• 28. April 2017

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Konzertkritik

Quicklebendiges Quartett3

  • Harriet Krijgh überzeugte mit Kolleginnen im Musikverein.

Ein Klassiker, umgeben von zwei Meistern der Romantik: Die Stückauswahl des Klavierquartetts um Cellistin Harriet Krijgh im Musikverein erwies sich als dramaturgisch interessante Konstellation. Zu Beginn das Fragment des Klavierquartetts in a-Moll von Gustav Mahler... weiter




Eine Bravourleistung: Christian Thielemann. - © dpa

Konzertkritik

Melancholisch und fetzig1

  • Osterfestspiele: Das "Konzert für Salzburg" unter Christian Thielemann.

Fast wirkte es wie eine Wiedergutmachung fürs dritte Osterfestspielkonzert der Staatskapelle Dresden: Nicht alle französische Symphonik der Spätromantik klingt so hohl und bombastisch wie die "Orgelsymphonie" von Saint-Saëns. Die Symphonie B-Dur op. 20 von Ernest Chausson, aufgeführt am Donnerstag im "Konzert für Salzburg"... weiter




Kitzelt findig die Ohren: Daniil Trifonov. - © Dario Acosta/DG

Konzertkritik

Der Virtuos bei seiner Capell

  • Der Pianist Daniil Trifonov bei den Salzburger Osterfestspielen.

"Capell-Virtuos" ist ein schöner Titel. Nicht mehr wert, aber irgendwie besser klingend als "Künstler des Jahres", zu dem das Magazin "Gramophone" den 1991 in Nischni Nowgorod geborenen Daniil Trifonov als pianistischen Senkrechtstarter gekürt hat. Jetzt also hat die Staatskapelle Dresden ihren "Capell-Virtuos" zu den Salzburger Osterfestspielen... weiter




Geschärfte Beethoven-Exegese: Christian Thielemann. - © afp

Konzertkritik

Eine neue Welt - und eine ganz andere2

  • Salzburger Osterfestspiele: Konzerte mit Christian Thielemann und Myung-Whun Chung.

Es wird nicht gekleckert zum 50-Jahr-Jubiläum der Osterfestspiele. Die Wiener Philharmoniker, Christian Thielemann und Beethovens Neunte: Das gab es am Montag quasi als Vorspann zum Hauptabendprogramm. Um 17 Uhr war das Große Salzburger Festspielhaus rammelvoll... weiter




Konzertkritik

Debussy als Glanzlicht

  • Der Pianist Vesselin Stanev im Brahms-Saal.

Auf Vesselin Stanev ist Verlass. Einmal pro Jahr gibt der Bulgare im Brahms-Saal einen Klavierabend, veranstaltet von der Firma "Melos Konzerte" und mit der "Wiener Zeitung" als Medienpartner. Stanev tritt dabei gern mit einer virtuosen Kollegin in Dialog - der Flötistin Eva Oertle etwa oder der Geigerin Ekaterina Frolova... weiter




Konzertkritik

Ostern am Dach mit zwei Männern im Konzerthaus

Der Abend hält, was der Titel verspricht. "No tenors allowed" lautet dieser, und genauso "lustig" präsentiert sich das Programm dieses Great-Voices-Konzerts. Die großartigen Stimmen, das sind jene von Thomas Hampson und die von Luca Pisaroni. Da darf man sich beruhigt zurücklehnen und auf Schmalz einstellen... weiter




Konzertkritik

Eine Passion mit dem Furor des Death Metal

Wie Peitschenschläge schnarren die harten Akzente, mit denen der Kontrabass der kaltblütig vorwärtsdrängenden Kreiselbewegung eine frappierende Aggressivität verleiht. Es ist keine schöne Geschichte, die hier erzählt wird - das steht nach wenigen Takten fest. Fest steht auch, dass Bachs "Johannes-Passion" selten so brutal geklungen hat... weiter




Konzertkritik

Wildheit im Anzug

  • Furios: Branford Marsalis und Kurt Elling im Konzerthaus.

(irr) Formel-1-Fahrer sind nicht nur Träger eines erhöhten Unfallrisikos. Zu den Unbilden ihres Berufs zählt auch, im großen Stil zu transpirieren. Eingezwängt in einen rasenden Schwitzkasten namens Cockpit, verlieren sie, so behauptet es jedenfalls das Internetportal gutefrage.net, pro Rennen vier, wenn nicht sechs Kilo... weiter




Konzertkritik

Kokette Bescheidenheit aus Venezuela

Wenn Gustavo Dudamel und das Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela in den Musikverein laden, darf man durchaus ein musikalisches Feuerwerk erwarten. Aber erstens, kann man sagen, kommt es anders und zweitens, als man denkt. Denn Dudamel zeigte sich zum Auftakt seines Beethoven-Zyklus‘ keineswegs von seiner energischsten Seite... weiter




Konzertkritik

Kreativ innovativ3

  • Irish Chamber Orchestra im Konzerthaus.

Den Genuss eines vielfältigen Programms, gespickt mit Überraschungen, bot der Abend mit dem Irish Chamber Orchestra unter Jörg Widmann. Um genau zu sein, war jedes Werk ein eigener Höhepunkt für sich. Das erste Mal aufhorchen durfte man, als Mozarts Ouvertüre zu "Don Giovanni" und sein Adagio und Fuge für Streicher in c-Moll ohne auch nur einmal... weiter




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