• 1. März 2015

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Wer noch Geld hat, der hebt es ab: Straßenszene im Zentrum von Athen. - © epa/Kolesidis

Athen spannt Eurogruppe auf die Folter4

  • Ansuchen um Verlängerung des Kreditprogramms wurde - entgegen den Ankündigungen - vorerst nicht gestellt.

Athen/Brüssel. Die Zeit drängt und immer noch haben sich Athen und die Eurogruppe nicht auf eine Verhandlungsgrundlage einigen können. Gestern hätte ein Brief einlangen sollen, in dem Athen um die Fortführung des Kreditprogramms ansucht. Allein, das Schreiben kam nicht... weiter




Die Lage der Zivilbevölkerung ist bedrückend: Draußen vor dem Bunkern erstreckt sich eine zerstörte Stadt. - © APAweb / EPA, Sergey Vaganov

Warum Minsk-Abkommen trotz Debalzewe nicht tot ist3

  • Russland gibt sich nach exzessivem Bruch der Waffenruhe bemüht konstruktiv.

Kiew. In einem waren sich alle westlichen Beobachter einig: Der Angriff der prorussischen Separatisten auf den ostukrainischen Eisenbahnknotenpunkt Debalzewe verstößt eklatant gegen den in Minsk vereinbarten Waffenstillstand.Doch trotz aller Dramatik und Kritik dürfte der Fall des Ortes nach Ansicht von EU-Diplomaten nichts daran ändern... weiter




 - © Ina Weber

Stirbt die Handschrift?13

  • Dass die Finnen die Schreibschrift abschaffen und die Schule digitaler wird, ist kein Grund für Kulturpessimismus.

Wien. Werden Kinder bald nicht mehr in der Lage sein, eine Notiz mit der Nachricht "Bin einkaufen, komme gleich wieder" zu verfassen? Wird ihnen das kratzig-reibende Geräusch eines Bleistifts unbekannt sein, weil sie nur noch "in die Tasten hauen"? Werden sie gar nicht mehr von ihren Smartphones aufblicken... weiter




Der Baufleck der Sozialpartner1

  • Analyse: Wie sich wichtige Reformen am Arbeitsmarkt in Streit und Hader auflösten.

Wien. Jetzt zeigen wir der Regierung, dass etwas weitergeht im Land. Solche Töne waren im Frühjahr vergangenen Jahres aus der Sozialpartnerschaft - also von Gewerkschaft, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer - zu hören. Die Leistungsbilanz der Regierung war wegen innerer Streitigkeiten gerade ins Minus gerutscht. Der Frust stieg... weiter




 - © Luiza Puiu

Wie integrationswillig ist die Gesellschaft?10

  • Politiker fordern Sanktionen für integrationsunwillige Jugendliche, doch zur Integration gehören zwingend zwei Seiten.

Wien. Der Topf ist wieder gefüllt, in dem der Migrationseintopf vor sich hinköchelt und in dem alles wild hineingeschmissen wird, was thematisch irgendwie verwandt klingt: Asyl und Zuwanderung, Religion und Spracherwerb und jetzt neu: Radikalisierung und Integration... weiter




Wieder Krach zwischen Netanyahu und Obama

  • Mehr als nur eine kleine Verstimmung.

Tel Aviv. Israels Premier Benjamin Netanyahu und US-Präsident Barack Obama mögen sich nicht, das ist in beiden Hauptstädten ein offenes Geheimnis. Die Chemie zwischen ihnen stimmt nicht, politisch liegen sie über Kreuz, der eine ist ein Falke, der andere eher eine Taube... weiter




Analyse

Die Amerikanisierung Europas74

  • Das EZB-Programm ist eine stille Revolution. Es lenkt Unternehmen in Anleihen und private Haushalte in Aktien - wie in den USA üblich.

Wien. 1100 Milliarden Euro, bei Bedarf auch mehr, wollen die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die 19 Euro-Notenbanken für den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen aufwenden. Diese sogenannte "quantitative Lockerung" der Geldpolitik soll die Deflation bekämpfen und das Wachstum in Europa ankurbeln... weiter




Analyse

Quo vadis, Franken?1

  • Devisenhändler halten in nächster Zeit Kurse zwischen 1 und 1,10 zum Euro denkbar.

Wien. Es war ein turbulenter Donnerstag auf den Finanzmärkten, nachdem die Schweizerische Notenbank den Franken-Kurs freigegeben hat. Die große Frage lautet nun: Wohin geht der Franken?Schon am Donnerstag pendelte er sich um 1,05 zum Euro ein, Devisenhändler erwarten dies - mit Ausschlägen dazwischen - auch kurzfristig... weiter




Kein Ergebnis nach Sondersitzung zum Thema Wahlrecht: Maria Vassilakou (Grüne) und Michael Häupl (SPÖ). - © apa/Techt

Machtgeplänkel

  • Beim rot-grünen Streit um das sperrige Thema Wahlrecht geht es um mehr als Grundmandate - eine Analyse.

Wien. Es war bei den Koalitionsverhandlungen 2010 eine der wichtigsten Bedingungen der Grünen für eine Partnerschaft mit der SPÖ: Die Zusage der roten Bürgermeisterpartei, dass das Wiener Wahlrecht in der gemeinsamen Legislaturperiode zugunsten der kleineren Parteien geändert werde – das derzeitige Wahlrecht ist mehrheitsfördernd und hilft... weiter




Kein Ergebnis nach Sondersitzung zum Thema Wahlrecht: Maria Vassilakou (Grüne) und Michael Häupl (SPÖ). - © APA web, HANS KLAUS TECHT

Machtgeplänkel5

  • Beim rot-grünen Streit um das sperrige Thema Wahlrecht geht es um mehr als Grundmandate - eine Analyse.

Wien. Es war bei den Koalitionsverhandlungen 2010 eine der wichtigsten Bedingungen der Grünen für eine Partnerschaft mit der SPÖ: Die Zusage der roten Bürgermeisterpartei, dass das Wiener Wahlrecht in der gemeinsamen Legislaturperiode zugunsten der kleineren Parteien geändert werde – das derzeitige Wahlrecht ist mehrheitsfördernd und hilft... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung



Werbung