• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Kindliche Entwicklung

Wie Kinder Sprache lernen6

  • Schon sechs Monate alte Babys erkennen Zusammenhänge zwischen Wörtern.

Wien. (est) Ein Japsen, ein Quietschen, ein Brüllen: Babylaute sind nicht leicht zu verstehen und können am Geduldsfaden ziehen. Dennoch studieren selbst kleine Kinder sehr eifrig, wie Sprache zu gebrauchen ist. "Obwohl es kaum sichtbar ist, lernen Babys sehr früh, was Worte bedeuten", sagt Elika Bergelson... weiter




Ein niedergeschlagener Gesamteindruck: Louis Jean Francois Lagrenée, "Die Melancholie" (1785).   - © Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23442732

Psychologie

Das Janusgesicht der Melancholie23

  • Seit jeher begleitet sie den Menschen mit Trübsinn und Schwermut, aber auch mit Genialität und Tiefsinn. Annäherung an ein Phänomen.

Melancholie kann zu Poesie, zu Kunst führen, aber auch im Wahnsinn enden. Auch wenn der Begriff heutzutage meist synonym für Traurigkeit verwendet wird, so durchzieht die Melancholie seit der Antike philosophische und medizinische Schriften und gilt als Quelle der Inspiration für Schriftsteller und Künstler... weiter




Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. - © Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38127031

Bildende Kunst

Die vielen Gesichter der Melancholie2

  • Die Melancholie begleitet in den verschiedensten Ausprägungen den Menschen. Ein Streifzug durch die Kunstgeschichte.

Sie geht Hand in Hand mit Trübsinn, Schwermut, mit Genialität und Tiefsinn, bereichert Kunst, Musik und Literatur - und mündet mitunter in Wahnsinn und Tod. Ein kleiner Einblick in den kunsthistorischen Reichtum. Siehe dazu auch: Das Janusgesicht der Melancholie: Annäherung an ein Phänomen in elf Thesen. weiter




Gute Miene zum bösen Spiel, funktioniert nonverbal besser. - © Fotolia/pathdoc

Psychologie

Augen zu, Ohren auf2

  • Forscher ermittelten den besten Weg, um Emotionen anderer erkennen zu können.

New Haven/Wien. Häufig versuchen wir im Alltag, unsere Gefühle zu verstecken - vor den Kindern, vor dem Partner, vor Arbeitskollegen. Nicht dann, wenn wir fröhlich sind, sondern vor allem in Zeiten, in denen uns Traurigkeit oder Depression übermannt. Dass sich mit guter Miene zum bösen Spiel solche Emotionen verstecken lassen... weiter




Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Es zeigte sich, dass Frauen nach dem Hören von Musik Männer als attraktiver einstuften als ohne Musik und ihre Bereitschaft zu einer Verabredung stieg. - © APAweb/ AFP

Psychologie

Musik macht Männer attraktiver

  • Frauen beurteilen nach dem Hören von komplexerer Musik Männer als interessanter, bei Männern gab es keine Auswirkungen.

Wien/Innsbruck. Musik macht Männer für Frauen attraktiver. Das zeigten Psychologen der Universitäten Wien und Innsbruck in einem Experiment, in dem die Rolle von Musik bei der Partnerwahl untersucht wurde. Männer lassen sich dagegen von Musik bei ihrer Einschätzung der Attraktivität des anderen Geschlechts nicht beeinflussen... weiter




Wir mögen die Vorgärten unserer Seele, aber für die Hinterhöfe genieren wir uns - für unsere Ängste, Schwächen und Unzulänglichkeiten (Tobias Ballweg)., - © PruggerInterview

Psychologie

"Poesie ist ein Türöffner zur Seele"29

  • Psychologe Tobias Ballweg: Wie literarische und philosophische Texte bei stressbedingten Krankheiten helfen können.

"Wiener Zeitung": Herr Ballweg, wir befinden uns hier im Sanatorium Kilchberg am Zürichsee, einer bekannten psychiatrischen Klinik, die heuer ihr 150-jähriges Bestehen feiert. Sie sind als Leitender Psychologe vor allem für Burnout-Patienten zuständig, wobei Sie den Ausdruck Burnout-Klinik vermeiden. Warum... weiter




Es ist nicht sicher, dass Äsop überhaupt gelebt hat. Der spanische Maler Diego Velazquez hat sich den Fabeldichter jedenfalls so vorgestellt (Ausschnitt). - © Prado Madrid/Wikimedia Commons

Antike Literatur

Schlaue Füchse, böse Wölfe7

  • Der griechische Sklave Äsop gilt als der Erfinder der Fabeldichtung - also jener literarischen Form, die moralisch-psychologische Lehren in lustige Tiergeschichten einkleidet.

Eine Katze gab sich als Arzt aus, um die Hühner zu überlisten. Sie fragte nach deren Befinden. Das sei sehr gut, antworteten die Hühner - solange nur die Katze fernbliebe! Mit ähnlichem Scharfsinn sollten auch Menschen versuchen, die bösen Absichten anderer zu durchschauen. Fabeln wie diese schreibt man dem Griechen Aisopos ("Äsop") zu... weiter




Solche Fotos aus der "Nightmares Fear Factory" dienten den Forschern als Grundlage für ihre Untersuchung. - © Nightmares Fear Factoy

Psychologie

Klammern statt flüchten2

  • Forscher studierten Angstreaktionen in Geisterhaus.

Paris. Angesichts eines plötzlichen Schreckens ergreifen Menschen in Gruppen nicht immer die Flucht, sondern klammern sich aneinander. Zu diesem Schluss kamen Forscher nach der Auswertung der Reaktionen von Besuchern eines Gespensterhauses. Die Verhaltensforscher der Universität Neuenburg in der Schweiz und der "Ecole normale superieure" (ENS) in... weiter




Psychologie

Männer mit Sozialkompetenz3

  • Selbstbewusster, sozial kompetenter und gehorsamer: Männer entwickeln Persönlichkeitsmerkmale, die mit höherem Einkommen verbunden sind.

Helsinki. Junge Männer entwickeln zunehmend Persönlichkeitsmerkmale, die in der Wirtschaft erwünscht sind - etwa Selbstbewusstsein, soziale Kompetenz und Führungsbereitschaft. Diesen Trend haben Psychologen und Wirtschaftswissenschafter bei finnischen Männern der Jahrgänge 1962 bis 1976 festgestellt... weiter




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