• 19. Januar 2018

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Langjährige Partner auf den Konzertpodien der Welt: Martha Argerich und Daniel Barenboim (hier nach einem Konzert in Buenos Aires). - © afp/A. Pagni

Konzertkritik

Versunken in Klangfluten10

  • Wiener Philharmoniker, Martha Argerich und Daniel Barenboim mit Liszt und Mahler.

Für ihr viertes Abo-Konzert am Samstagnachmittag im Musikverein hatten sich die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim ein äußerst forderndes Programm vorgenommen: Das Erste Klavierkonzert von Liszt, dessen Uraufführung 1855 eher mäßigen Erfolg erzielte, und Mahlers Siebente Symphonie, ein sprichwörtlich musikalischer Brocken... weiter




Konzertkritik

Energie und Majestät5

  • Mariss Jansons, Yefim Bronfman und die Bayern brillieren.

Wie der Abend mit Maestro Jansons und "seinen" Münchnern, also dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, war? - Schlichtweg umwerfend. Und umgeworfen von so viel perfektionierter Brillanz verließ das begeisterte Publikum schließlich auch den Goldenen Musikvereinssaal... weiter




Drahtige Tastenarbeit zwischen heute und vorgestern: Chick Corea. - © Toshi Sakurai

Konzertkritik

Rückgriff ins Glück1

  • Die Jazzlegenden Chick Corea und Steve Gadd, klangvoll im Konzerthaus.

Das Tourleben scheint ihm zu bekommen. 76 Jahre ist Chick Corea alt - und wirkt doch jugendlich schlank und agil. Bereits einmal war die Pianistenlegende heuer in Österreich zugange (im Festspielhaus St. Pölten); wenig später brach er eine Welttour vom Zaun und erreichte damit am Donnerstag auchdas Wiener Konzerthaus... weiter




Konzertkritik

Greifbare und unfassbare Musik bei Wien Modern8

"Einfache Linien": Die wollte Hannes Kerschbaumer, diesjähriger Erste-Bank-Kompositionspreisträger, im Mozartsaal des Konzerthauses erkunden. In "schurf I", dessen Symbiose zwischen Stimme und Violine von Katrin Baerts faszinierend umgesetzt wurde, war davon kaum mehr als eine Idee zu hören... weiter




Konzertkritik

Intensität, aus der Mandoline gekitzelt1

(irr) Auch wenn Brad Mehldau, 1970 in Florida geboren, denkbar zeit- und ortsfern von den großen deutschen Komponisten zur Welt kam: Der Jazzpianist hegt ein gewaltiges Faible für sie. Mit ziselierten Stücken wie "Sehnsucht" spürte er der Romantik nach, bei "Three Pieces after Bach" entzündete sich seine Fantasie an der Kunst der Fuge... weiter




Christian Thielemann spielte mit den Wiener Philharmonikern ein Werk Aribert Reimanns. - © apa/Hans Klaus Techt

Konzertkritik

Frühling mitten im Herbst8

  • Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker mit Reimann und Debussy.

Das aktuelle Philharmonische wartete mit einem Programm auf, dessen Stringenz sich einem nicht gleich auf den ersten Blick erschloss. Christian Thielemann hatte für sein aktuelles Wien-Gastpiel Carl Maria von Weber, Aribert Reimann, Schumann und Debussy im Koffer. Sobald die Musik erklang, ergab alles einen Sinn... weiter




Konzertkritik

Auf Worte folgen Taten3

  • Stargeigerin Julia Fischer gastierte im Konzerthaus.

Am Anfang war das Wort. Mit ihrer kurzen Konzerteinführung, die den Startschuss des Sonntags-Matinée-Konzerts der Wiener Symphoniker im Wiener Konzerthaus bildete, brachte Moderatorin Barbara Rett dem Publikum das Programm auf tiefgründige und unterhaltsame Weise näher... weiter




Konzertkritik

Die Grande Dame mit dem Sinn für lautlose Spannung

Es ist zweifelsfrei stimmig, Schuberts drei Klaviersonaten unmittelbar hintereinander aufzuführen, stehen sie doch miteinander strukturell gesehen in enger Verbindung. Gleichzeitig liegt genau hier aber auch die Schwachstelle dieser Programmation. Denn: Bekömmlich ist das nur, wenn derjenige, der das Klavier bedient, auch weiß, wie man die Werke... weiter




Konzertkritik

Ein Quirl brät quer7

  • Das Alban Berg Ensemble im Wiener Musikverein.

(irr) Zumindest am Zeitmanagement können sie noch arbeiten: An sich hätte das Konzert des Alban Berg Ensembles im Musikverein um 21.30 Uhr vorbei sein sollen; tatsächlich schwelgte die Kammer-Formation noch eine halbe Stunde später in üppiger Notenfülle - nach klassischen Event-Verhältnissen also bis in die Puppen... weiter




Jennifer Walshe.

Konzertkritik

Im Tollhaus der Reizüberflutung7

  • Das Arditti Quartet beim Festival Wien Modern im Konzerthaus.

Ist das Neue Musik? Von exaltierter Gestik begleitet, krächzt eine Frau Wortfetzen ins Mikrofon, während ein Video eine rabiat geschnittene Collage digitaler Fundstücke zeigt - von DNA-Chips bis zur nuklearen Katastrophe. Dazu liefern die Streicher des Arditti Quartet eine elektronisch verstärkte, Tonales zitierende Geräuschkulisse... weiter




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