• 21. November 2017

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Christian Thielemann spielte mit den Wiener Philharmonikern ein Werk Aribert Reimanns. - © apa/Hans Klaus Techt

Konzertkritik

Frühling mitten im Herbst6

  • Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker mit Reimann und Debussy.

Das aktuelle Philharmonische wartete mit einem Programm auf, dessen Stringenz sich einem nicht gleich auf den ersten Blick erschloss. Christian Thielemann hatte für sein aktuelles Wien-Gastpiel Carl Maria von Weber, Aribert Reimann, Schumann und Debussy im Koffer. Sobald die Musik erklang, ergab alles einen Sinn... weiter




Konzertkritik

Auf Worte folgen Taten1

  • Stargeigerin Julia Fischer gastierte im Konzerthaus.

Am Anfang war das Wort. Mit ihrer kurzen Konzerteinführung, die den Startschuss des Sonntags-Matinée-Konzerts der Wiener Symphoniker im Wiener Konzerthaus bildete, brachte Moderatorin Barbara Rett dem Publikum das Programm auf tiefgründige und unterhaltsame Weise näher... weiter




Konzertkritik

Die Grande Dame mit dem Sinn für lautlose Spannung

Es ist zweifelsfrei stimmig, Schuberts drei Klaviersonaten unmittelbar hintereinander aufzuführen, stehen sie doch miteinander strukturell gesehen in enger Verbindung. Gleichzeitig liegt genau hier aber auch die Schwachstelle dieser Programmation. Denn: Bekömmlich ist das nur, wenn derjenige, der das Klavier bedient, auch weiß, wie man die Werke... weiter




Konzertkritik

Ein Quirl brät quer7

  • Das Alban Berg Ensemble im Wiener Musikverein.

(irr) Zumindest am Zeitmanagement können sie noch arbeiten: An sich hätte das Konzert des Alban Berg Ensembles im Musikverein um 21.30 Uhr vorbei sein sollen; tatsächlich schwelgte die Kammer-Formation noch eine halbe Stunde später in üppiger Notenfülle - nach klassischen Event-Verhältnissen also bis in die Puppen... weiter




Jennifer Walshe.

Konzertkritik

Im Tollhaus der Reizüberflutung7

  • Das Arditti Quartet beim Festival Wien Modern im Konzerthaus.

Ist das Neue Musik? Von exaltierter Gestik begleitet, krächzt eine Frau Wortfetzen ins Mikrofon, während ein Video eine rabiat geschnittene Collage digitaler Fundstücke zeigt - von DNA-Chips bis zur nuklearen Katastrophe. Dazu liefern die Streicher des Arditti Quartet eine elektronisch verstärkte, Tonales zitierende Geräuschkulisse... weiter




Konzertkritik

Musik hinter dem Klang9

  • Patricia Kopatchinskaja spielte Strawinski im Konzerthaus.

Maurice Ravels "Le tombeau de Couperin", Igor Strawinskis Violinkonzert und Ludwig van Beethovens Dritte Symphonie: Zwei Werke, die in die Vergangenheit blicken, und eine Sinfonie, die zukunftsweisender kaum sein könnte. Dirigent Alain Altinoglu, der mit dem London Philharmonic Orchestra (LPO) im Wiener Konzerthaus debütierte... weiter




Konzertkritik

Gipfelanalysen9

  • Wiener Philharmoniker mit Schostakowitsch und Strauss.

Hatten die Wiener Philharmoniker für ihr aktuelles Abonnementkonzert also ein Programm zu bieten, das vom Popularitätsgrad kaum zu übertreffen ist. Schostakowitschs so persönliches erstes Cellokonzert geht schlichtweg unter die Haut. Auch unter dem sehr nüchtern geordneten Dirigat von Semyon Bychkov, der wenige Spitzen zuließ... weiter




Konzertkritik

Die Avantgarde in der Vorstadt

  • Wien Modern bespielt die Peripherie mit Neuer Musik - mit gemischten Ergebnissen.

Sportclub, Wirtshaus, Altersheim: Das sind kulturelle Zonen, die nicht unmittelbar mit der Rezeption von Avantgarde-Musik assoziiert werden. Die Erschließung neuer Spielstätten hat bei Wien Modern allerdings längst Tradition - und so folgte das Publikum des Neue-Musik-Festivals am Samstagnachmittag dem Ensemble Platypus an den westlichen Rand des... weiter




Konzertkritik

Beinahe brachiale Wucht1

  • Messiaens "Turangalîla-Symphonie" bei Wien Modern.

Neben den neuesten Tendenzen nationaler wie internationaler Kunstmusik präsentiert das Festival Wien Modern auch heuer wieder Klassiker, Meilen- oder Stolpersteine der Neuen Musik. Ein solcher Monolith war - nach Henzes Oratorium "Das Floß der Medusa" beim Eröffnungskonzert - am Donnerstag die "Turangalîla-Symphonie"... weiter




Überraschend vital und bestens bei Stimme: Robin Pecknold hier bei einem Konzert im Juli - noch ohne Männerdutt, dafür mit Bart. - © Richard Gray/PA/picturedesk

Konzertkritik

Knacks und Heilung5

  • Die Fleet Foxes präsentierten ihr aktuelles Album "Crack-Up" im Wiener Gasometer.

Ein Opfer findet der Wiener Konzertmarathon der vergangenen Woche dann doch. Weil man budget- und fitnessseitig oder schlicht aufmerksamkeitsökonomisch irgendwann naturgemäß an Grenzen stößt, wird die Gasometerhalle am Mittwoch nicht einmal halb voll werden... weiter




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