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Geheimnisvolle Schwarze Löcher: Vom nun erstmals gelungenen Nachweis der Gravitationswellen erhoffen sich Forscher auf der ganzen Welt künftig auch Erkenntnisse über das Entstehen und das Verschmelzen (hier in einer Computer-Simulation) von Schwarzen Löchern. - © reuters

Gravitationswellen

Neues Fenster zum All5

  • Der erste Nachweis der Gravitationswellen hat "kühnste Träume" der Forscher übertroffen.

Hannover/Palma/Wien. (apa/jubel) Nicht nur in der Welt der Astrophysik hat die Nachricht über den gelungenen Nachweis der von Albert Einstein vorhergesagten Gravitationswellen am Freitag für Furore gesorgt. Forscher auf der ganzen Welt feiern hoffnungsvoll den Beginn einer neuen Ära... weiter




Astronomie

Einstein hatte recht15

  • Mit dem Nachweis von Gravitationswellen beginnt für die Astronomie ein neues Zeitalter.

Washington/Hannover/Wien. (gral/apa) Verschmelzen zwei Schwarze Löcher, dann entstehen Gravitationswellen, die durch das All sausen, die Raumzeit verformen und auf der Erde messbar sind. So lautete kürzest umrissen bis dato die gängige These. Ein Nachweis fehlte - bis jetzt... weiter




Eine direkte Messung von Gravitationswellen wäre der Nachweis von unsichtbaren Objekten, wie etwa Schwarzen Löchern. - © Nasa

100 Jahre Relativitätstheorie

Einsteins Erbe: Gerüchte um Nachweis von Gravitationswellen5

  • Öffnet sich ein neues Fenster zum Universum?

Wien. Wenn es stimmt, ist es ein Durchbruch für die Kosmologie: Im Internet kursieren Gerüchte, dass Gravitationswellen erstmals direkt nachgewiesen wurden. Die Entdeckung wäre die nobelpreiswürdige Krönung von Albert Einsteins Forschungsarbeiten. In seiner Allgemeinen Relativitätstheorie hatte der Physiker vor genau 100 Jahren vorhergesagt... weiter




So sähe ein Radfahrer , der sich der Lichtgeschwindigkeit annähert, die Welt. - © Uni Tübingen/MPI Biol. Kybernetik

100 Jahre Relativitätstheorie

Vorhang auf für Raum und Zeit6

  • Von Navigationssystemen bis zu Gravitationswellen: Was Einsteins Relativitätstheorie für die Zukunft bedeuten könnte.

Wien. "In - 300 - Meter - bitte - rechts - abbiegen." Das Navi würde ohne Albert Einsteins Relativitätstheorie in die Irre führen. Schon nach einem Tag würde es sich um bis zu zehn Kilometer verpeilen. "Dann würde man zum Beispiel in Wien-Simmering landen statt am Stephansplatz", sagt der Wiener Physiker Herbert Pietschmann... weiter




Die Entdeckung ist dem Bicep-2-Teleskop der Amundsen-Scott-Südpol-Station zu verdanken. - © reuters

Kosmologie

Echo des Urknalls entdeckt7

  • Muster von Gravitationswellen in der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Wien/Cambridge. Wie auf dem berühmten Foto von ihm könnte Albert Einstein wieder die Zunge herausstrecken: "Ätsch - ich habe es gewusst!" Was er in seiner 1916 abgeschlossenen Allgemeinen Relativitätstheorie dargelegt hatte - Gravitations- oder Schwerewellen entstehen stets dann, wenn Massen bewegt werden, und sie dehnen und stauchen den Raum -... weiter




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