• 23. September 2014

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Schlagwortsuche

"Der Rosenkavalier",  inszeniert an einer Zeitenwende - den Festspielen steht eine bevor. - © apa/Barbara Gindl

Ausklang in Harmonie3

  • Alexander Pereira verlässt die Salzburger Festspiele nach einem respektablen Sommer.

Jahr für Jahr, wenn die Salzburger Festspiele auslaufen, spitzen Kulturkritiker ihre Feder zur finalen Pflichtübung. Dann gilt es, ein bündiges Urteil über rund sechs Wochen Kulturaufkommen zu verkünden. Es ist dies ein Ritual, das auch einmal hinterfragt werden darf... weiter




Im Spinnennetz der Kriegslogik4

  • Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat sich in Syrien und im Irak äußerste Zurückhaltung auferlegt. Genau das wird ihm jetzt zum Verhängnis.

Die Chance, dass  der amtierende US-Präsident als Mann des Friedens in die Geschichte eingehen wird, hat sich dramatisch verringert. Obama wollte den US-Militäreinsatz im Irak beenden, doch jetzt muss er beinahe hilflos zusehen, wie es schrittweise zur Neuauflage jenes Krieges kommt, der tausenden US-Soldaten 2003 - 2011 das Leben gekostet hat... weiter




Analyse

Kein Friede nach dem Sieg7

  • Die ukrainische Armee steht in der Ostukraine vor dem Sieg. Doch der brutale Krieg wird wohl schlimme Folgen haben.

Die Zeit für die prorussischen Rebellen in der Ostukraine scheint abzulaufen. Die Großstädte Donezk und Luhansk, die Bastionen der Separatisten, stehen vor dem Fall. Von "Noworossija", dem groß angekündigten "Neurussland", das perspektivisch den ganzen russischsprachigen Süden und Osten der Ukraine umfassen sollte, ist fast nichts mehr geblieben... weiter




Vorbereitung auf 2016

  • Hillary Clinton nutzt den Irak, um die Altlast Barack Obama abzulegen.

Nach mehr als sechs Jahren hat die Gewalt im Irak erneut den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf erreicht. In einem Interview hat die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton ihren Präsidenten Barack Obama und sein zögerliches Eingreifen in Syrien für den Aufstieg der Dschihadisten in Irak und Syrien mitverantwortlich gemacht... weiter




So wie diese Familie aus Beit Hanoun kehrten nun tausende Palästinenser in ihre Häuser - oder besser Ruinen - zurück. - © reu/O’Reilly

Das tödliche Spiel ist nicht zu Ende1

  • Hamas stimmt einer dreitägigen Waffenruhe zu - doch der Gaza-Konflikt bleibt ungelöst.

Tel Aviv/Gaza/Kairo. Israels Armee ist aus dem Gazastreifen abgezogen, der von Ägypten vermittelte Waffenstillstand scheint zumindest vorerst zu halten, die vertriebenen Palästinenser beginnen mit der Rückkehr in ihre Wohnhäuser. Ein Aufatmen ist spürbar, doch die Folgen des Feldzuges sind schrecklich... weiter




1993 kam es zum symbolträchtigen Handschlag zwischen Israels Premier Yitzhak Rabin (l.o.) und PLO-Chef Yassir Arafat (r.o.). US-Präsident Bill Clinton assistierte. Die Chancen, dass Benjamin Netanyahu (l.u.) und Mahmoud Abbas (r.u.) unter einer künftigen US-Staatschefin Hillary Clinton (Aufnahme aus 2010, als sie Außenministerin war) einen Friedensvertrag unterzeichnen, stehen indes schlecht. - © reuters/Hershorn, Young

Wenn ein Konflikt implodiert2

  • Israels einzige Strategie im Nahost-Konflikt ist das Wiederherstellen von kurzlebiger Stabilität.

