• 30. April 2017

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Schlagwortsuche

"Solche Technologie existiert heute nicht. Wir werden sie erfinden müssen", sagte Dugan. Bei Facebook arbeite ein Team aus 60 Forschern an der Vision. - © APAweb/AFP/Getty Images, Justin Sullivan

Forschung

Facebook will User direkt mit dem Gehirn tippen lassen8

  • Keine Implantate notwendig, aber es werden sehr empfindliche Sensoren auf der Oberfläche des Kopfs benötigt.

Menlo Park. Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das weltgrößte Online-Netzwerk will Menschen direkt aus dem Gehirn heraus Worte in Computer schreiben lassen. Es gehe etwa um die Möglichkeit, einem Freund eine Textnachricht zu schicken, ohne dafür das Smartphone herausholen zu müssen... weiter




Die "Zooglers", wie die Zürcher Mitarbeiter konzernintern genannt werden, arbeiten in den neuen Räumlichkeiten an Google Calendar und dem E-Mail-Dienst Gmail sowie die Cloud-Dienst der G Suite für Unternehmen. - © APAweb/REUTERS, Baz Ratner

Forschung

Google baut in Zürich weiter aus

  • Über 2.000 "Zooglers" arbeiten für US-Suchmaschinenkonzern

Mountain View. Google expandiert in Zürich weiter. In einem ersten Schritt hat der US-Suchmaschinengigant am Dienstag neue Büros in der historischen Sihlpost eröffnet. Dort finden rund 300 Angestellte Platz.Langfristig sollen bis zu 5.000 Arbeitsplätze in der Limmatstadt angesiedelt werden. Bereits heute ist Zürich mit über 2... weiter




"Die gemessene Bandbreite des Detektors ist durch den Messaufbau limitiert. Dies zeigt uns, dass es noch Luft nach oben gibt", erklärt Simone Schuler vom Institut für Photonik der TU Wien. - © Foto: TU Wien

Forschung

Datenübertragung der nächsten Generation5

  • Graphen-Photodetektoren brechen Geschwindigkeitsrekord.

Wien. Die Grenzen der Datenübertragungsraten sind noch lange nicht erreicht, wie Forscher_innen der TU Wien in Zusammenarbeit mit der AMO GmbH in Deutschland zeigen konnten. Es gelang den weltweit schnellsten Graphen-basierten Photodetektor mit einer Bandbreite von mehr als 65 GHz zu entwickeln... weiter




Die Forscher fanden unter anderem heraus, dass 19-Jährige am besten navigieren können und das Ziel mit 74-prozentiger Wahrscheinlichkeit erreichten. - © Screenshot: Hersteller

SeaHeroQuest

Handy-Spiel liefert Millionen von Daten für Demenz-Forschung1

Berlin. Es klingt ganz einfach: Seekarte einprägen und aus dem Kopf mit einem Boot den Weg abfahren. Nach einer guten Reise gibt es beim Spiel Sea Hero Quest drei Sterne als Belohnung. Was für 2,5 Millionen Menschen weltweit ein amüsantes Navigations-Spiel auf dem Handy ist, hat der Demenzforschung im Eiltempo große Datenberge verschafft... weiter




Smartphone

Im Schlaf forschen5

  • Power Sleep: App soll schlafende Smartphones für Forschung aktivieren.

Wien/Seoul. Wer am Abend ins Bett geht, legt im Regelfall auch sein Smartphone oder Tablet schlafen. Mit einer neuen App kann die Prozessorleistung dieser Geräte in dieser Zeit nun der Forschung zur Verfügung gestellt werden: "Power Sleep" ähnelt einem Wecker... weiter




Die Kampagnen für den kostenlosen Zugang von Publikationen im Internet werden auch während der Open Access-Tage vom 26. und 27. September auf der Universität Wien ein Thema sein. - © APAweb/EPA/Tolga Bozoglu

Open Access

Open Access auf dem Vormarsch

Wien . (APA/weg) Wissenschaftliche Publikationen werden in Zukunft öfter kostenlos im Internet zugänglich sein: Der European Research Council (ECR), eine der größten europäischen Förderorganisationen, wird sich stärker mit Open Access beschäftigen und ist deswegen der UKPubMedCentral (daher künftig: Europe PubMedCentral) beigetreten... weiter




Die Diskussionen über gute und schlechte Power-Point-Präsentationen reissen nicht ab. Nun warnt ein deutscher Professor der Universität Rostock vor zu viel Multimedia in Vorträgen. - © Gregor Kucera

Forschung

Professor warnt vor Power-Point-Präsentation1

  • Das gesprochene Wort wird zum multimedialen Ereignis.
  • Doch dies ist die schlechteste aller möglichen Varianten, weil bei den Zuhörern am wenigsten im Gedächtnis bleibt.

Es gibt kaum Schlimmeres als schlechte Vorträge und langweilige Präsentationen. Ein Mittel gegen die Öde und Monotonie in Sitzungen soll die Einbindung von multimedialen Inhalten darstellen. Doch nun warnt ein deutscher Profesoor der Universität Rostock vor Power-Point-Präsentationen... weiter





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