• 23. Juli 2014

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Schlagwortsuche

1993 kam es zum symbolträchtigen Handschlag zwischen Israels Premier Yitzhak Rabin (l.o.) und PLO-Chef Yassir Arafat (r.o.). US-Präsident Bill Clinton assistierte. Die Chancen, dass Benjamin Netanyahu (l.u.) und Mahmoud Abbas (r.u.) unter einer künftigen US-Staatschefin Hillary Clinton (Aufnahme aus 2010, als sie Außenministerin war) einen Friedensvertrag unterzeichnen, stehen indes schlecht. - © reuters/Hershorn, Young

Wenn ein Konflikt implodiert2

  • Israels einzige Strategie im Nahost-Konflikt ist das Wiederherstellen von kurzlebiger Stabilität.

Tel Aviv. "Rache? Natürlich habe ich Rachegefühle", meinte General Atif Hilles vor einem Monat im Hauptquartier der Palästinensischen Sicherheitskräfte in Ramallah. Im August 2008 tötete die Hamas 13 seiner Familienmitglieder, woraufhin er mit 130 anderen über Israel ins Westjordanland flüchtete... weiter




Mehr Heu für den Staat durch höhere Grundsteuern? - © Sos/Picturedesk

Und wie viel Grundsteuer zahlen Sie?16

  • Analyse: Nichts entzweit ÖVP und SPÖ so sehr wie die Vermögenssteuern. Dabei haben Experten längst eine Lösung.

Wien. Finanzstaatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) versuchte am Dienstagabend in der "ZiB2" ihre Ideen für eine Vermögenssteuer zu skizzieren. Viele Fragen blieben offen. Am Tag danach präzisierte ihr Parteikollege Bundesminister Josef Ostermayer. Und sofort reagierten die Gegner der Vermögenssteuer-Pläne mit einem kräftigen Njet... weiter




Kämpft mit Gegenwind: "Wahlsieger" Juncker. - © epa

Junckers Pirouette3

  • Warum der Kommissionspräsident erst im September genannt werden dürfte - und Europas Zivilgesellschaft erstmals dabei mitredet.

Wien. Demokratie ist ein schwieriges Unterfangen, gut zu beobachten am laufenden Macht-Poker in Brüssel um das Sagen in der Europäischen Union. Während ein institutionell aufgewertetes und deutlich selbstbewussteres Parlament auf ihrem Versprechen beharrt, den Wahlsieger zum Präsidenten der EU-Kommission zu machen... weiter




 - © reuters/Leonhard Foeger

Politische Camouflage9

  • Warum sind die Ergebnisse von SPÖ und ÖVP bei der Europawahl schlechter, als es den Anschein hat? Weil Erfolg in Österreich nicht erwünscht ist.

Eigentlich hat sich nichts getan. Ein Ergebnis, das für alle ein Erfolg ist. Zurück zur Normalität. Die Europawahl ist geschlagen, die Regierungsparteien steigen aus wie 2009, als Nummer 1 und Nummer 2. Alle haben gewonnen, was als Erfolg interpretiert werden kann, ist auch einer. Das war’s, kein Grund, noch viele Worte darüber zu verlieren... weiter




Der lange Schatten des Militärs fiel wieder einmal auf Thailand. - © apaWeb / Reuters - Damir Sagolj

Die Armee kann keinen Wandel befehlen1

  • Thailand hat sich rasant verändert, die Politik findet keine Antwort auf die Widersprüche in der Gesellschaft.

Der Militärputsch in Thailand ist ein Triumph für die Protestbewegung, die seit Monaten gegen die nun gestürzte Regierung agitiert hat. Die alten Eliten wollten die bei der ärmeren Landbevölkerung beliebte Partei Pheu Thai unbedingt loswerden – egal wie... weiter




Analyse

Moskaus Problem mit der Sowjet-Hypothek2

  • Rhetorik von der "Brüderlichkeit" fällt in Kiew auf keinen fruchtbaren Boden.

Da war es wieder, das Wort von der slawischen Brüderlichkeit. Dem Westen gefalle nicht, dass sich "unsere brüderlichen Völker" auf der Krim für einen Beitritt zu Russland entschieden hätten, erklärten die Abgeordneten der russischen Duma am Dienstag. Die Sanktionen von USA und EU seien "politische Hysterie"... weiter




Gestürzte Politiker. Martinz muss für viereinhalb Jahre in Haft, Strasser (nicht rechtskräftig) für dreieinhalb. - © apa/Eggenberger, photonews.at

Analyse

Zwei Urteile für mehr politische Hygiene4

  • Was die Strafen für Martinz und Strasser für Österreichs Politik bedeuten.

Wien. Für "Falter"-Chefredakteur Florian Klenk ist es "das wichtigste Urteil seit dem Weinskandal". Tatsächlich sind die dreieinhalb Jahre Haft, die Ex-Innenminister Ernst Strasser am Donnerstagabend in der Lobbying-Affäre wegen Bestechung ausfasste, wegweisend... weiter




Analyse

Der selbst gezüchtete Feind2

  • Präsident Janukowitsch hat den Aufstieg seiner härtesten Gegner selbst unterstützt.

Lemberg im Herbst 2012, im Vorfeld der letzten Parlamentswahlen. Die Zentrale der nationalistischen Partei "Swoboda" (Freiheit) liegt versteckt in einer Seitenstraße der westukrainischen Metropole. Ein kleiner Seiteneingang, ein Stiegenhaus - und eine Tür. Daneben Aufkleber: "SS-Division Galizien - unsere Helden"... weiter




Analyse

Das Grenzland kippt6

  • Janukowitschs Versuch, wie Putin zu herrschen, ist gescheitert.

Die Lage in der Ukraine bleibt hoch dramatisch. Von gelegentlichen Hoffnungsschimmern abgesehen hat sich in den letzten Tagen die Eskalationsspirale weiter nach oben gedreht. Mittlerweile haben sogar schon gefürchtete B-Wörter Hochkonjunktur: Altpräsident Leonid Krawtschuk warnte das Land vor dem Bürgerkrieg... weiter




Das MQM wird künftig ohne Aliyev auskommen müssen. - © Ziegler

Stadt Wien wird - demnächst - Aliyev los und kann Projekt wohl sogar gewinnbringend verkaufen

Media Quarter gut, alles gut?5

  • Wie man in der Politik mit Optik und Wirtschaft umgeht - eine Analyse.

Wien. Zuerst der Skandal, dass der umstrittene kasachische Ex-Botschafter Rakhat Aliyev mit seiner AV Maximus Holding AG am Media Quarter beteiligt ist. Dann der Skandal, dass er bis Ende 2013 die Möglichkeit hat, um nur 5,2 Millionen Euro auch noch den 40-Prozent-Anteil der Stadt Wien zu erwerben... weiter




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Streets musicians can be seen up and down the cobblestone side streets of Lviv.

Ein Mikroskop im Labor. Der Blick hinter die Kulissen der Brustkrebsforschung von Josef Penninger. 20140718mh7

23.7.2014: Der eine oder andere Disput wird im ukrainischen Parlament mit Fäusten augetragen. Müde? Dann geht es Ihnen wie der "lebendigen" Skultpur von Claude Pontis, zu sehen in Nantes in der Ausstellung <a href="http://www.levoyageanantes.fr/fr/" target="_blank"> "Le Voyage à Nantes"</a>.

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