• 22. Januar 2018

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Konzertkritik

Musik hinter dem Klang14

  • Patricia Kopatchinskaja spielte Strawinski im Konzerthaus.

Maurice Ravels "Le tombeau de Couperin", Igor Strawinskis Violinkonzert und Ludwig van Beethovens Dritte Symphonie: Zwei Werke, die in die Vergangenheit blicken, und eine Sinfonie, die zukunftsweisender kaum sein könnte. Dirigent Alain Altinoglu, der mit dem London Philharmonic Orchestra (LPO) im Wiener Konzerthaus debütierte... weiter




Konzertkritik

Gipfelanalysen9

  • Wiener Philharmoniker mit Schostakowitsch und Strauss.

Hatten die Wiener Philharmoniker für ihr aktuelles Abonnementkonzert also ein Programm zu bieten, das vom Popularitätsgrad kaum zu übertreffen ist. Schostakowitschs so persönliches erstes Cellokonzert geht schlichtweg unter die Haut. Auch unter dem sehr nüchtern geordneten Dirigat von Semyon Bychkov, der wenige Spitzen zuließ... weiter




Konzertkritik

Die Avantgarde in der Vorstadt

  • Wien Modern bespielt die Peripherie mit Neuer Musik - mit gemischten Ergebnissen.

Sportclub, Wirtshaus, Altersheim: Das sind kulturelle Zonen, die nicht unmittelbar mit der Rezeption von Avantgarde-Musik assoziiert werden. Die Erschließung neuer Spielstätten hat bei Wien Modern allerdings längst Tradition - und so folgte das Publikum des Neue-Musik-Festivals am Samstagnachmittag dem Ensemble Platypus an den westlichen Rand des... weiter




Konzertkritik

Beinahe brachiale Wucht1

  • Messiaens "Turangalîla-Symphonie" bei Wien Modern.

Neben den neuesten Tendenzen nationaler wie internationaler Kunstmusik präsentiert das Festival Wien Modern auch heuer wieder Klassiker, Meilen- oder Stolpersteine der Neuen Musik. Ein solcher Monolith war - nach Henzes Oratorium "Das Floß der Medusa" beim Eröffnungskonzert - am Donnerstag die "Turangalîla-Symphonie"... weiter




Überraschend vital und bestens bei Stimme: Robin Pecknold hier bei einem Konzert im Juli - noch ohne Männerdutt, dafür mit Bart. - © Richard Gray/PA/picturedesk

Konzertkritik

Knacks und Heilung5

  • Die Fleet Foxes präsentierten ihr aktuelles Album "Crack-Up" im Wiener Gasometer.

Ein Opfer findet der Wiener Konzertmarathon der vergangenen Woche dann doch. Weil man budget- und fitnessseitig oder schlicht aufmerksamkeitsökonomisch irgendwann naturgemäß an Grenzen stößt, wird die Gasometerhalle am Mittwoch nicht einmal halb voll werden... weiter




Als Komponist und Dirigent gefeiert: Peter Eötvös, zu Gast im Wiener Konzerthaus. - © Borggreve

Konzertkritik

Bilder zum Hören und Klänge zum Sehen

  • Erstes Wochenende beim Festival Wien Modern: spektrale Klänge und eine Hommage an Peter Eötvös.

"Wäre schön, wenn wäre möglich" - mit diesen Worten soll Claudio Abbado 1988 das Festival Wien Modern auf den Weg gebracht haben. Dessen 30. Ausgabe stand am ersten Wochenende ganz im Zeichen von Abbados Diktum, Neue Musik gehöre in die großen Säle Wiens... weiter




Tanz, Riffschlachten und Nachdenklichkeit: Josh Homme in der Wiener Stadthalle. - © apa/Herbert Neubauer

Queens of the Stone Age

Kehraus in der Disco8

  • Josh Homme und seine Queens Of The Stone Age holzten sich in Wien durch ein Zwei-Stunden-Set.

Die an Slalomstangen mit Leuchtfunktion erinnernden Bühnenmodule schauen ein wenig so aus, als würde es ein Hansi Hinterseer bärig finden, hier einmal durchzuwedeln. Bewegungsseitig - das moderne Led-Licht mit seiner Clubaura legt es schon nahe - ist es Josh Homme und seinen Queens Of The Stone Age aus der kalifornischen Wüste derzeit allerdings... weiter




Konzertkritik

"Floß der Medusa" oder: Im Museum der Agitation

(draz) Raufereien, Polizei im Saal, ein Chor, der sich weigert, unter einer roten Fahne zu singen, ein Komponist, der vergebens sein Werk zu dirigieren versucht: Die Uraufführung von Hans Werner Henzes "Floß der Medusa" wurde 1968 von einer Woge politischer Emotion hinweggespült... weiter




Routiniert, aber gut: Damon Albarn bei der Arbeit mit seinen Gorillaz. - © afp

Konzertkritik

Streetstyle und Grooves4

  • 16 Jahre nach dem Debütalbum brachte Damon Albarn seine Gorillaz erstmals nach Wien.

Ein Hauptprotagonist ist heute - wie eigentlich immer - zwar nicht dabei. Mit dem Ausnahmestatus, das nichtmusizierende Mitglied des Projekts zu sein, sorgt mit Jamie Hewlett die neben Damon Albarn einzige Fixkonstante der Gorillaz aber trotzdem dafür, dass es am Donnerstag in der Wiener Stadthalle so einigen Schauwert gibt... weiter




Konzertkritik

Wandel und Konsequenz2

  • Herbert Blomstedt dirigierte im Musikverein.

Leonidas Kavakos heißt der Solist, der an diesem Abend im Musikverein Johannes Brahms’ Konzert für Violine und Orchester in D-Dur serviert, und das auf vielseitige Weise. Statisch die Haltung, geradlinig das Spiel im ersten Satz, in dem er die Kraft aus der Ruhe schöpft... weiter




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