• 28. März 2015

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Wer noch Geld hat, der hebt es ab: Straßenszene im Zentrum von Athen. - © epa/Kolesidis

Athen spannt Eurogruppe auf die Folter4

  • Ansuchen um Verlängerung des Kreditprogramms wurde - entgegen den Ankündigungen - vorerst nicht gestellt.

Athen/Brüssel. Die Zeit drängt und immer noch haben sich Athen und die Eurogruppe nicht auf eine Verhandlungsgrundlage einigen können. Gestern hätte ein Brief einlangen sollen, in dem Athen um die Fortführung des Kreditprogramms ansucht. Allein, das Schreiben kam nicht... weiter




Die Lage der Zivilbevölkerung ist bedrückend: Draußen vor dem Bunkern erstreckt sich eine zerstörte Stadt. - © APAweb / EPA, Sergey Vaganov

Warum Minsk-Abkommen trotz Debalzewe nicht tot ist3

  • Russland gibt sich nach exzessivem Bruch der Waffenruhe bemüht konstruktiv.

Kiew. In einem waren sich alle westlichen Beobachter einig: Der Angriff der prorussischen Separatisten auf den ostukrainischen Eisenbahnknotenpunkt Debalzewe verstößt eklatant gegen den in Minsk vereinbarten Waffenstillstand.Doch trotz aller Dramatik und Kritik dürfte der Fall des Ortes nach Ansicht von EU-Diplomaten nichts daran ändern... weiter




 - © Luiza Puiu

Wie integrationswillig ist die Gesellschaft?11

  • Politiker fordern Sanktionen für integrationsunwillige Jugendliche, doch zur Integration gehören zwingend zwei Seiten.

Wien. Der Topf ist wieder gefüllt, in dem der Migrationseintopf vor sich hinköchelt und in dem alles wild hineingeschmissen wird, was thematisch irgendwie verwandt klingt: Asyl und Zuwanderung, Religion und Spracherwerb und jetzt neu: Radikalisierung und Integration... weiter




Analyse

Die Amerikanisierung Europas74

  • Das EZB-Programm ist eine stille Revolution. Es lenkt Unternehmen in Anleihen und private Haushalte in Aktien - wie in den USA üblich.

Wien. 1100 Milliarden Euro, bei Bedarf auch mehr, wollen die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die 19 Euro-Notenbanken für den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen aufwenden. Diese sogenannte "quantitative Lockerung" der Geldpolitik soll die Deflation bekämpfen und das Wachstum in Europa ankurbeln... weiter




Analyse

Quo vadis, Franken?1

  • Devisenhändler halten in nächster Zeit Kurse zwischen 1 und 1,10 zum Euro denkbar.

Wien. Es war ein turbulenter Donnerstag auf den Finanzmärkten, nachdem die Schweizerische Notenbank den Franken-Kurs freigegeben hat. Die große Frage lautet nun: Wohin geht der Franken?Schon am Donnerstag pendelte er sich um 1,05 zum Euro ein, Devisenhändler erwarten dies - mit Ausschlägen dazwischen - auch kurzfristig... weiter




Analyse

Die Krise zieht nicht mehr9

  • Im sechsten Jahr nach Ausbruch der Finanzkrise hält der SPÖ-Chef an seiner Erzählung fest - die Partei ist aber schon weiter.

Österreich hat die Krise am besten überwunden. Das ist das rote Mantra seit 2008. Und es war nicht unberechtigt mit Blick auf die internationalen Vergleichs-Statistiken. Niedrigste Arbeitslosigkeit, steigende Schulden ja, aber nicht explosiv, mehr neue Investitionen als in anderen Ländern... weiter




Analyse

Weiter Weg nach Westen2

  • Noch ist es Kiew nicht geglückt, sich aus dem Würgegriff der Oligarchen zu befreien.

Wie immer das Votum in der Ukraine am Sonntag ausgehen wird - eines dürfte klar sein: Die Parlamentswahl 2014 wird sich von den Urnengängen seit der Unabhängigkeit 1991 komplett unterscheiden. Der Aufstand auf dem Maidan, vor allem aber der Konflikt mit Russland im Zuge der Kämpfe in der Ostukraine hat das gespaltene Land verändert... weiter




Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der Präsentation des Secha-Punkte-Bildungs-Programms. - © APAweb / Robert Jäger

Sechs Kinderschritte für eine Bildungsreform

Bildung(spolitik) ist irgendwie Wiederholung und die Forderungen im Bildungsbereich sind immer wieder dieselben: mehr Effektivität beim Einsatz von Mitteln – derzeit kommt nur jeder zweite Euro aus dem Bildungsbudget beim Schüler an - ; mehr Chancengleichheit; bessere Betreuungsangebote und nicht zuletzt eine effektiveres und herzeigbareres... weiter




Im Spinnennetz der Kriegslogik4

  • Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat sich in Syrien und im Irak äußerste Zurückhaltung auferlegt. Genau das wird ihm jetzt zum Verhängnis.

Die Chance, dass  der amtierende US-Präsident als Mann des Friedens in die Geschichte eingehen wird, hat sich dramatisch verringert. Obama wollte den US-Militäreinsatz im Irak beenden, doch jetzt muss er beinahe hilflos zusehen, wie es schrittweise zur Neuauflage jenes Krieges kommt, der tausenden US-Soldaten 2003 - 2011 das Leben gekostet hat... weiter




Analyse

Kein Friede nach dem Sieg8

  • Die ukrainische Armee steht in der Ostukraine vor dem Sieg. Doch der brutale Krieg wird wohl schlimme Folgen haben.

Die Zeit für die prorussischen Rebellen in der Ostukraine scheint abzulaufen. Die Großstädte Donezk und Luhansk, die Bastionen der Separatisten, stehen vor dem Fall. Von "Noworossija", dem groß angekündigten "Neurussland", das perspektivisch den ganzen russischsprachigen Süden und Osten der Ukraine umfassen sollte, ist fast nichts mehr geblieben... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung



Werbung