• 19. April 2014

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Schlagwortsuche

Analyse

Moskaus Problem mit der Sowjet-Hypothek2

  • Rhetorik von der "Brüderlichkeit" fällt in Kiew auf keinen fruchtbaren Boden.

Da war es wieder, das Wort von der slawischen Brüderlichkeit. Dem Westen gefalle nicht, dass sich "unsere brüderlichen Völker" auf der Krim für einen Beitritt zu Russland entschieden hätten, erklärten die Abgeordneten der russischen Duma am Dienstag. Die Sanktionen von USA und EU seien "politische Hysterie"... weiter




Gestürzte Politiker. Martinz muss für viereinhalb Jahre in Haft, Strasser (nicht rechtskräftig) für dreieinhalb. - © apa/Eggenberger, photonews.at

Analyse

Zwei Urteile für mehr politische Hygiene4

  • Was die Strafen für Martinz und Strasser für Österreichs Politik bedeuten.

Wien. Für "Falter"-Chefredakteur Florian Klenk ist es "das wichtigste Urteil seit dem Weinskandal". Tatsächlich sind die dreieinhalb Jahre Haft, die Ex-Innenminister Ernst Strasser am Donnerstagabend in der Lobbying-Affäre wegen Bestechung ausfasste, wegweisend... weiter




Analyse

Der selbst gezüchtete Feind2

  • Präsident Janukowitsch hat den Aufstieg seiner härtesten Gegner selbst unterstützt.

Lemberg im Herbst 2012, im Vorfeld der letzten Parlamentswahlen. Die Zentrale der nationalistischen Partei "Swoboda" (Freiheit) liegt versteckt in einer Seitenstraße der westukrainischen Metropole. Ein kleiner Seiteneingang, ein Stiegenhaus - und eine Tür. Daneben Aufkleber: "SS-Division Galizien - unsere Helden"... weiter




Analyse

Das Grenzland kippt6

  • Janukowitschs Versuch, wie Putin zu herrschen, ist gescheitert.

Die Lage in der Ukraine bleibt hoch dramatisch. Von gelegentlichen Hoffnungsschimmern abgesehen hat sich in den letzten Tagen die Eskalationsspirale weiter nach oben gedreht. Mittlerweile haben sogar schon gefürchtete B-Wörter Hochkonjunktur: Altpräsident Leonid Krawtschuk warnte das Land vor dem Bürgerkrieg... weiter




Das MQM wird künftig ohne Aliyev auskommen müssen. - © Ziegler

Stadt Wien wird - demnächst - Aliyev los und kann Projekt wohl sogar gewinnbringend verkaufen

Media Quarter gut, alles gut?5

  • Wie man in der Politik mit Optik und Wirtschaft umgeht - eine Analyse.

Wien. Zuerst der Skandal, dass der umstrittene kasachische Ex-Botschafter Rakhat Aliyev mit seiner AV Maximus Holding AG am Media Quarter beteiligt ist. Dann der Skandal, dass er bis Ende 2013 die Möglichkeit hat, um nur 5,2 Millionen Euro auch noch den 40-Prozent-Anteil der Stadt Wien zu erwerben... weiter




Besonders auffällig bei den Risikobewertungen ist der Bogen der Instabilität, der vom Libanon über Syrien, Irak, Iran und Afghanistan bis nach Pakistan reicht. - © Stanislav Jenis

Geschichte wiederholt sich nicht - reimt sie sich etwa?17

  • 2014 wird keine Wiederholung von 1914. Aber Lehren aus der Geschichte schaden nie.

1914. Die unheimliche Aktualität des Ersten Weltkriegs" titelt das deutsche Nachrichtenmagazin "Spiegel" in seiner jüngsten Ausgabe. "Der nahe ferne Krieg", heißt es im Blattinneren. 100 Jahre danach, 2014, erinnert man an das große Völkerschlachten, an die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, die das Antlitz Europas für immer verändert hat... weiter




Analyse

Ein Lüftchen im Wasserglas

  • Faymanns klares Nein zu Rot-Blau kann nicht uminterpretiert werden.

Schattenboxen, Scheindebatten, Nebelgranaten. Die ersten vier Tage nach der Nationalratswahl lieferten wenig Erhellendes, was eine künftige Regierung angeht. Zwar hatte SPÖ-Vorsitzender Bundeskanzler Werner Faymann damit spekuliert, möglichst rasch eine neue Regierung mit der ÖVP bilden zu können... weiter




Analyse

Eine Strategie, die nicht aufgeht2

  • Wie funktioniert taktisches Wählen?
  • Und vor allem: Wie sinnvoll ist es?

"Keiner mag uns, aber ohne uns geht nichts. Wir sind das schmutzige kleine Geheimnis der Demokratie", schreibt Jörg Lau über Wechselwähler auf seinem gleichnamigen Blog auf "Zeit Online". Ohne Wechselwähler geht auch bei den Wahlen in Österreich nichts, sie machen laut Umfragen rund 40 Prozent der Wähler aus... weiter




Analyse

Das System der "Präsenz"

  • Geldverteilungsaktionen der Telekom gehörten einst zur politischen (Un-)Kultur.

Von all den Zeugen war sie die authentischste. Und von all den Zeugen hat sie es auf den Punkt gebracht: "Wir haben es einfach zur Kenntnis genommen, die Telekom war bei uns im Kabinett sehr präsent." So beschrieb die Kabinettsmitarbeiterin von Karin Gastinger den Moment, als ihr späterer Mann, Angeklagter Christoph Pöchinger... weiter




Der Westen geht mittlerweile davon aus, dass das syrische Regime hinter dem Giftgas-Angriff mit bis zu 1300 Toten steckt. Den Bericht der UN-Inspektoren wollen die USA nicht einmal mehr abwarten. - © reuters

In Syrien geht es nicht darum, der Opposition zum Sieg zu verhelfen, sondern zu verhindern, dass Assad gewinnt

Ein Anlass, aber kein Grund4

  • Aus humanitärer Sicht hätte man bereits vor dem Giftgas-Angriff handeln müssen.

Wien. US-Präsident Barack Obama ist in den vergangenen Monaten in mehrfacher Weise unter Druck gekommen. Einerseits fordert der blutige Bürgerkrieg in Syrien immer mehr Opfer, andererseits pocht der republikanische Senator John McCain seit langem auf ein militärisches Eingreifen... weiter




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Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014 18.04.2014: Der Iran zelebriert heute den Nationalen Tag des Militärs. Bei einer Parade präsentieren Soldaten das neueste Camouflage-Outfit.

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