• 14. Dezember 2017

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Astronomie

Russische Sonde ist kaum noch zu retten

  • Russische Marsmond-Sonde vor Absturz, US-Marsrover ist hingegen startklar.

Moskau. Während die Amerikaner und die Europäer bereits auf dem Mars gelandet sind, wollte sich Russland den Marsmond Phobos zum Forschungsziel machen. Nun wird es immer wahrscheinlicher, dass diese ehrgeizigen Pläne platzen. Ein Absturz der fehlgeleiteten russischen Raumsonde Phobos-Grunt auf die Erde wird nach dem Scheitern eines neuen... weiter




Der Hauptgebäudetrakt der Sternwarte. Links die durchbrochene Fassade des Meridiankreissaals. - © Foto: Pinter

Astronomie

Zwei Kuppeln über Ottakring1

  • Vor 125 Jahren wurde die Kuffner-Sternwarte eröffnet. Früher ein Forschungszentrum, ist sie heute - nach wechselvoller Geschichte - eine Institution der Wiener Volksbildung.

Moriz von Kuffner will hoch hinauf: Der 1854 in Ottakring geborene Industriellensohn bezwingt einen Viertausender Europas nach dem anderen. Sein Vater Ignaz, eingewandert aus dem mährischen Lundenburg, hat die Ottakringer Brauerei erworben und zweimal als Bürgermeister amtiert... weiter




Der größte Krater auf Phobos heißt Stickney, nach Angeline Stickney, der Ehefrau des Entdeckers Asaph Hall.

Raumfahrt

Marsmond in weiter Ferne

  • Die russische Raumfahrtbehörde hat ein Zeitfenster von insgesamt drei Tagen.

Graz/Wien. Einen Brocken des Phobos möchten sie zur Erde tragen. Vorausgesetzt, die aufwendige Marsmond-Mission der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos geht doch noch gut. Phobos, neben Deimos einer der beiden Trabanten des Planeten Mars, wurde 1877 entdeckt. Seine Entstehungsgeschichte ist unklar... weiter




Sternenhimmel

Strahlender Jupiter und Mira, der wunderbare Stern

Sonnenchronik: Die Verkürzung der lichten Tage schreitet fort, für Wien von 9:57 Stunden am 1. auf 8:42 Stunden am 30. In Widerspiegelung des Erdumlaufes erreicht die Sonne am 22. um 17.08 Uhr Mitteleuropäische Zeit den Anfang des Tierkreiszwölftels Schütze... weiter




Teleskop

Das größte optische Teleskop der Welt wird in Chile gebaut

Santiago de Chile/Wien. Die Europäische Südsternwarte (ESO) will in Chile das größte optische Teleskop der Welt errichten. Bereits seit 1998 ist in der chilenischen Atacama-Wüste mit dem "Very Large Telescope" (VLT) das Flaggschiff der europäischen Astronomie in Betrieb, nun soll das "European Extremely Large Telescope" (E-ELT) kommen... weiter




Galileo-Satelliten senden präzise Zeitsignale zur Erde. Deren Verzögerung beim Einlangen verrät dem Navigationsgerät den Abstand zu den Satelliten. Daraus berechnet es die Koordinaten. - © Grafik: Pinter

Galileo

Eine Frage des Standorts

  • Am 20. Oktober starten die Satelliten "Thijs" und "Natalia" ins All. Sie bilden die Vorhut des europäischen Navigationssystems "Galileo", das unsere Orientierung und Ortung erleichtern soll.

Nicht zufällig leitet sich unser Wort "Navigation" vom lateinischen "navis" (Schiff) ab. Denn gerade auf hoher See war die Standortbestimmung eine Kunst. Jahrhunderte lang blickten Seefahrer zum Himmel. Erst die Messung der jeweiligen Gestirnhöhen ermöglichte es ihnen, die Position des eigenen Schiffs zu ermitteln... weiter




Die drei neuen Physik-Nobelpreisträger auf einer Bildwand in Stockholm. - © EPA

Astronomie

All weitet sich rasend aus

  • Supernova-Beobachtung offenbarte die beschleunigte Expansion des Universums.

Stockholm. Umfassender als die Vermessung des Universums könnte Forschung kaum sein. Genau dafür geht der diesjährige Physik-Nobelpreis an die amerikanischen Weltraumforscher Saul Perlmutter und Adam Riess sowie Brian P. Schmidt (USA und Australien). Sie hätten "die Kosmologie in ihren Grundfesten erschüttert"... weiter




Astronomie

Sternenhimmel im Oktober

Sonnenchronik: Die lichten Tage verkürzen sich weiter rasch, für Wien von 11 Stunden 42 am 1. auf 10 Stunden am 31. Am 23. um 20.30 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) erreicht die Sonne in Widerspiegelung des Erdumlaufes den Anfang des Tierkreiszwölftes Skorpion... weiter




So müsste man sich einen fiktiven, einsamen Planeten vorstellen, besehen von einem seiner ebenso finsteren Monde. Grafik: Pinter, Foto: Schedler

Astronomie

Waisenkinder des Universums

Man stelle sich vor, eine üble Kraft veränderte die Bahngeschwindigkeit unserer Erde. Sie verließe dann ihren lichtverwöhnten Orbit und driftete in immer größere Sonnendistanz. Sie kreuzte die Bahn des kleinen Mars, dann die des Riesenplaneten Jupiter mit seinen 318 Erdmassen... weiter




Astronomie

Wienerin blickt in das Innere von Sternen

  • Unterschiedliche Pulsationen entdeckt.

Wien. Das Innere der Sterne zu beobachten, erfordert Einfallsreichtum. Spezialisten messen die Schwingungen, in die der Stern durch seine innere Dynamik die äußeren Schichten versetzt. Ein Durchbruch ist jetzt am Institut für Astronomie der Uni Wien gelungen: Victoria Antoci konnte erstmals gleichzeitig zwei bestimmte Schwingungstypen für einen... weiter




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