• 12. Dezember 2017

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Konzert

Höhenflug mit Zwischenlandung1

Schon vor der Pause Begeisterung und Demut: Das Publikum lässt sich in seiner Applaudierfreude genauso wenig mäßigen wie Thielemann darin, alles Lob an Znaider weiterzuleiten. Dieser wiederum gibt es postwendend zurück an den Maestro. Dahinter verbirgt sich freilich Koketterie, allen Anwesenden ist klar... weiter




Eine Bravourleistung: Christian Thielemann. - © dpa

Konzertkritik

Melancholisch und fetzig1

  • Osterfestspiele: Das "Konzert für Salzburg" unter Christian Thielemann.

Fast wirkte es wie eine Wiedergutmachung fürs dritte Osterfestspielkonzert der Staatskapelle Dresden: Nicht alle französische Symphonik der Spätromantik klingt so hohl und bombastisch wie die "Orgelsymphonie" von Saint-Saëns. Die Symphonie B-Dur op. 20 von Ernest Chausson, aufgeführt am Donnerstag im "Konzert für Salzburg"... weiter




Geschärfte Beethoven-Exegese: Christian Thielemann. - © afp

Konzertkritik

Eine neue Welt - und eine ganz andere2

  • Salzburger Osterfestspiele: Konzerte mit Christian Thielemann und Myung-Whun Chung.

Es wird nicht gekleckert zum 50-Jahr-Jubiläum der Osterfestspiele. Die Wiener Philharmoniker, Christian Thielemann und Beethovens Neunte: Das gab es am Montag quasi als Vorspann zum Hauptabendprogramm. Um 17 Uhr war das Große Salzburger Festspielhaus rammelvoll... weiter




König mit Hut: Georg Zeppenfeld (als Marke) neben einem gefesselten Stephen Gould. - © Nawrath/dpa/picturedesk.com

Bayreuth

Liebe ist die Droge

  • In Bayreuth beschließt die Wiederaufnahme von "Tristan und Isolde" den ersten Zyklus des aktuellen Jahrgangs: ein Triumph für Christian Thielemann.

Ja, Katharina Wagner gibt es noch - sie war beim Schlussapplaus auf der Bühne und kassierte für ihre vorjährige Inszenierung von "Tristan und Isolde" die kräftigsten Buh-Salven des gerade abgeschlossenen ersten Durchlaufs der aktuellen Bayreuth-Inszenierungen. Denn "Ring"-Matador Frank Castorf hatte diesmal (Nur zu faul? Oder neuerdings feige... weiter




Hat sich Richard Wagner über Bayreuth zwar nicht grün, aber blau geärgert? Eine Arbeit von Ottmar Hörl. - © reuters/Ralph Orlowski

Bayreuther Festspiele

Unstern über "Parsifal"5

  • In Bayreuth demissionierte Andris Nelsons - zuvor war schon der Regisseur ausgetauscht worden.

Bayreuth/Wien. "Bayreuther Lokalposse" nannte der deutsche Dirigent Hans Knappertsbusch seinerzeit Richard Wagners "Parsifal". Was sich um die diesjährige Premiere des "Bühnenweihfestspiels" tut, kommt dieser Einschätzung nahe. Ganz ohne den liebevoll ironischen Unterton. Dabei ist man für die Festspiel-Vorbereitungszeit ganz anderes gewohnt... weiter




Wieder im deutschen Fach tätig: Anna Netrebko. - © Kirk Edwards

Konzertkritik

Lustige Streiche, letzte Lieder21

  • Christian Thielemann und Anna Netrebko begeisterten im Musikverein.

Ein Abend im Goldenen Musikvereinssaal, der nicht hochkarätiger besucht sein konnte. So waren im Publikum Juan Diego Flórez, Rudolf Buchbinder, Franz Welser-Möst und manch philharmonische Freunde, die eben keinen Staatsoperndienst hatten, zu erspähen. Alle wollten sie mit dabei sein, wenn La Netrebko im deutschen Fach zu erleben ist... weiter




Schwarze Bühne, düstere Gestalten: In Verdis "Otello" dominiert optisch Finsternis mit schönen, aber beliebigen Bildern. - © Forster

Oper

Finsternis der Herzen2

  • Ein szenisch düsterer und musikalisch fahler "Otello" eröffnete die Salzburger Osterfestspiele.

Sich in der Vollendung von Details zu verlieren birgt die Gefahr, das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Sich vollständig auf die Metaebene einer Geschichte zu konzentrieren, kann dazu führen, dass man das Wesentliche übersieht. Beides ist dem Leading Team von Verdis "Otello" bei den Salzburger Festspielen passiert... weiter




Christian Thielemann sagt jetzt auch bei den Bayreuther Festspielen an, wohin es künstlerisch geht. apa/Barbara Gindl

Bayreuther Festspiele

Lautes Lebewohl3

  • Erteilte Christian Thielemann Eva Wagner-Pasquier ein Festspielverbot?

Bayreuth. Es hat fast etwas von einem jährlichen Ritual: In der Gegend von Juni oder Juli sind die Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele mit irgendeinem kleineren oder größeren Konflikt in den Schlagzeilen. Mitunter, zugegeben, ist das auch ein Konstrukt der Medien, um Bayreuth in die Schlagzeilen zu bringen... weiter




Konzertkritik

Die Gegenwart der Vergangenheit

"In tempus praesens" nannte Sofia Gubaidulina ihr zweites Violinkonzert, das Gidon Kremer am Mittwoch im Musikverein zu Gehör brachte. Das 2007 uraufgeführte Werk sollte indes besser "In tempus praeteritum" heißen: Die düster-expressive Musiksprache kündet mit vertrauten Mitteln von unbekannter Drangsal... weiter




Christian Thielemann bei einer Probe in Salzburg. - © apa/Gindl

Verdi

Befreit und in der obersten Himmelssphäre12

  • Salzburger Osterfestspiele: Im siebten Himmel mit Verdis Requiem unter Christian Thielemann.

Man hätte sich - würde nicht ein Handy gerade in eine der leisesten Stellen des "Dies irae" hineingebimmelt haben - mit diesem Verdi-Requiem im siebenten Himmel fühlen können. Aber wahrscheinlich ist es heutzutage ja so, dass auch die obersten Himmelssphären nicht mehr mobiltelefonfreie Zonen sind... weiter




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