• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Woher das Mondwasser stammt, ist noch rätselhaft. - © APAweb / dpa, Holger Hollemann

Datenanalyse

Mond wasserreicher als gedacht1

  • Lange Zeit galt der Erdtrabant als knochentrocken. Das hat mit seiner Entstehungsgeschichte zu tun.

Providence (Rhode Island). Der Mond besitzt viel mehr Wasser als gedacht. Das schließen zwei US-Forscher aus der Analyse von Daten der indischen Mondsonde "Chandrayaan-1". Der Mondmantel könnte demnach ähnliche Wasserkonzentrationen aufweisen wie der Erdmantel... weiter




Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden49

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt... weiter




Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Die Zeitgenossen hielten die Sternwarte für "eine der ersten Zierden Athens." - © Pinter

Astronomie

Der Himmel über Athen7

  • Vor 175 Jahren legte man nahe der Akropolis den Grundstein zu einem - fast - österreichischen Observatorium.

Wien, am Morgen des 8. Juli 1842: Der Schatten des Mondes verdunkelt die Stadt. Um die totale Sonnenfinsternis zu beobachten, haben Astronomen in Schönbrunn und im Botanischen Garten Aufstellung genommen. Als der Mond die Sonne zur Gänze bedeckt, kehrt zwei Minuten lang die Nacht zurück... weiter




Große Magellansche Wolke: Hochgeschwindigkeitssterne können die Schwerkraft unserer superschnellen, jedoch massearmen Nachbargalaxie überwinden. - © ESO

Astronomie

Wenn die Sterne durchbrennen13

  • Die schnellsten Sterne der Milchstraße sind Ausreißer aus anderen Galaxien.

Cambridge/Wien. Ein Stern packt seine Sachen und macht sich aus dem Staub: Die Vorstellung ist Stoff für Zeichentrickfilme, der Plot allerdings keineswegs erfunden. Denn manche Sterne reißen tatsächlich von zu Hause aus, berichten britische Astronomen... weiter




Ein Asteroid schlägt ein. - © Fotolia/muratart

Astronomie

Interstellare Gefahr5

  • Am Welt-Asteroiden-Tag wird die mögliche Bedrohung durch Himmelskörper vor Augen geführt.

Wien. Interstellare Gesteinsbrocken unterschiedlicher Größe können eine schlagkräftige Wirkung auf Planeten haben - und damit auch auf unsere Erde. Hollywood hat es schon häufig vorgemacht, was beim Einschlag eines Asteroiden passieren könnte. Tatsächlich hat es erst einmal so richtig gekracht - nämlich am 30. Juni 1908... weiter




Astronomie

Saturn vor dem Milchstraßenzentrum - Blick in Raumabgründe

Sonnenchronik: Nun geht es mit der Dauer der Lichten Tage ganz langsam bergab, von 16 Stunden am 1. bis 15 Stunden 3 Minuten am 31. Auch die Dauer der Bürgerlichen Dämmerung verkürzt sich von 42 auf 37 Minuten ab Sonnenuntergang bis zur Sonnentiefe von 6 Graden und dem Erscheinen der ersten hellen Sterne... weiter




Um nach Exoplaneten zu suchen, messen Teleskope winzige Helligkeitsschwankungen von Sternen. - © DLR

Astronomie

Geheimnisse von Leben und Schwerkraft5

  • Europäische Raumfahrtagentur startet Suche nach Erd-Zwillingen und gibt grünes Licht zur Gravitationswellen-Messung.

Wien. Gibt es tatsächlich Leben auf anderen Planeten? Und wie funktioniert die Schwerkraft? Auf der Suche nach Antworten auf die größten Rätsel des Universums setzt die Europäische Raumfahrtagentur ESA nun zwei vielversprechende wissenschaftliche Projekte um... weiter




Die rätselhafte Erdanziehung hat den Menschen schon auf allerlei Ideen gebracht. - © Fotolia/freefly

Gravitation

Das Größte und das Kleinste4

  • Jeder Gegenstand fällt nach unten. Doch obwohl sie so augenscheinlich ist, bereitet die Schwerkraft Physikern Kopfzerbrechen. Denn es gibt keine einheitliche Theorie, mit der sie sich berechnen lässt, sondern nur Gesetze für große Objekte und winzige Teilchen.

Wien. Menschen gehen und stehen am Boden, alles fällt nach unten. Flugzeuge benötigen Unmengen an Energie, um abzuheben, Raumschiffe enorme Antriebe, um die Erdanziehung zu überwinden und ins All zu starten. Dort wiederum wird das Licht ferner Sterne von der Gravitation der anderen abgelenkt. Keine Kraft ist so gut sichtbar wie die Schwerkraft... weiter




Brocken aus dem All: "Tschuri" hat der Welt wichtige Rohstoffe gebracht. - © dpa/apa/esa

Astronomie

Kometen brachten Edelgase zur Erde8

  • Woher stammt das Leben? Bisher ist bekannt, dass Kometen immerhin ein Fünftel der Edelgase und etwa ein Prozent des Wassers brachten.

Bern. (sda/est) Welche Rolle haben Kometen für die Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt? Dieser Frage ging die europäische Rosetta-Mission nach, als sie in einer historischen Mission 2014 bis 2016 den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko umkreiste... weiter




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