• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Kollektivvertrag

Metallerabschluss vor Wahl unwahrscheinlich

  • Am Montag lief die zweite Verhandlungsrunde.

Wien. Montagnachmittag ging es für die knapp 130.000 Beschäftigten der Metalltechnischen Industrie in die zweite Runde ihrer Kollektivvertragsverhandlungen. Diese waren bei Redaktionsschluss noch im Gang. Wie berichtet, fordern die beiden Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp vier Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine bessere Bezahlung von... weiter




Kollektivvertrag

Metaller hoffen auf raschen Lohnabschluss4

  • Gewerkschaften pochen auf Plus von vier Prozent, Forderung aus Arbeitgebersicht "politisch motiviert".

Wien. (kle) Geht es nach den Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, sollen die rund 186.000 Beschäftigten der Metallindustrie künftig ein deutlich größeres Stück vom "Kuchen" bekommen. Wie die Arbeitnehmervertreter am Dienstag öffentlich bekanntgaben, pochen sie auf vier Prozent mehr Lohn und Gehalt... weiter




Proteststimmung bei der AUA. - © APAweb / Robert Jäger

AUA

"Um dieses Geld arbeiten wir nicht weiter"1

  • Betriebsversammlung bei der AUA: Die Mitarbeiter fordern deutlich höhere Gehälter.

Schwechat. Die Betriebsversammlung des fliegenden Personals der AUA ist am Mittwoch zu Ende gegangen. Über 800 Leute hätten teilgenommen und die Botschaft sei deutlich: "Um dieses Geld arbeiten wir nicht weiter", sagte Bord-Betriebsratschef Rainer Stratberger nach dem Treffen zur APA... weiter




Kollektivvertrag

Metaller drohen mit Kampfmaßnahmen2

  • Dritte Verhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet, Arbeitnehmer beraten über weitere Maßnahmen.

Wien. Die Verhandlungen für einen Kollektivvertrag für die rund 120.000 Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie sind in der dritten Runde ergebnislos beendet worden. Am Freitag holen sich nun die Arbeitnehmervertreter auf einer Länderkonferenz der Betriebsräte grünes Licht für etwaige Kampfmaßnahmen... weiter




Die Verhandler: Buchmüller (l.) von den Arbeitgebern sowie Brantner (M.) und Palkovich von den Arbeitnehmern.

Kollektivvertrag

Handelsangestellte wollen "ordentliches reales Gehaltsplus"1

  • Arbeitnehmer und Arbeitgeber einigen sich auf Inflationsrate von 0,8 Prozent als Verhandlungsbasis.

Wien. (apa/kle) Für die heurigen KV-Verhandlungen für die mehr als 500.000 Beschäftigten im Einzel-, Groß- und Kfz-Handel ist am Mittwoch der Startschuss gefallen. Nach einem ersten Austausch einigten sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf eine Inflationsrate von 0,8 Prozent. Die erste Runde brachte indes noch kein Ergebnis... weiter




Arbeitgeber-Vertreter Christian Knill (l.) und Gewerkschafter Rainer Wimmer vor Beginn der Metaller-Herbstlohnrunde. - © apa/Jäger

Herbstlohnrunde

Es wird metallern8

  • Arbeitnehmervertreter der Metallindustrie fordern drei Prozent mehr Lohn und Gehalt - für die Arbeitgeber unvorstellbar.

Wien. Etwas abgekämpft wirkten die Gewerkschafter Rainer Wimmer (Pro-GE) und Rudolf Wagner (GPA), als sie am Montag den Verhandlungssaal in der Wirtschaftskammer verließen. Die Chefverhandler hatten den Arbeitgebern ihre Forderungen für die rund 180.000 Beschäftigten der Metallindustrie übergeben und damit die alljährliche Herbstlohnrunde eröffnet... weiter




Im Vorjahr drohten die Betriebsräte bei einer Konferenz in der Wiener Stadthalle sogar mit Streik. - © apa/Schlager

Metaller

Und jährlich grüßt die Herbstlohnrunde6

  • Am Montag präsentieren die Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie ihre Forderungen und läuten die Herbstlohnrunde ein. Der Fachverband klagt über eine stagnierende Branche und wünscht sich einen "moderaten" KV-Abschluss.

Wien. Traditionell gelten die Abschlüsse in der Metallindustrie als richtungsweisend für alle anderen Arbeitnehmer in Österreich. Das ist vermutlich mit ein Grund, warum die jährliche Metaller-Herbstlohnrunde zum medialen Fixpunkt geworden ist. Im Vorjahr schien die Situation tatsächlich kurz zu eskalieren: Die Arbeitgeberseite - der Fachverband... weiter




Viele wollen beim Film dabei sein - und genau das ist das Problem: Daher arbeiten sie auch für wenig Geld. Im Bild ein Wandmosaik in einer U-Bahn-Station in New York. - © Fotolia/henryart

Filmbranche

Ein unmoralisches Angebot12

  • Filmbranche-Insider berichten über unterbezahlte, befristete Jobs und schwarz gezahltes Geld.

Wien. 260 Euro für 21 Tage. Geht man von rund acht Stunden pro Tag aus, kommt man auf einen Stundenlohn von eineinhalb Euro. Eineinhalb Euro - vermutlich fällt niemandem ad hoc ein Job ein, der derart unterbezahlt ist. Und doch gibt es ihn. Die 23-jährige Studentin Sarah F... weiter




Kollektivvertrag

Metaller: Sozialpartner vereinbaren Arbeitszeitflexibilisierung

  • Neues Jahresarbeitszeitmodell mit Zeitkonten, Zuschlägen und mehr Flexibilität ab 1. Juli.

Wien. Für die Maschinen- und Metallwarenindustrie haben sich die Sozialpartner nun auf ein flexibles Arbeitszeitmodell geeinigt. Der Rahmen war im Herbst 2015 im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen vereinbart worden. Am 1. Juli tritt das vom Fachverband der Maschinen-... weiter




Finanzbranche

Ja zu Banken-Arbeitsstiftung3

  • Banken-KV-Verhandlungen nach längerem Tauziehen abgeschlossen: Gehaltsplus von 1,24 Prozent.

Wien. Seit Mittwochfrüh ist das alljährliche Pokern um höhere Gehälter im Bankensektor zu Ende. Knapp eineinhalb Monate hat es gedauert, um zu einem Ergebnis zu kommen: In der vierten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen einigten sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter auf eine Anhebung der Gehälter um 0... weiter




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