• 11. Dezember 2017

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- © apa/Herbert P. Oczeret

Konzertkritik

Kleine Stimme, große Kunst1

  • Charles Aznavour beehrte die Wiener Stadthalle - ohne Streichorchester, dafür mit seinen größten Hits und einigen Tanzschritten.

"Immer die gleiche, heisere Stimme", sagt Charles Aznavour zu seinem Wiener Publikum. Das mag nach Selbstkritik klingen, ist aber Ausdruck eines Triumphs: Ein Kritiker hatte dem jungen Sänger einst vokale Defizite attestiert und darum keine Erfolgsaussichten... weiter

  • Update vor 48 Min.



Konzertkritik

Poetisches Moll2

  • Pianist Grigorij Sokolov begeistert im Konzerthaus.

Am Anfang geht das Licht aus. Grigorij Sokolov betritt die Bühne, beginnt zu spielen. Der Saal bleibt dunkel - man kennt es von ihm. Erstaunlich dennoch, was Details wie diese bewirken können: Der große Saal wirkt kleiner, der Klang erfüllt ihn besser... weiter




Konzertkritik

Marienvesper im Strahlenkranz4

Viele ungeklärte Fragen gibt es immer noch um Claudio Monteverdis "Marienvesper". Aber ganz egal, ob man es als Gesamtwerk mit liturgischer Bestimmung sieht, als lose Sammlung oder überhaupt als eine zu seiner Zeit komplett neue Gattung: Bei der Aufführung geht es einzig und allein darum, dass alles in sich stimmig ist. An diesem Abend ist es das... weiter




Konzertkritik

Beethovens Klangspuren4

  • Philippe Herreweghe lässt den Originalklang erfahren.

Wie klangen Beethovens Kompositionen zu dessen Lebzeiten? - Dieser Frage wurde am Montagabend im Wiener Konzerthaus vom Orchestre des Champs-Élysées auf Original-Instrumenten gemeinsam mit dem Collegium Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe nachgegangen. Bei der Fantasie c-Moll op... weiter




Vermeidet Trampelpfade: Daniil Trifonov. - © www.lukasebeck.com

Konzertkritik

Todesschweres und Virtuosenleichtes7

  • Daniil Trifonov huldigte in Wien Chopin - gewohnt brillant, aber auch geistreich.

Um zu verstehen, wie Daniil Trifonov über Nacht zur Nummer eins unter den Jungpianisten aufsteigen konnte, hilft vielleicht ein Vergleich: Man kann sich diesen Mann als eine Art Ben Johnson vorstellen, der die 100 Meter nicht nur zeitsparend zurücklegt, sondern dabei jede Muskelkontraktion mit Achtsamkeit vollzieht... weiter




Langjährige Partner auf den Konzertpodien der Welt: Martha Argerich und Daniel Barenboim (hier nach einem Konzert in Buenos Aires). - © afp/A. Pagni

Konzertkritik

Versunken in Klangfluten7

  • Wiener Philharmoniker, Martha Argerich und Daniel Barenboim mit Liszt und Mahler.

Für ihr viertes Abo-Konzert am Samstagnachmittag im Musikverein hatten sich die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim ein äußerst forderndes Programm vorgenommen: Das Erste Klavierkonzert von Liszt, dessen Uraufführung 1855 eher mäßigen Erfolg erzielte, und Mahlers Siebente Symphonie, ein sprichwörtlich musikalischer Brocken... weiter




Konzertkritik

Energie und Majestät4

  • Mariss Jansons, Yefim Bronfman und die Bayern brillieren.

Wie der Abend mit Maestro Jansons und "seinen" Münchnern, also dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, war? - Schlichtweg umwerfend. Und umgeworfen von so viel perfektionierter Brillanz verließ das begeisterte Publikum schließlich auch den Goldenen Musikvereinssaal... weiter




Drahtige Tastenarbeit zwischen heute und vorgestern: Chick Corea. - © Toshi Sakurai

Konzertkritik

Rückgriff ins Glück1

  • Die Jazzlegenden Chick Corea und Steve Gadd, klangvoll im Konzerthaus.

Das Tourleben scheint ihm zu bekommen. 76 Jahre ist Chick Corea alt - und wirkt doch jugendlich schlank und agil. Bereits einmal war die Pianistenlegende heuer in Österreich zugange (im Festspielhaus St. Pölten); wenig später brach er eine Welttour vom Zaun und erreichte damit am Donnerstag auchdas Wiener Konzerthaus... weiter




Konzertkritik

Greifbare und unfassbare Musik bei Wien Modern8

"Einfache Linien": Die wollte Hannes Kerschbaumer, diesjähriger Erste-Bank-Kompositionspreisträger, im Mozartsaal des Konzerthauses erkunden. In "schurf I", dessen Symbiose zwischen Stimme und Violine von Katrin Baerts faszinierend umgesetzt wurde, war davon kaum mehr als eine Idee zu hören... weiter




Konzertkritik

Intensität, aus der Mandoline gekitzelt1

(irr) Auch wenn Brad Mehldau, 1970 in Florida geboren, denkbar zeit- und ortsfern von den großen deutschen Komponisten zur Welt kam: Der Jazzpianist hegt ein gewaltiges Faible für sie. Mit ziselierten Stücken wie "Sehnsucht" spürte er der Romantik nach, bei "Three Pieces after Bach" entzündete sich seine Fantasie an der Kunst der Fuge... weiter




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