• 3. August 2015

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

300 Bomben sollentürkische Kampffliegergegen Stellungen der PKKim Nordirak abgeworfen haben.ap/Emrah Gurel

Problemlösung auf Kosten der Kurden6

  • Analyse: Die widerstreitenden Interessen von Ankara und Washington spielen letztlich IS in die Hände.

Istanbul. Als die Nato-Partner sich auf Wunsch der Türkei am Dienstag mit deren Antiterrorkampf befassten, müssen sie den Zweck des Treffens gründlich missverstanden haben. Obwohl es offensichtlich war, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Militärallianz in seine innenpolitischen Machtspiele verwickeln wollte... weiter




WZ-Montage

Stur nach Vorschrift7

Wien. "If you can’t change the rules, change the game", lautet ein gängiges Sprichwort, wenn Verhandlungen in eine Sackgasse geraten sind. Seit Wochen ignoriert die EU diesen Satz beziehungsweise spielen manche Politiker ganz verschiedene Spiele. Was sich rund um Griechenland abspielt, ist schwer zu verstehen... weiter




Suppenküchen einst und jetzt: Ein Obdachloser bekommt Essen von der Agioi Asomati Foundation in Athen, rechts Arbeitslose im Chicago der 1930er. - © epa/Y. Kolesidis, Corbis

Europa in der Austeritätsfalle14

  • Das Wort "Austerität" geht auf die alten Griechen zurück. Im heutigen Griechenland ist es zum Reizwort geworden.

Wien. Austerität ist Griechisch. Das Wort geht auf das altgriechische "austeros" zurück, was ursprünglich so viel bedeutete wie "Trockenheit auf der Zunge", bald aber als Umschreibung für schwierige Umstände diente. Es war auch der griechische Philosoph Aristoteles (384-322 v. Chr... weiter




Österreich macht im Baltikum dicht18

  • Botschaften in Estland, Lettland und Litauen werden laut Außenminister Kurz aufgrund fehlender wirtschaftlicher Zusammenarbeit geschlossen - dafür in Georgien und der Republik Moldau eröffnet, wo der Außenhandel noch geringer ist.

Wien. "Der Botschaft kommt in allen Bereichen der auswärtigen Beziehungen eine zentrale Rolle zu": für die Österreicher, Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Kultur und Österreich als Gastland. So formuliert es das Außenministerium auf seiner Webseite... weiter




In Europa und auf Athens Straßen wächst die Nervosität

  • Ist Premier Tsipras bereit, den Wagen in letzter Konsequenz an die Wand zu fahren? Eine Lösung im Schulden-Krimi ist nicht in Sicht.

Athen. Nicht nur die Gläubiger, auch die griechische Zentralbank drängt Premier Alexis Tsipras, im Schuldenstreit endlich eine Einigung zu ermöglichen. Sonst gerate das Land auf einen "schmerzhaften Weg, der zu einem Bankrott und schließlich zum Ausscheiden des Landes aus der Eurozone und höchstwahrscheinlich auch aus der EU führen würde"... weiter




Die Zukunft von Werner Faymann liegt im Ungewissen. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Das große Fragezeichen SPÖ5

  • Analyse: Bei den Sozialdemokraten reichen die Einschätzungen von "Faymann bleibt" bis zu "Faymann muss sofort gehen".

Wien. "Wenn jeder tun kann, was er will, stellt sich die Frage, wozu es einen Bundesparteivorsitzenden gibt", sagte ein eher frustrierter Gewerkschaftsfunktionär zur Koalition der SPÖ mit der FPÖ im Burgenland. Werner Faymann selbst blieb am Freitag bei seiner Linie: Das sei eine Entscheidung der Burgenländer, er selbst würde das nicht tun... weiter




Schweres Erbe1

  • Der Rücktritt von Weltverbandspräsident Joseph Blatter alleine reicht nicht.

Wien. Hatte Joseph Blatter selbst schon gewusst, dass seine fünfte Amtszeit als Präsident des Weltfußballverbandes vorzeitig enden würde? Und war es schon das erste Anzeichen, als er Uefa-Chef Michel Platini wenige Stunden vor seiner Wahl laut dessen Angaben gesagt hatte, es sei "zu spät" für seinen Rückzug... weiter




An den meisten Studierenden ging die ÖH-Wahl spurlos vorrüber. - © WZ Online/Stanislav Jenis

Die ÖH muss sich etwas einfallen lassen3

  • Ursachenforschung nach beschämend geringer ÖH-Wahlbeteiligung von 26 Prozent.

Wien. Stell dir vor, es sind Wahlen, und keiner geht hin. So geschah es - überspitzt formuliert - bei den Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), die vergangene Woche über die Bühne gegangen sind.Feierlaune hatte bei der ÖH-Wahlparty am Donnerstag die ÖVP-nahe AktionsGemeinschaft AG... weiter




Höchste Zeit zum Handeln für Finanzminister Hans Jörg Schelling. - © apa/Gindl, Fohringer

Der nächste Akt im Hypo-Drama1

  • Analyse: Es gibt zwei Optionen, wie es mit der Bad Bank Heta weitergehen könnte.

Die Abwicklung der Hypo ist bisher in zwei Akten geschehen: zuerst das Hypo-Sondergesetz vom Vorjahr, in dem nachrangige Hypogläubiger im Ausmaß von 890 Millionen Euro per Federstrich enteignet wurden, mit oder ohne Kärntner Garantien, sowie die Gründung der Bad Bank Heta... weiter




 - © U.S. Government, Wikimedia Commons, Gage Skidmore, Pat Arnow

Die Strategien der alten Hasen1

  • Analyse: Hillary Clinton und Jeb Bush haben ein großes politisches Erbe - das bringt Vorteile, aber auch Nachteile.

Washington. Für die Demokraten ist die offizielle Bekanntgabe der Kandidatur von Hillary Clinton für die US-Präsidentschaft eine Erlösung. Denn die Partei war paralysiert, solange nicht sicher war, ob die übermächtige Ex-Außenministerin und ehemalige First Lady in das Rennen für 2016 einsteigen würde... weiter




zurück zu Schlagwortsuche