




Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden49

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt... weiter




Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Die Zeitgenossen hielten die Sternwarte für "eine der ersten Zierden Athens." - © Pinter

Astronomie

Der Himmel über Athen7

  • Vor 175 Jahren legte man nahe der Akropolis den Grundstein zu einem - fast - österreichischen Observatorium.

Wien, am Morgen des 8. Juli 1842: Der Schatten des Mondes verdunkelt die Stadt. Um die totale Sonnenfinsternis zu beobachten, haben Astronomen in Schönbrunn und im Botanischen Garten Aufstellung genommen. Als der Mond die Sonne zur Gänze bedeckt, kehrt zwei Minuten lang die Nacht zurück... weiter




Große Magellansche Wolke: Hochgeschwindigkeitssterne können die Schwerkraft unserer superschnellen, jedoch massearmen Nachbargalaxie überwinden. - © ESO

Astronomie

Wenn die Sterne durchbrennen13

  • Die schnellsten Sterne der Milchstraße sind Ausreißer aus anderen Galaxien.

Cambridge/Wien. Ein Stern packt seine Sachen und macht sich aus dem Staub: Die Vorstellung ist Stoff für Zeichentrickfilme, der Plot allerdings keineswegs erfunden. Denn manche Sterne reißen tatsächlich von zu Hause aus, berichten britische Astronomen... weiter




- © apa/Sarah Kvech

Leserbriefe

Leserforum1

Das Café Griensteidl wurde geschlossen Es ist unglaublich, das Griensteidl sperrt zu. Da werden einander zwei Unternehmen gegenseitig die Schuld zuweisen, dass es nicht anders ging, als die Miete ins Unerschwingliche zu katapultieren (Schweighofer), beziehungsweise der Umsatz die Kosten nicht mehr deckte (Do&Co)... weiter




Emmanuel Macron - ein Populist ohne Strategie? - © ap/Olivier Matthys

Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Isolde Charim, 24. Juni Das Polit-Phänomen Emmanuel Macron Ich sehe Emmanuel Macrons Erfolgsrezept durchaus anders als Isolde Charim und würde es als Populismus im Nadelstreif bezeichnen. Er hat ja mit seinen Hauptaussagen im Wahlkampf, nämlich Spaltungen in der Gesellschaft zu überwinden... weiter




Ein Asteroid schlägt ein. - © Fotolia/muratart

Astronomie

Interstellare Gefahr5

  • Am Welt-Asteroiden-Tag wird die mögliche Bedrohung durch Himmelskörper vor Augen geführt.

Wien. Interstellare Gesteinsbrocken unterschiedlicher Größe können eine schlagkräftige Wirkung auf Planeten haben - und damit auch auf unsere Erde. Hollywood hat es schon häufig vorgemacht, was beim Einschlag eines Asteroiden passieren könnte. Tatsächlich hat es erst einmal so richtig gekracht - nämlich am 30. Juni 1908... weiter




Astronomie

Saturn vor dem Milchstraßenzentrum - Blick in Raumabgründe

Sonnenchronik: Nun geht es mit der Dauer der Lichten Tage ganz langsam bergab, von 16 Stunden am 1. bis 15 Stunden 3 Minuten am 31. Auch die Dauer der Bürgerlichen Dämmerung verkürzt sich von 42 auf 37 Minuten ab Sonnenuntergang bis zur Sonnentiefe von 6 Graden und dem Erscheinen der ersten hellen Sterne... weiter




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