Tel Aviv. "Rache? Natürlich habe ich Rachegefühle", meinte General Atif Hilles vor einem Monat im Hauptquartier der Palästinensischen Sicherheitskräfte in Ramallah. Im August 2008 tötete die Hamas 13 seiner Familienmitglieder, woraufhin er mit 130 anderen über Israel ins Westjordanland flüchtete... weiter




Maliki fordert Luftschläge - und steht selbst auf der Abschussliste

  • Washington sieht Premier als Haupthindernis für Lösung im Irak - Obama schickt 300 Militärberater in den Irak.

Bagdad/Washington. Nuri al-Maliki hat die USA offiziell um Luftunterstützung gegen die Isis-Rebellen gebeten - doch Washington nimmt stattdessen den irakischen Premier selbst ins Visier. Es besteht kein Zweifel daran, dass US-Präsident Barack Obama Maliki die Hauptschuld für die desaströsen Entwicklungen in seinem Land zuweist... weiter




Vermutlich ein Stammwähler, aber es werden immer weniger. Nur 44 Prozent der Wahlberechtigten identifizierten sich mit einer Partei, ergab eine Nachwahl-Analyse von Fritz Plasser und Franz Sommer. - © APAweb/EPA/PETER LECHNER/BUNDESHEER

Der Anfang vom Ende der Stammwähler5

  • Mehr als die Hälfte der Wähler ist "ungebunden".
  • Plasser: In 15 bis 20 Jahren wird es kaum mehr Stammwähler geben.

Wien. Die EU-Wahl belegte einmal mehr das Aufbrechen der Parteibindungen. Nur 44 Prozent der Wahlberechtigten identifizierten sich mit einer Partei, ergab eine Nachwahl-Analyse von Fritz Plasser und Franz Sommer. Die Steuerreform-Diskussion ist offensichtlich ein Versuch der SPÖ, auf den Stammwähler-Rückgang zu reagieren - und zeigt... weiter




Posing am Maidan: die Mutter vor dem Panzer, die Tochter hinter der Kamera. - © epa/Robert Ghement

Ukraine - ein Land der Zwischenwelt10

  • Reiseeindrücke aus einem Land, das zwischen dem Westen und Russland zerrissen zu werden droht.

Kiew/Wien. Als ich die Einladung zur Gastprofessur an die Taras-Shevshenko-Universität von Kiew erhielt, war die Euromaidan-Bewegung noch nicht gestartet. Der Lehraufenthalt sollte allerdings genau zu deren Höhepunkt stattfinden. Konnte man wirklich vom sicheren Wien aus nach den Februarereignissen 2014 nach Kiew reisen - in das unruhige Land... weiter




Mehr Heu für den Staat durch höhere Grundsteuern? - © Sos/Picturedesk

Und wie viel Grundsteuer zahlen Sie?16

  • Analyse: Nichts entzweit ÖVP und SPÖ so sehr wie die Vermögenssteuern. Dabei haben Experten längst eine Lösung.

Wien. Finanzstaatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) versuchte am Dienstagabend in der "ZiB2" ihre Ideen für eine Vermögenssteuer zu skizzieren. Viele Fragen blieben offen. Am Tag danach präzisierte ihr Parteikollege Bundesminister Josef Ostermayer. Und sofort reagierten die Gegner der Vermögenssteuer-Pläne mit einem kräftigen Njet... weiter




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Abstimmungsverhalten 15. bis 18. September 2014.

Ein Goldfisch schwimmt auf der Kunstmesse Art Berlin Contemporary (abc) in einer Installation des Künstlers Joao Mode.
<a href="http://www.artberlincontemporary.com/de" target="_blank">Art Berlin Contemporary (abc)</a><a href="</cite><cite class=" _rm"=""><cite class="_Rm"></cite></a> 23.09.2014: Rund 50 Jahre alte Ginseng-Wurzeln werden auf einem Markt im chinesischen Baishan angeboten. Der Verkaufspreis liegt bei knapp 19.000 Euro pro Stück.

"Wiener Zeitung" präsentiert das neue Magazin "Wein Zeit". Begleitet von seiner Frau Sonja und der erstmals stimmberechtigten Tochter Sophia traf VP-Spitzenkandidat Markus Wallner in einer Volksschule in Frastanz seine Wahl.

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