• 17. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Alaska leidet unter dem Klimawandel. Die Polarregion ist wie keine andere auf der Welt von dem betroffen, was Donald Trump noch immer nicht wahrhaben will. - © APAweb / AP Photo, Mike Lockhart

Klimawandel

Schnee, der als Regen fällt3

  • Der Klimawandel zeigt sich in Alaska dramatischer als im Rest der USA - mit fatalen Folgen für die Ureinwohner.

Fairbanks. Richard Carroll ist nicht allzu gut auf Donald Trump zu sprechen. "Trump?", fragt er. "Der kann froh sein, wenn er bei uns zehn Stimmen kriegt." Zehn Stimmen sind zu Hause bei Richard Carroll in Fort Yukon im Bundesstaat Alaska immerhin mehr als zehn Prozent... weiter




Kanada

Suizid-Tragödie offenbart Leid von Kanadas Ureinwohnern9

  • Dutzende Jugendliche versuchen sich das Leben zu nehmen.

Ottawa. Sie wollen lieber sterben, als den Alltag in ihrem Reservat zu ertragen: Teenager einer Nation von Ureinwohnern in Kanadas Nordosten versuchen zu Dutzenden, sich das Leben zu nehmen. Die neue Regierung in Ottawa ist betroffen. Attawapiskat ist kein Einzelfall... weiter




Ein Werbebanner macht in Wellington auf das Votum für Neu oder Alt aufmerksam. - © afp/Melville

Abstimmung

Silberfarn soll Union Jack ablösen

  • Die Endabstimmung über Neuseelands Flagge hat begonnen. Am 24. März steht fest, ob sich das informelle Nationalsymbol durchsetzt.

Wellington. (apa/wak) In Neuseeland hat die Endabstimmung über die künftige Nationalflagge begonnen. Die Wahlberechtigten bestimmen, ob die einstige britische Kolonie mit ihren 4,6 Millionen Einwohnern eine neue Flagge mit Silberfarn bekommt. Auf der bisherigen Flagge ist die britische Flagge, der Union Jack, prominent vertreten... weiter




- © sonja Blascke

Taiwan

Hochgeschwindigkeitszug auf Hla’lua

  • Taiwans Ureinwohner wollen ihre Sprachen vor dem Aussterben retten. Für manche ist es bereits zu spät.

Taipeih. Als Kind wohnte Saiviq Kisasa mit ihrer Familie in Taitung im Südosten Taiwans am Pazifik. Lange wusste sie nicht, was es bedeutete, eine Paiwan zu sein. "Meine Mutter hat nie unsere Sprache mit mir gesprochen", sagt Kisasa, die heute Sprachforscherin ist. "Sie hatte Angst, ich würde diskriminiert oder gar bestraft werden... weiter




Paläontologie

Eurasische Afrikaner2

  • Der Einfluss aus dem Osten ist größer als gedacht.

Cambridge/Wien. (gral) Erstmals konnten Wissenschafter das komplette Genom eines afrikanischen Ureinwohners entschlüsseln und brachten Erstaunliches zutage. Der eurasische Einfluss dürfte bei den heute lebenden Afrikanern nämlich wesentlich größer sein als bisher angenommen... weiter




Uruwarige Wannilaetto (67) ist der Chef der Vedda. Im Hintergrund sind Fotos singhalesischer Politiker zu sehen, die ihn besuchten, um über die Anliegen des indigenen Volkes zu sprechen. - © Ursula Schorn

Reportage

Die Letzten der Ersten13

  • Zu Besuch bei der Volksgruppe der Vedda, den letzten Ureinwohnern Sri Lankas, die in einem Nationalpark im Zentrum des Inselstaates im Indischen Ozean leben - und versuchen, ihre Traditionen zu bewahren.

Uruwarige Wannilaetto wirkt traurig. Der 67-jährige Mann mit den langen grauen Haaren und einem dichten weißen Vollbart ist Chef der indigenen Volksgruppe der Vedda, der letzten Ureinwohner Sri Lankas, deren Population heute nur mehr ein paar hundert Menschen ausmacht... weiter




Archäologie

Nicht angebaut, sondern importiert1

  • Weizen gelangte durch den Handel nach Großbritannien.

Coventry. Die Ureinwohner Großbritanniens haben Weizen über Handel erworben, lange bevor sie ihn selbst angebaut haben. Diese Folgerung zieht eine Forschergruppe um Robin Allaby von der University of Warwick in Coventry aus 8000 Jahre alten Siedlungsspuren... weiter




Die grüne Region zwischen dem heutigen Alaska rechts und dem Osten Sibiriens links war vor rund 25.000 Jahren die heute überflutete Region Beringia. Grafik: William Manley, University of Colorado

Indianer

Zwischenstopp in Beringia3

  • Lebten die Ureinwohner Amerikas einst isoliert im hohen Norden?

Berlin. Als vor rund 28.000 Jahren die Gletscher in Europa und Nordamerika weit nach Süden vordrangen, steckte in ihnen so viel gefrorenes Wasser, dass die Spiegel der Ozeane 120 bis 130 Meter niedriger als heute lagen. Derzeit flache Meeresregionen, wie die Beringstraße zwischen Alaska und Sibirien, waren damals, auf dem Höhepunkt der Eiszeit... weiter





Werbung




Werbung