• 12. Dezember 2017

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Nicht dabei und irgendwie doch: In Moskau sieht man den Olympischen Spielen mit gemischten Gefühlen entgegen. - © Mladen Antonov/afp

Olympia 2018

Der komplette Kompromiss

  • Laut Wladimir Putin wird es keinen Boykott Russlands der Olympischen Spiele geben. Das IOC hatte zwar am Tag davor harte Sanktionen wegen Dopings verhängt, aber eine Hintertür offen gelassen.

Moskau/Lausanne. (art) Wochenlang hatte Russlands Staatschef Wladimir Putin ob des drohenden Olympia-Ausschlusses wegen des Staatsdopings-Vorwurfs getobt, hatte auch die Möglichkeit, dass nachweislich unbescholtene russische Sportler unter neutraler Flagge antreten könnten, als "Erniedrigung für unser Land" bezeichnet... weiter




2014 in Sotschi marschierten die russischen Winter-Olympioniken noch ein - bei den Spielen in Pyeongchang sind sie gesperrt. - © ap/Humphrey

Olympia

Russland-Haus in Südkorea bleibt leer

  • Das IOC schließt Sportgroßmacht von den Olympischen Winterspielen wegen Dopingvergehen aus. Moskau will sich wehren.

Lausanne. Russlands Wintersportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am Dienstag in Lausanne... weiter




Das IOC bestrafte damit das mutmaßlich staatlich orchestrierte Dopingsystem in Russland, das bei den Winterspielen in Sotschi vor vier Jahren seinen Höhepunkt erfahren hatte. - © APAweb/AFP, Fabrice Coffrini

Doping

Winterspiele 2018 ohne Russland

  • "Saubere" Aktive dürfen bei Olympia 2018 nur unter neutraler Flagge auflaufen.

Pyeongchang. Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am Dienstag in Lausanne... weiter




Christoph Rella

Abseits

Zum Kirschenessen bei Witali Mutko2

Mit Witali Leontjewitsch Mutko ist nicht gut Kirschen essen. Und das nicht nur wegen seiner groß gewachsenen Statur, sondern vor allem seines machtpolitischen Gewichts, das er als Regierungsmitglied und Multifunktionär in die Waagschale legt. Wer bei dem Russen zur Audienz erscheinen möchte, hat tunlichst zu buckeln... weiter




Abseits

Warum leugnen für Russen günstiger ist6

Russland, 2014 in Sotschi mit 12Goldenen noch die Wintersportnation Nummer eins, muss diesmal in Pyeongchang bei Olympia zuschauen. Und auch die Fußball-Nationalmannschaft darf aufgrund des staatlich gelenkten Dopings bei der Heim-WM im Sommer nicht antreten... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Die Mär der dopingfreien Zone4

Jetzt ist also zur Abwechslung wieder einmal der Fußball dran: Am Dienstag veröffentlichte die Hackergruppe Fancy Bears Dokumente, wonach es in diesem Sport 2015 und 2016 insgesamt 350 positive Doping-Tests gab, zudem verbreitete sie eine Liste, derzufolge bei der WM 2010 in Südafrika 25 Kicker medizinische Ausnahmegenehmigungen für eigentlich... weiter




Abseits

Doping im Fußball, warum nicht?6

Die russische Nationalmannschaft war bei der WM 2014 in Brasilien also mutmaßlich gedopt. Wenn stimmt, was britische Medien und der Wada-Sonderermittler Richard McLaren berichten, dann war es entweder schlecht gemacht oder bringt im Fußball deutlich weniger als erhofft... weiter




Zuerst kam das sportliche Aus - und nun sitzt den russischen Spielern die Fifa mit Doping-Ermittlungen im Nacken. - © afp/Cortez

Fußball

Vom Regen in die Traufe2

  • Zu der Confed-Cup-Pleite kommen für Russlands Fußballteam ein Jahr vor der WM auch noch unangenehme Dopingermittlungen seitens der Fifa.

Kasan. (may) Das hätten die stiernackigen Apparatschiks der einstigen Sowjetunion auch nicht besser hinbekommen als der Fußball-Verbandschef der Russischen Föderation anno 2017: "Ich sehe weder sportliche Probleme noch einen Dopingskandal", sprach Witali Mutko am Wochenende im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz mit stoischer Miene in die... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Rund um Köln und die PR-Maschinerie1

Er war noch nicht einmal da und ist nun auch schon wieder weg: Jan Ullrich wird nicht sportlicher Leiter des Radrennens "Rund um Köln". Gut, die Meldung wäre keine, wäre nicht vor wenigen Tagen sein Engagement bekanntgegeben und schlagzeilenwirksam von Ullrich als "Erfüllung eines Herzenswunsches" an seinen Freund, den Veranstalter Artur Tabat... weiter




Doping

Anti-Doping-Chef legt Leistungsbilanz und übt Kritik

Wien. Es ist eine durchaus gemischte Jahresbilanz, die Michael Cepic, Geschäftsführer der heimischen Anti-Doping-Agentur Nada, am Dienstag in Wien präsentiert hat. So gibt es vor allem auf internationaler Ebene im Anti-Doping-Kampf einige Kritikpunkte... weiter




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