• 13. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Als Komponist und Dirigent gefeiert: Peter Eötvös, zu Gast im Wiener Konzerthaus. - © Borggreve

Konzertkritik

Bilder zum Hören und Klänge zum Sehen

  • Erstes Wochenende beim Festival Wien Modern: spektrale Klänge und eine Hommage an Peter Eötvös.

"Wäre schön, wenn wäre möglich" - mit diesen Worten soll Claudio Abbado 1988 das Festival Wien Modern auf den Weg gebracht haben. Dessen 30. Ausgabe stand am ersten Wochenende ganz im Zeichen von Abbados Diktum, Neue Musik gehöre in die großen Säle Wiens... weiter




Tanz, Riffschlachten und Nachdenklichkeit: Josh Homme in der Wiener Stadthalle. - © apa/Herbert Neubauer

Queens of the Stone Age

Kehraus in der Disco8

  • Josh Homme und seine Queens Of The Stone Age holzten sich in Wien durch ein Zwei-Stunden-Set.

Die an Slalomstangen mit Leuchtfunktion erinnernden Bühnenmodule schauen ein wenig so aus, als würde es ein Hansi Hinterseer bärig finden, hier einmal durchzuwedeln. Bewegungsseitig - das moderne Led-Licht mit seiner Clubaura legt es schon nahe - ist es Josh Homme und seinen Queens Of The Stone Age aus der kalifornischen Wüste derzeit allerdings... weiter




Konzertkritik

"Floß der Medusa" oder: Im Museum der Agitation

(draz) Raufereien, Polizei im Saal, ein Chor, der sich weigert, unter einer roten Fahne zu singen, ein Komponist, der vergebens sein Werk zu dirigieren versucht: Die Uraufführung von Hans Werner Henzes "Floß der Medusa" wurde 1968 von einer Woge politischer Emotion hinweggespült... weiter




Routiniert, aber gut: Damon Albarn bei der Arbeit mit seinen Gorillaz. - © afp

Konzertkritik

Streetstyle und Grooves4

  • 16 Jahre nach dem Debütalbum brachte Damon Albarn seine Gorillaz erstmals nach Wien.

Ein Hauptprotagonist ist heute - wie eigentlich immer - zwar nicht dabei. Mit dem Ausnahmestatus, das nichtmusizierende Mitglied des Projekts zu sein, sorgt mit Jamie Hewlett die neben Damon Albarn einzige Fixkonstante der Gorillaz aber trotzdem dafür, dass es am Donnerstag in der Wiener Stadthalle so einigen Schauwert gibt... weiter




Konzertkritik

Wandel und Konsequenz2

  • Herbert Blomstedt dirigierte im Musikverein.

Leonidas Kavakos heißt der Solist, der an diesem Abend im Musikverein Johannes Brahms’ Konzert für Violine und Orchester in D-Dur serviert, und das auf vielseitige Weise. Statisch die Haltung, geradlinig das Spiel im ersten Satz, in dem er die Kraft aus der Ruhe schöpft... weiter




Gewohnt virtuos: Marielle und Katia Labèque. - © Umberto Nicoletti

Konzertkritik

Brillantes Paradies der Tiere

  • Die Camerata Salzburg mit den Labèque-Schwestern im Konzerthaus.

Es ist schon seltsam, womit Menschen in die Geschichte eingehen. Im glücklichen Fall ist eine Ruhmestat der Auslöser, im bittersten ein Ausrutscher. Und dann gibt es diese Fälle dazwischen. Von Menschen, die Großes geleistet haben, aber mit einer vergleichsweise läppischen Leistung ins Reich der Allgemeinbekanntheit einziehen... weiter




Konzertkritik

Unausgeschöpfte Tragik1

  • Mahlers Sechste Symphonie im Musikverein.

Es ist kaum einen Monat her, da konnte man Gustav Mahlers Sechste Symphonie mit den Wiener Philharmonikern unter Daniel Harding in einer stimmigen Gesamtdarbietung im Konzerthaus hören. Nun erklang sie wieder, im Musikverein spielte das Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst, der gemeinhin den Ruf eines kreativen Programmmachers genießt... weiter




Konzertkritik

Heroischer Beethoven gleich viermal3

Gleich viermal spielten die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons Ludwig van Beethovens Siebte und Achte Symphonie im Musikverein. Die Achte stand wegen ihres intimen und heiteren Charakters zunächst im Schatten ihrer rauschhafteren Schwester. Doch von der lichten Grunddisposition war am Samstagnachmittag wenig zu spüren... weiter




Konzertkritik

Je schwerer, desto leichter fällt es Barbara Hannigan5

Gershwin, Nono, Ligeti sind Komponisten, die normalerweise auf dem Programm der Sopranistin Barbara Hannigan stehen. Insofern kann fast von Alter Musik gesprochen werden, wenn sie sich, wie am Dienstag, im Wiener Konzerthaus, Werken der klassischen Wiener Moderne aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert annimmt... weiter




Konzertkritik

Hohelied auf die Liebe

  • Das Tonkünstler-Orchester mit Messian im Musikverein.

Olivier Messiaens Turangalîla-Symphonie steht abseits der hierorts üblichen Moderne-Erzählung, die von Wagner über die Wiener Schule bis zum Serialismus führt. In seinem monumentalen Liebeshymnus bedient sich der Franzose wohl tradierter Klangeffekte - von einschmeichelnden Streichern, die Richard Strauss alle Ehre gemacht hätten... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung