• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Astronomie

Wienerin blickt in das Innere von Sternen

  • Unterschiedliche Pulsationen entdeckt.

Wien. Das Innere der Sterne zu beobachten, erfordert Einfallsreichtum. Spezialisten messen die Schwingungen, in die der Stern durch seine innere Dynamik die äußeren Schichten versetzt. Ein Durchbruch ist jetzt am Institut für Astronomie der Uni Wien gelungen: Victoria Antoci konnte erstmals gleichzeitig zwei bestimmte Schwingungstypen für einen... weiter




Sonnenflecken werden von lokalen Magnetfeldern verursacht. Deshalb zeigen sie meist eine zweipolige Struktur. - © Foto: SOHO (ESA & NASA)

Extra

Himmelslicht mit Makeln

Vor genau 400 Jahren, im Sommer 1611, veröffentlicht Johann Fabricius sein Werk "De Maculis in sole observatis". In dieser schmalen Wittenberger Schrift spricht der Student aus Ostfriesland erstmals von "maculae" (lat., Makel, Schandflecken, Flecken) auf der Sonne... weiter




Sonneneruption im September 2010. - © dpa

Sonnenflecken

Sonnenstürme sind nun präzise vorhersagbar

  • Forscher können Sonnenflecken schon im Ansatz erkennen.
  • Bessere Prognose des Weltraumwetters.

Stanford/Wien. Auch wenn die Oberfläche der Sonne ruhig wirkt, so kann es nur die Ruhe vor dem Sturm sein. Hinweise darauf, dass schwarze Sonnenflecken aus dem Sonneninneren aufsteigen, verbergen sich in Schallwellen, die die Sonne durchqueren. Wie "Bild der Wissenschaft" online meldet, ist es drei Forschern aus den USA jetzt erstmals gelungen... weiter




Entgegen früheren Theorien kreist die Erde stabil um die Sonne - auch ohne den Mond. - © mirpic - Fotolia

Astronomie

Auch ohne Mond ließe es sich auf der Erde leben

  • Jupiter ist wichtiger für die Stabilisierung der
  • Rotationsachse.
  • Chancen auf Leben auf anderen Planeten steigen.

Wien. Ohne den Mond gäbe es kein Leben auf der Erde. Der Erdtrabant ist für die Stabilisierung der Rotationsachse des Planeten verantwortlich und somit für ein stabiles Klima. Seine Anziehungskraft, so die gängige These, verhindert, dass die Erde in ihrer Umlaufbahn hin- und herschwingt... weiter




Astronomie

"Hubble" fotografiert "kosmisches Collier"

  • Gigantischer Durchmesser von etwa 20 Billionen Kilometern

Baltimore. Das Weltraumteleskop "Hubble" hat in den Tiefen des Alls einen Gasnebel fotografiert, der wie ein "kosmisches Collier" funkelt. Die veröffentlichte Aufnahme zeigt einen blau-grün gefärbten Ring aus Wasserstoff und Sauerstoff, in dem rot gefärbte Stickstoffwolken wie die Diamanten in einem Collier leuchten... weiter




Astronomie

Neue Sternhaufen in der Milchstraße entdeckt

  • ESO-Teleskop entdeckt 96 Sternhaufen hinter dichtem Staub.

Wien/Garching/Washington. Bei früheren Durchmusterungen unserer Milchstraße blieben sie noch unentdeckt. Mit Hilfe des VISTA-Teleskops der Europäischen Südsternwarte (ESO) konnte nun ein internationales Team von Astronomen 96 neue offene Sternhaufen auf einen Schlag entdecken... weiter




Die NASA-Sonde Dawn "reitet" seit September 2007 auf einem feinen Strahl aus ionisiertem Xenon durch das Sonnensystem.

Extra

Vestalische Erkundungen

Kaum im All angelangt, warf Dawn (englisch, "Morgendämmerung") den Ionen-Antrieb an: Seit September 2007 werden Xenon-Atome ionisiert, von einem elektrischen Feld beschleunigt und ausgestoßen. Der so erzeugte Rückstoß ist sanft wie der Druck, den zwei Blätter Papier auf die ausgestreckte Hand ausüben... weiter




Planeten

Urlaubsnächte unter der Sommermilchstraße und mit dem Morgenplaneten Jupiter

Sonnenchronik: Nun verkürzt sich die Dauer der lichten Tage, für Wien von 16 Stunden 1 Minute auf 15 Stunden 5 Minuten am 31. Vom Sonnenuntergang bis zum Erscheinen der ersten Sterne sinkt die bürgerliche Dämmerung von 41 auf 37 Minuten und auch die nautische Dämmerung bis zur fast vollen Nacht verkürzt sich von 1 Stunde 38 auf 1 Stunde 24 Minuten... weiter




Die Atlantis über den Anden. Beim letzten Flug sind nur mehr vier statt sieben Astronauten an Bord. - © Foto:NASA

Astronomie

Der allerletzte Countdown

Nach 30 Jahren kommt das "Aus" für die Shuttle-Flotte, die doppelt so lange im Einsatz war wie alle früheren US-Raumschiffgenerationen zusammen - Mercury, Gemini und Apollo. Am 8. Juli soll die Atlantis, die letzte Raumfähre, vom Kennedy Space Center aus zur finalen Reise aufbrechen... weiter




Eine Montage des Abell 2744, des Pandora-Haufens, die mit Hilfe von Teleskopen im All und auf der Erde erstellt wurde. - © eso.org

Astronomie

Eine riesige Massenkarambolage im All1

  • Wissenschafter rekonstruieren 350 Millionen Jahre andauernde Serie von Kollisionen

Heidelberg/Garching. Wissenschafter haben eine gigantische Massenkarambolage im Weltall aufgeklärt. Das internationale Astronomenteam um den Heidelberger Forscher Julian Merten rekonstruierte eine etwa 350 Millionen Jahre andauernde Serie von Kollisionen, aus der ein Galaxienhaufen mit vielen Billionen Sternen entstand... weiter




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